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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Zwei Studentinnen sitzen lächelnd mit großen Kaffeetassen in der Hand auf einem siebzigerjahre Sofa. Links steht eine alte Stehlampe und ein schwerer roter Samtsessel.
Wohngemeinschaft, eigene Bude oder bei den Eltern? Foto: Maria Bayer

WG oder 'Hotel Mama'? Wohnen während des Studiums

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Das WG-Zimmer ist nach wie vor der Klassiker unter den studentischen Wohnformen: Laut der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) haben sich 26 Prozent der inländischen Studierenden für eine Wohngemeinschaft entschieden. Fast genauso viele (23 Prozent) wohnen noch bei den Eltern. Jeder fünfte teilt sich die Wohnung mit dem Partner oder der Partnerin. 17 Prozent leben lieber alleine, zwölf Prozent in Studentenwohnheimen.

Zu Beginn des Wintersemesters ist die Nachfrage am größten, weshalb es ratsam ist, frühzeitig mit der Suche zu beginnen. „Gerade in Ballungsgebieten und den klassischen

Universitätsstädten gibt es nur wenig preisgünstigen Wohnraum“, sagt Georg Schlanzke, Wohnexperte des Deutschen Studentenwerks. Er rät, genau hinzusehen und zu vergleichen. „Man sollte sich immer gleich erkundigen, ob mit dem Mietpreis die Kaltmiete oder die Bruttowarmmiete gemeint ist, die alle Nebenkosten enthält. Außerdem müssen zusätzliche Fixkosten wie Telefon, Internet und Versicherungen bedacht  werden.“ Die Studentenwerke nennen für ihre Wohnheime meist gleich die Bruttowarmmiete – da ist die Internetnutzung oft schon drin. „Die Mieten in den Wohnheimen sind niedriger als die auf dem freien Wohnungsmarkt. Deshalb drängeln sich gerade zu Beginn des Wintersemesters vielerorts die Interessenten.“ Auch hier gilt daher: Möglichst früh bewerben. Informationen zu den Wohnheimen bieten die Webseiten des jeweiligen Studentenwerks. Bei den Fixkosten können Studierende noch mehr einsparen: BAföG-Empfänger etwa können sich von den Fernseh- und Rundfunkgebühren (GEZ) befreien lassen und den Sozialtarif der Deutschen Telekom nutzen.

Selbstkritisch sein: Bin ich „WG-geeignet“?

Georg Schlanzke, Wohnexperte des Deutschen Studentenwerks

Foto: Katrin Melcher

Grundsätzlich ist es sinnvoll, zwei bis drei Monate vor Studienbeginn zum Hochschulort zu fahren, sich die Wohnungsaushänge etwa am Schwarzen Brett anzuschauen und sich um ein Zimmer oder eine Wohnung zu bewerben.

Dieser Besuch am Hochschulort sollte aber gut vorbereitet sein. Zunächst gilt es, herauszufinden, welche Wohnform einem am besten liegt – etwa indem man sich selbst ehrlich und durchaus kritisch einschätzt und befragt: Bin ich eher gesellig oder ziehe ich mich lieber zurück? Kann ich mich auf andere Menschen einstellen, kann ich einen Putzplan einhalten? Denn in WGs und Wohngruppen werden Küche und Bad nun mal von allen genutzt. „Das erfordert Rücksichtnahme, Verständnis und konstruktive Konfliktfähigkeit“, betont Georg Schlanzke. Studierende, die Wert auf Ruhe legen, seien in einer eigenen Wohnung besser aufgehoben. Für Studienanfänger, die neu am Hochschulort sind und noch niemanden kennen, ist diese Wohnform aber nur bedingt geeignet. Ein Kompromiss können Einzelapartments in Studentenwohnheimen sein. Hilfreich bei der Bestimmung des eigenen „Wohn-Typs“ ist meist auch, Freunde und Familie um ihre Meinung zu bitten.

Untermiete und Wohnen mit Senioren

Eine weitere Variante ist die Untermiete: Ein Zimmer in der Wohnung einer anderen Person oder Familie bewohnen. Auch solche Angebote finden sich oft in den Wohnungsannoncen. Manche Untermietzimmer verfügen sogar über einen eigenen Hauseingang, eine eigene Waschmöglichkeit oder eine kleine Küche („Pantry“). Laut Georg Schlanzke aber spielt diese Wohnform kaum noch eine Rolle, zumindest nicht dauerhaft. „Zum Studienstart im Wintersemester kann es aber eine Übergangslösung für einige Monate sein. Viele Studentenwerke haben deshalb Zimmervermittlungsbörsen eingerichtet.“ Mancherorts gibt es zudem Modelle wie „Wohnen zur Hilfe“: Dabei wohnen Studierende unentgeltlich bei Senioren zur Untermiete. Im Gegenzug leisten sie Hilfe im Alltag und übernehmen zum Beispiel den Einkauf. Vereinzelt gibt es auch Angebote wie Apartments in Seniorenwohnheimen. „Hier sollte man sich vor Ort erkundigen, am besten auf der Homepage des zuständigen Studentenwerks.“

Wohngemeinschaft

Ein Kühlschrank, zwei Personen

Gemeinsam Miete zahlen, am Putzplan scheitern und doch ganz gut zusammenleben: David Kreitschmann (26), Student der Informationssystemtechnik an der Technischen Universität (TU) Darmstadt, lebt in einer Wohngemeinschaft.

