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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Zu sehen ist ein aufgeschlagenes Buch und eine Hand, die aus dem Buch abschreibt.
Was genau steckt hinter dem Überbegriff "wissenschaftlich arbeiten"? Foto: Martin Rehm

Wissenschaftliches Arbeiten: Recherchieren, schreiben, präsentieren

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„Ich lese viel mehr, kann aber auch selbstbestimmter lernen“, beschreibt der David Lüdtke seine Erfahrung. „Einige Kommilitonen lernen gern mit den Unterlagen, die wir zu den Vorlesungen bekommen. Mir liegt es mehr, wenn ich mir Grundlagen und Hintergrundwissen aus Standardwerken aneignen kann“, sagt er. In seinem Studienalltag verbringt 24-Jährige daher viel Zeit in der Bibliothek, wo er Seminarthemen vor- und nachbereitet. Leistungsnachweise erbringt er in Form von Referaten, Klausuren und mündlichen Prüfungen. In diesem Semester wird er außerdem seine erste Hausarbeit schreiben, die ebenfalls benotet wird.

Erst informieren, dann zitieren

Allerdings ändert sich von der Schule zur Hochschule nicht nur die Art der Leistungserbringung – sondern die gesamte Arbeitsweise. Ging es als Abiturient vor allem darum, den im Unterricht vermittelten Stoff wiederzugeben, wird von Studierenden erwartet, dass sie „wissenschaftlich arbeiten“, sich also systematisch, nach fachspezifischen Methoden und kritisch mit einem Thema oder Problem auseinandersetzen und eigene Ideen dazu entwickeln. Das Ergebnis können beispielsweise Referate und Präsentationen sein oder – vor allem in den Geistes- und Sozialwissenschaften – wissenschaftliche Arbeiten, wie etwa Seminar- oder Hausarbeiten: „Die Herausforderung besteht darin, eine Fragestellung unter Verwendung von Literatur zu bearbeiten. Man knüpft also an bestehendes Wissen an, um eigene Gedanken zu entwickeln“, erklärt Marco Klein, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Universität Göttingen, der regelmäßig Lehrveranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten anbietet. Dabei müssen bestimmte Formalia eingehalten werden. „Eine wissenschaftliche Hausarbeit beginnt in der Regel mit der Definition von zentralen Begriffen. Auf dieser Grundlage wird Schritt für Schritt anhand logischer Argumente eine Problemlösung aufgebaut. Wichtig ist, immer kenntlich zu machen, woher die Aussagen der Arbeit stammen.“

In den jeweiligen Fachbereichen gelten oft unterschiedliche Vorgaben, was die Gestaltung schriftlicher Arbeiten und die Zitierregeln betrifft. Meist haben die Fachbereiche Handreichungen zusammengestellt, die diese Formalia erklären. Außerdem werden Seminare und Vorlesungen zur Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten angeboten. „Der Besuch dieser Lehrveranstaltungen ist sehr empfehlenswert“, sagt Marco Klein. „Zudem sollten Studierende die Chance nutzen, sich von ihren Betreuern zum Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit beraten zu lassen.“

Vom Lesen zum Schreiben

Auch bei der Themenwahl wird – besonders in den Anfangssemestern – niemand allein gelassen. „Meist ergeben sich die Fragestellungen aus dem Seminar oder die Themen werden von den Dozenten vorgegeben“, sagt Marco Klein. Wer sich zum ersten Mal an das

Zu sehen ist eine junge Frau in buntem Kleid in einer Bibliothek umringt von Büchern.

Foto: Michael Neuner

Schreiben einer Hausarbeit macht, sollte auf jeden Fall ausreichend Zeit für die Literaturrecherche, das Lesen und die Ausarbeitung des Themas einplanen. „Gerade die Suche nach geeigneter Literatur kann zum ,Zeitfresser‘ werden. Außerdem darf man nicht beim Lesen stehenbleiben, sondern muss die Bücher beiseitelegen und aus den notierten Quellen die eigene Arbeit erstellen“, erläutert der Experte.

Bei der Benotung spielen dann seiner Ansicht nach vor allem drei Punkte eine Rolle: „Erstens: Ein Text muss für jeden Leser nachvollziehbar und verständlich sein. Zweitens: Die Inhalte sollten systematisch von den Grundlagen bis zu den Ergebnissen aufgebaut werden. Drittens: Es sollten in allen Teilen der Arbeit gute Quellen genutzt werden. Werden diese drei Aspekte berücksichtigt, können Studierende mit einer guten Note rechnen." Bei Referaten kommt es neben dem Inhalt auch auf die Art der Präsentation an. „Studierende sollten die Inhalte visualisieren und in ihrem Vortrag überzeugend darstellen", rät Marco Klein.