Weil sein befristeter Mietvertrag im Studentenwohnheim abgelaufen war, brauchte David Kreitschmann eine neue Bleibe in Darmstadt, wo er an der TU Informationssystemtechnik studiert. Der freie Wohnungsmarkt war eine Herausforderung: „Die Mieten sind hier ziemlich hoch. Um die Kosten in Grenzen zu halten, kam daher nur eine Wohngemeinschaft in Frage.“ Da traf es sich gut, dass ein befreundeter Kommilitone und Mitbewohner im Wohnheim in der gleichen Lage war. „Wir beschlossen, eine Zweier-WG zu gründen.“ Gemeinsam studierten sie Wohnungsanzeigen und teilten die zahlreichen Besichtigungstermine unter sich auf. „Da die Konkurrenz groß war, zogen wir eine ganze Weile den Kürzeren. Bei einigen Terminen kamen bis zu 30 Interessenten. Paare mit festem Einkommen waren natürlich im Vorteil.“ Mit einer Bürgschaft der Eltern klappte es schließlich bei der städtischen Wohnungsbaugesellschaft: eine Dreizimmerwohnung in zentraler Lage. „Das Angebot hatten wir auf der Homepage gefunden.“

Wichtig: über alles reden

Weil die beiden Studenten die Wohnung neu bezogen, mussten sie einiges investieren – zum Beispiel in eine neue Küche. Rund 400 Euro Warmmiete fallen pro Person an. „Da wir Miete und Strom immer im Ganzen überweisen müssen, lasse ich die Beträge von meinem Konto abbuchen, und mein Mitbewohner überweist mir seinen Anteil“, erläutert David Kreitschmann. Wenn sie Nebenkosten nachzahlen müssen, wird ebenfalls durch zwei geteilt. Die Organisation des Haushalts birgt so ihre Tücken. „Wir hatten es mit einem Putzplan probiert, das hat aber nicht so recht geklappt. Seither achtet jeder selbst darauf, dass die Arbeiten gerecht verteilt sind.“

Damit das Zusammenleben funktioniert, sei es wichtig, offen über alles zu reden. „Ein Vorteil war, dass ich wusste, auf wen ich mich einlasse. Schließlich hatten wir schon im Wohnheim zusammengelebt. Ein Einzug in eine ganz neue WG ist sicherlich ein gewisses Wagnis ‒ vor allem, wenn man zusammen eine neue Küche kauft“, sagt David Kreitschmann. Eine WG neu zu gründen sei etwas schwieriger als in eine bereits bestehende zu ziehen: „Da sind die Gemeinschaftsräume in der Regel schon eingerichtet. Außerdem findet man sicherlich leichter ein Zimmer als eine komplette Wohnung.“

Alleine Wohnen

Die eigenen vier Wände

Tun und lassen können, was man möchte: Um diese Freiheit zu haben, gönnte sich Kulturmanagement-Studentin Solveig Gwendolin Schwarz (26) in Karlsruhe eine eigene Wohnung. Die Mehrkosten und zusätzlichen Umstände nimmt sie dafür gerne in Kauf.

Die Studentin Solveig Gwendolin Schwarz (26) gönnte sich eine eigene Wohnung in Karlsruhe.

Foto: privat

Drei Jahre lang lebte Solveig Gwendolin Schwarz in einer Wohngemeinschaft. Dann sehnte sie sich doch nach einer eigenen Wohnung. „Bezahlbare Ein- oder Zweizimmerwohnungen zu finden, ist in Karlsruhe aber nicht so einfach“, sagt die Studentin. Dort schreibt sie an der
Internationalen Karlshochschule gerade ihre Bachelorarbeit im Studienfach Kulturmanagement. Das Glück kam ihr zu Hilfe: „Nach einigen frustrierenden Besichtigungsterminen bekam ich mit, dass in unserem Haus eine Zweizimmerwohnung frei wurde.“ Sie schaute sich die Wohnung an, war begeistert und machte gleich Nägel mit Köpfen. Weil sie eine der ersten Interessentinnen war und – dank finanzieller Unterstützung der Eltern sowie ihrer Nebenjobs – ein regelmäßiges Einkommen nachweisen konnte, sagte der Vermieter zu.