Was genau unter wissenschaftlichem Arbeiten verstanden wird und was von den Studierenden erwartet wird, hängt jedoch vom jeweiligen Studiengang ab. In technisch-naturwissenschaftlichen Fächern wird das Wissen häufig stärker in Klausuren abgefragt, in den Naturwissenschaften sind darüber hinaus Laborpraktika üblich. Dabei nehmen die Studierenden Messungen im Labor vor und schreiben dazu ein Protokoll: Auch hier geht es darum, unter Einbeziehung von Fachliteratur eine vorgegebene Fragestellung zu beantworten. In den meisten Fächern werden zudem Referate oder Präsentationen als Leistungsnachweise verlangt. Und letztlich zeigt die jeweilige Abschlussarbeit, wie viel die Studierenden im Lauf der Semester nicht nur fachlich, sondern auch bezogen auf das wissenschaftliche Arbeiten gelernt haben.


Kurzporträt: Wissenschaftliches Schreiben

Struktur für den Arbeitsauftrag

Wenn Melanie Heym (29) an ihre Abschlussarbeit zu Thomas Manns „Doktor Faustus“ denkt, kann sie sich noch gut an das Gefühl von leichter Überforderung erinnern. Um Struktur in die anspruchsvolle Aufgabe zu bringen, hat sie an einem Schreibseminar des Kölner Studentenwerks teilgenommen.

Melanie Heym, die an der Uni Köln Germanistik, Philosophie und Anglistik auf Magister studiert hat, sah sich in der Abschlussphase ihres Studiums zahlreichen Herausforderungen gegenüber: Welche konkrete Fragestellung lässt sich aus einem abstrakten Thema entwickeln? Wie kann man eine Abschlussarbeit, die umfangreicher als jede Seminararbeit ist, sinnvoll strukturieren? Und wie bringt man alles in einen logischen Zusammenhang? Antworten auf ihre Fragen erhoffte sie sich von einem Schreibseminar des Kölner Studentenwerks. Am dortigen Schreibzentrum können Examenskandidaten einen rund zehnstündigen Crashkurs zum Preis von 30 Euro buchen. Dabei lernen sie gemeinsam, ihre Abschlussarbeit zu planen, das Thema klar zu umreißen, das Material themengerecht zu strukturieren, die Argumentation überzeugend zu entwickeln und Einleitung und Schluss als „Visitenkarte“ der Arbeit optimal zu gestalten. Darüber hinaus werden Kurse zur Verbesserung des Schreibstils angeboten.

Brainstorming und Schreibübungen


„Während des Seminars ist die Dozentin mit uns jeden einzelnen Schritt, der zu einer solchen Aufgabe notwendig ist, durchgegangen“, erzählt die heute 29-Jährige. Dazu gehörte auch ein Brainstorming darüber,  welche Aspekte ein Thema beinhalten sollte. Hinzu kamen praktische Schreibübungen, die in der Gruppe gemeinsam besprochen wurden. „Gelernt
Zu sehen sind alte, aufgeschlagen Bücher mit altdeutscher Schrift.

Foto: Martin Rehm

habe ich durch das Training auch, wie man Literatur prägnant zusammenfasst und seinen eigenen Stil verbessert. Es gibt beispielsweise bestimmte Formulierungen, die man besser vermeiden sollte, und solche, die eine Arbeit aufwerten“, erklärt Melanie Heym. So sollten in einer wissenschaftlichen Arbeit umgangssprachliche Ausdrücke vermieden und stattdessen Fachbegriffe benutzt werden. Statt einen Text mit vielen Adjektiven auszuschmücken, sollte versucht werden, präzise und sachlich zu formulieren. Und nicht zuletzt werden wissenschaftliche Arbeiten nicht in der Ich-Form verfasst.

Außerdem hat Melanie Heym Anhaltspunkte dafür bekommen, wie es gelingen kann, dass der „rote Faden“ beim Schreiben nicht verloren geht. „Hilfreich ist es, sich vorzustellen, dass in jedem zu verfassenden Kapitel eine eigene Fragestellung steckt“, sagt sie.