„Der Vorteil am Alleinwohnen ist, dass ich meine Ruhe habe. Ich kann meinen Alltag selbst organisieren und meine Wohnung komplett so einrichten, wie ich möchte – das ist super, denn ich gehe wahnsinnig gern auf Flohmärkte“, erzählt Solveig Gwendolin Schwarz. „Außerdem brauche ich mich nicht an Putzpläne zu halten und muss mich nicht mehr über Mitbewohner ärgern, die unter fließendem Wasser Geschirr spülen und damit Wasser verschwenden.“

Weiterer Schritt in Richtung Selbstständigkeit

Anders als in der Wohngemeinschaft müsse sie sich nun aber auch allein um alles kümmern. „In den ersten Wochen gab es schon viel zu erledigen, und ich musste zu Hause sein, um beispielsweise Telefontechniker und Handwerker hereinzulassen.“ Die Anmeldung beim Stromversorger, das Einhalten der Hausordnung, der Anruf beim Vermieter, falls etwas nicht mehr funktioniert – all das liegt nun in ihren Händen. Andererseits ist es ein weiterer Schritt Richtung Selbstständigkeit. „Meiner Ansicht nach ist es eher ein Vorteil, nun komplett die Verantwortung zu tragen.“

Alleine zu wohnen kostet jedoch auch mehr. „In meinem Fall ist es ein Unterschied von 100 Euro“, sagt Solveig Gwendolin Schwarz, die für ihre Wohnung 450 Euro Warmmiete bezahlt, „Das bedeutet, dass ich nun woanders einsparen und den einen oder anderen Nebenjob zusätzlich annehmen muss. Im Großen und Ganzen ist das aber schon zu schaffen, wenn man den Willen hat und wirklich alleine wohnen möchte.“

Bei den Eltern wohnen

Bleibt alles anders

Ein neuer Lebensabschnitt, aber dieselbe Wohnung: Ann-Kathrin Rothenbächer (22) wohnt während des Studiums der Wirtschaftsmathematik an der TU Darmstadt bei ihren Eltern.

Nach dem Abi behielt Ann-Kathrin Rothenbächer ihr Zimmer im Wohnhaus ihrer Eltern in einer Kleinstadt bei Frankfurt. „Ich habe eine nette Familie, mein Freund wohnt in der Nähe“,

Ann-Kathrin Rothenbächer (22)

Foto: privat

sagt sie, „außerdem sind die Mieten in Darmstadt hoch – es gibt dort sowieso viel zu wenig Wohnungen.“ Sie studiert Wirtschaftsmathematik an der Technischen Universität Darmstadt mittlerweile im sechsten Semester.

Miete braucht die Studentin zu Hause nicht zu zahlen. Im Gegenzug hilft sie im Haushalt und unterstützt ihre Familie bei Aufgaben am PC. „Meine Mutter macht dafür weiterhin meine Wäsche und ist auch sonst eine wichtige Ansprechperson für mich. Insgesamt ist mir meine Familie sehr wichtig, und bei Familientreffen fehle ich nie.“ Die Zeit zu Hause nutze sie auch für Spiele mit ihren zwei jüngeren Geschwistern und den Eltern. „Neben dem Lernen nimmt die Familie also einen sehr großen Raum ein.“

Ein Nachteil: die Pendelei

Allerdings hat das Wohnen bei den Eltern natürlich auch Nachteile – etwa die relativ weite Distanz zur Uni:  Anderthalb bis zwei Stunden benötigt die 22-Jährige mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bis nach Darmstadt. „Bei einigen Veranstaltungen überlege ich mir daher, ob es sich lohnt, extra zu fahren. Wer also das echte Studentenleben genießen und seine Kommilitonen auch mal spontan treffen möchte, sollte besser dichter am Campus wohnen.“

Und auch die nun anstehende Bachelorarbeit fordert ihren Tribut und sorgt ab und zu für Stress. „Da ich sehr ehrgeizig bin, gibt es wegen des Studiums schon mal kleinere Konflikte“, sagt Ann-Kathrin Rothenbächer, „Wenn ich gerade nach Hause gekommen bin und gleich Aufgaben im Haushalt übertragen bekomme, ärgere ich mich auch mal darüber. Das sind aber eher Ausnahmen, denn meine Eltern lassen mir viel Freiraum.“ Für sie überwiegen die schönen Seiten wie die Geborgenheit und Sicherheit eines vertrauten Zuhauses.„

Viel Zeit verbringt die Studentin bei ihrem Freund in dessen eigener Wohnung – eine Möglichkeit, mal unter sich zu sein. Auch für die Zeit nach dem Studium wünscht sie sich Geselligkeit. „Ich würde mich freuen, wenn ich niemals ganz allein leben müsste. Es gefällt mir sehr gut, immer jemanden um mich zu haben.“

Wohnheim

Günstig gemeinsam wohnen und feiern

Das Studentenwohnheim bietet in der Regel verschiedene Möglichkeiten des Zusammenwohnens – und meistens die ein oder andere Party. Henry F. Thomas (17), der in München Biochemie studiert, hat sich für ein Zweier-Apartment entschieden.

Heiglhofstraße Nr. 64 in München: Das siebenstöckige Haus fällt besonders auf. Fensterrahmen in allen Regenbogenfarben, die Balkone begrünt. Über die offenen Stockwerke hinweg plaudern einige Studierende, in der Wohnküche frühstücken sie gemeinsam. Henry F. Thomas ist gerade neu eingezogen, passend zum Start seines Biochemie-Studiums an der Ludwig-Maximilians-Universität. „Für dieses Studentenwohnheim habe ich mich vor allem wegen der Nähe zum Campus entschieden“, sagt der Berliner. „Außerdem sind die Zimmer hier günstiger als eine eigene Wohnung.“ Die monatliche Kaltmiete beträgt 123,50 Euro, dazu kommen eine monatliche Betriebskosten-Vorauszahlung in Höhe von 132,20 Euro und die TV-Kabelgebühren.

„Ein Vorteil war auch, dass ich mir das Zimmer online von Berlin aus sichern konnte“, erklärt Henry F. Thomas. Er füllte das Formular auf der Homepage des Münchener Studentenwerks aus. „Dabei musste ich bestätigen, dass mein monatliches Einkommen den BAföG-Höchstsatz nicht übersteigt.“ Dies ist eine Voraussetzung für einen Platz im Studentenwohnheim. Sicherheitshalber bewarb er sich bei drei Wohnheimen und gewichtete sie nach Prioritäten. Fünf Wochen später erhielt er die Zusage: Bei seiner zweiten Wahl war ein Platz frei geworden.

Privatsphäre und Gemeinschaftsräume

Um den Mietvertrag zu unterschreiben, fuhr Henry F. Thomas in den Ferien nach München – zusammen mit seinen Eltern, denn zum Zeitpunkt der Bewerbung war er 16 Jahre alt und

Henry F. Thomas studiert Biochemie an der Ludwig-Maximilians-Universität

Foto: privat

durfte noch nicht selbst unterschreiben. Bei diesem Termin erhielt er auch seine Schlüssel und lernte seinen Mitbewohner kennen. „Es war schon komisch, mit einer unbekannten Person zusammenzuziehen, aber wir waren uns gleich sympathisch.“ Seine Privatsphäre behält er ja: Jeder Student hat ein eigenes Zimmer, nur Küche und Bad teilen sie sich. Absprachen wie Putzpläne treffen die Bewohner unter sich. Wahlweise gibt es Single-Apartments, Zweier-, Dreier- oder Sechser-Wohngruppen. „Eigentlich hätte ich gerne ein Zimmer mit Küche und Bad für mich allein gehabt, aber da gerade das Zimmer in der Zweiergruppe frei wurde, habe ich es dankend genommen.“

Feiern und Spaß gehören zum Studentenleben. Um Konflikte mit den Berufstätigen in der Nachbarschaft zu vermeiden, gibt es im Wohnheim eine Hausordnung, die freundlich zur Rücksichtnahme mahnt. „Darin sind unter anderem die Ruhezeiten festgelegt. Und bei Feten in den Gemeinschaftsräumen sollten zum Beispiel die Fenster geschlossen werden“, sagt Henry F. Thomas. Mit den Regeln kann er gut leben. „Ich freue mich auf das Zusammenleben und den Austausch mit Gleichgesinnten.“

Weitere Informationen

Deutsches Studentenwerk (DSW)
Die zentrale Homepage des Dachverbandes bietet Links zu allen Studentenwerken bundesweit und Tipps rund um das Studium.
www.studentenwerke.de

20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks
Hier gibt es den Informationen zur aktuellen Sozialerhebung
www.studentenwerke.de/de/content/sozialerhebung-des-deutschen-studentenwerks

Studentenwohnheime eine Übersicht
www.studentenseite.de/studieninfos/studentenwohnheime

Wohngemeinschaften
Portal für Anbieter und Suchende
www.wohngemeinschaft.de

WG-Zimmer und mehr
www.studenten-wg.de
www.wg-gesucht.de

Umzugsratgeber der Deutschen Post
www.umziehen.de/umzugsratgeber

Infos zur Befreiung von Rundfunkgebühren
www.rundfunkbeitrag.de/formulare/buergerinnen_und_buerger/antrag_auf_befreiung/index_ger.html

Infos zum Sozialtarif der Telekom
www.telekom.de/hilfe/vertrag-meine-daten/tarife-optionen/sozialtarif-bestellen-oder-verlaengern?samChecked=true

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