Magisterarbeit erfolgreich gemeistert

Ihre Abschlussarbeit über die „Figuration des Schöpferischen in Thomas Manns Doktor Faustus“ hat Melanie Heym schließlich mit Erfolg gemeistert: Die Arbeit wurde mit der Note 1,7 bewertet. „Wissenschaftliches Arbeiten ist ein Prozess, den man im Studium immer weiter entwickelt. Es ist wie beim Sport: Nur wenn man regelmäßig trainiert, wird man wirklich gut. Eine der wichtigsten Erfahrungen des Trainings ist für mich die Gewissheit, dass ich meinen Fähigkeiten vertrauen und eine Aufgabe gut bewältigen kann, sobald ich die nötige Struktur gefunden habe“, freut sich die Absolventin, die mittlerweile ein Volontariat in einer Medien- und Kulturagentur absolviert.

Hinweis: Angebote und Kurse zum wissenschaftlichen Schreiben gibt es an vielen Hochschulen. Wer Interesse hat, sollte sich am besten vor Ort erkundigen.

Kurzporträt: Präsentieren

Deutlich sprechen, Blickkontakt halten

Clemens Fucker kann inzwischen auf einige Erfahrungen zurückblicken, was Referate und Präsentationen betrifft. Nach dem Bachelorabschluss in Soziologie befindet sich der 24-Jährige mittlerweile im zweiten Semester seines Soziologie-Masterstudiums an der Universität Mainz.

„In unserem Fachbereich werden in Seminaren meist soziologische Texte von einer Kleingruppe vorgetragen“, erzählt der Student, der sich noch gut an sein erstes Referatsthema erinnern kann: „Es ging um die Theorien von Niklas Luhmann, einem wichtigen Soziologen.“ Für eine solche Textpräsentation fasst Clemens Fucker die Kernthesen eines Fachartikels oder Buches zusammen und stellt dar, welche Fragen der Text beantwortet oder offenlässt und wie er sich in das Seminarthema einfügt.

Zu sehen ist ein junger Mann mit beigefarbener Hose und blauem Hemd, der einen Vortrag hält und dabei auf eine Karte mit Stichpunkten deutet.

Foto: Martin Rehm

„Es ist wichtig, vorab mit dem Dozenten genau abzusprechen, was er erwartet. Die Ansprüche an die Studierenden werden meist klar kommuniziert“, sagt der 24-Jährige. Es gibt beispielsweise Kurzreferate, die zehn bis fünfzehn Minuten dauern, und solche, die eine komplette Seminarveranstaltung von neunzig Minuten füllen. Mit den Dozenten wird auch vereinbart, ob die Seminarteilnehmer zur Präsentation ein Hand-out erhalten, also eine knappe, schriftliche Zusammenfassung des Referats, die der Referent erstellt und als Kopie an alle verteilt, und ob das Thema medial präsentiert werden soll. Häufig werden die wichtigsten Textaussagen mithilfe einer PowerPoint-Präsentation visualisiert.

Rhetorische Fähigkeiten trainieren

Bei der Präsentation achtet Clemens Fucker besonders darauf, seinen Vortrag strukturiert zu gestalten, deutlich zu sprechen und zu allen Seminarteilnehmern einen ausgewogenen Blickkontakt zu halten. So kündigt er beispielsweise am Beginn eines Referats an, in welcher Reihenfolge er die verschiedenen Aspekte des Themas vortragen wird. „Während der Schulzeit hat mir das Referieren wenig Spaß gemacht“, räumt er ein. „An der Uni habe ich mich deshalb einem studentischen ,Debattierclub' angeschlossen, um meine rhetorischen Fähigkeiten zu schulen. Seitdem fällt es mir deutlich leichter, zu argumentieren und frei eine Rede zu halten.“

Wenn er und seine Kommilitonen ein Referat vorgetragen haben, kommt es im nächsten Schritt darauf an, eine Diskussion mit der gesamten Seminargruppe anzuregen. „Das geht am besten, wenn man sich vorab spannende oder kontroverse Fragen überlegt“, weiß Clemens Fucker. In ihrer Rolle des Diskussionsleiters und Moderators werden die Studierenden jedoch nicht allein gelassen. „Der Dozent ist mit dabei und greift lenkend in den Diskussionsverlauf ein.“

Interview

„Nicht nur die ersten fünf Treffer“

 

Zu sehen sind Studierende in einer Bibliothek. Sie sitzen an Tischen vor Laptops und lesen.

 

Foto: Martin Rehm

Dr. Fabian Franke ist Direktor der Universitätsbibliothek Bamberg und einer der Autoren des Buches „Schlüsselkompetenzen: Literatur recherchieren in Bibliotheken und Internet“. Mit studienwahl.de sprach er über klassische und neue Recherchemethoden.

Herr Dr. Franke, wie sieht der erste Schritt aus, um Literatur für eine wissenschaftliche Arbeit zu finden?

Fabian Franke: Zunächst sollte man sich überlegen, wie tief man in die Recherche einsteigen will. Für ein fünfminütiges Referat reichen meist zwei bis drei Bücher, für eine vierzigseitige Bachelorarbeit muss die Recherche bereits breiter und tiefer angelegt sein. Der erste Einstieg in ein Thema kann ruhig über eine Internet-Suchmaschine erfolgen, allerdings darf die Recherche nicht bei den ersten fünf Treffern stehenbleiben.

Das Internet wird als Recherchequelle ja insgesamt immer wichtiger. Wie lässt sich die Seriosität von Onlinequellen überprüfen?

Fabian Franke: Hier gibt es verschiedene Kriterien: Wer ist der Autor, wie aktuell ist die Quelle, in welchem Stil ist der Text geschrieben, sind die Angaben überprüfbar? Es kommt vor allem auf den Zweck an, mit dem eine Seite ins Netz gestellt wurde. Möchte jemand zum Beispiel recherchieren, welche Positionen die Parteien zur Atomkraft einnehmen, kann es sinnvoll sein, dies auf deren Websites nachzulesen. Möchte man jedoch die Technologie wertfrei erklären, sind unabhängige wissenschaftliche Texte die richtige Quelle. Das heißt: Je nach Fragestellung kann auch eine private Seite, die einer Partei oder die eines Unternehmens als Quelle genutzt werden.

Mindert es den Wert einer wissenschaftlichen Arbeit, wenn viele Internetquellen im Literaturverzeichnis angeführt werden?

Fabian Franke: Internetquellen gehören auch in ein gutes Literaturverzeichnis, allerdings nicht ausschließlich. Nach meinem Eindruck sind in den Naturwissenschaften mittlerweile die meisten wissenschaftlichen Artikel online verfügbar. In den Geisteswissenschaften ist hingegen das Buch oft die wichtigste Verbreitungsform. Welchen Stellenwert Online-Dokumente in einer Arbeit haben, sollten die Studierenden vorab mit den Dozenten klären.

In den Bibliotheken kann man Literatur nach Stichwörtern oder Schlagwörtern suchen. Wo liegt der Unterschied?

Fabian Franke: Bei der Suche nach Stichwörtern findet man nur diejenigen Medien, die den Suchbegriff genau in der eingegebenen Form im Titel oder im Abstract enthalten. Die Schlagwortsuche führt hingegen zu präziseren Suchergebnissen, weil sie den Inhalt eines Werkes mit normierten Wörtern beschreibt. Man sollte daher unbedingt beide Suchstrategien miteinander verbinden; oft sind sie in den Katalogen verknüpft. Wer umfassende Informationen benötigt, sollte darüber hinaus in Datenbanken recherchieren, da sie alle vorhandenen Veröffentlichungen umfassen, unabhängig davon, welche Bibliotheken diese Literatur im Bestand haben. Dazu muss man wissen, welche Datenbanken es für das eigene Fachgebiet gibt. Diese Anfrage kann man an das Datenbankinfosystem „DBIS“ richten(http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/fachliste.php?lett=l).

Weitere Informationen:

arbeitschreiben.de
Online-Leitfaden für das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit
http://www.arbeitschreiben.de

Lotse
E-Learning-Wegweiser zur Literatursuche und zum wissenschaftlichen Arbeiten
www.ulb.uni-muenster.de/ulb-tutor/lotse

Der Schreibtrainer
Online-Training der Uni Düsseldorf für wissenschaftliches und berufliches Schreiben
http://www.uni-due.de/~lge292/trainer/trainer/starttrailer.html

Schreiblabore, Schreibzentren und Studierwerkstätten

An einigen Hochschulen gibt es spezielle Anlauf- und Beratungsstellen, um wissenschaftliches Arbeiten zu trainieren. Zum Beispiel:

Schreiblabor der Uni Bielefeld
http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Studium/SL_K5/slab/

Schreibzentrum der Ruhr Universität Bochum
http://www.sz.ruhr-uni-bochum.de

Studierwerkstatt der Universität Bremen
http://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt

Schreibzentrum des Kölner Studentenwerks
http://www.schreibzentrum.com

Schreibzentrum der Pädagogischen Hochschule Freiburg
www.ph-freiburg.de/hochschule/weitere-einrichtungen/schreibzentrum/ueber-das-schreibzentrum.html

Wissenschafts-Paten
Initiative von Studierenden für Studierende zu Qualitätserhöhung und die Qualitätssicherung des wissenschaftlichen Arbeitens an Hochschulen
http://www.wissenschaftspaten.de

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