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Ein Tablet und ein Apfel liegen auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Eine junge Frau sitzt in einer Bibliothek auf einem roten Sofa und liest in einem Buch.
Lesen und Lernen: Das gehört im Masterstudium dazu. Foto: Martin Rehm
Was bringt ein Masterstudium?
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Zu Beginn seines Bachelorstudiums interessierte sich Michael Pöppelmann (26) besonders für die Luft- und Raumfahrttechnik. „Ich hätte auch einen entsprechenden Master wählen können, habe aber mit der Zeit gemerkt, dass ich den Bereich Produktions- und Systemtechnik viel spannender finde.“ In seinem Maschinenbau-Master an der Technischen Universität Braunschweig, wo er zuvor auch seinen Maschinenbau-Bachelor absolviert hat, hat er sich nun genau darauf spezialisiert. „Das Gute am Bachelorstudium ist, dass es sehr breit gefächert ist und dadurch eine gute Orientierung bietet. Man kann herausfinden, was einen am meisten interessiert und diese Interessen dann im Masterstudium ausbauen.“

Foto von Michael Pöppelmann.

Michael Pöppelmann

Foto: Privat

Die Frage, ob er noch ein Masterstudium anhängen soll, war für den Studenten schnell beantwortet. „Früher hat man fünf Jahre für das Diplom gebraucht, heute macht man im Maschinenbau meist Bachelor und Master. Ich habe das Gefühl, dass nicht wirklich eine Trennung zwischen den beiden Abschlüssen vorhanden ist. Das merkt man auch daran, wie das Studium strukturiert ist“, erzählt der 26-Jährige, der gerade an seiner Masterarbeit schreibt.

„Der Master ist für mich die beste Möglichkeit, mein Wissen zu vertiefen und Erfahrungen zu sammeln.“ Dabei geht es ihm auch um Erfahrungen abseits von Vorlesungen und Übungen. „Ich bin in mehreren Hochschulgruppen aktiv, unter anderem in der Experimentalraumfahrt-Interessengemeinschaft e.V. (ERIG) der TU Braunschweig. Gemeinsam haben wir mehrere Jahre lang eine Hybridrakete entwickelt, die dieses Jahr in Schweden gestartet ist.“

Wann ist ein Master sinnvoll?

Das hängt unter anderem von der Art des Bachelorabschlusses ab: „Die Universitäten etwa sehen den Bachelor oft eher als Zwischenabschluss auf dem Weg zum Master und legen keinen erhöhten Wert auf ein beruflich ausgerichtetes Bachelorprofil“, erklärt Absolventenforscher Karl-Heinz Minks vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Auch am Arbeitsmarkt werde der Uni-Bachelor weniger angenommen. „In sehr vielen Fachrichtungen ist der Master deshalb mindestens vorteilhaft, in vielen Fachrichtungen, insbesondere in den Ingenieur- und Naturwissenschaften, quasi obligatorisch.“ An den (Fach-)Hochschulen sieht das etwas anders aus: „Der Bachelor an (Fach-)Hochschulen ist weitgehend dem früheren Diplom gleichgestellt und bietet ähnlich gute Beschäftigungsperspektiven.“ Dennoch ist auch hier der Masterabschluss beliebt, weil er weitere akademische Optionen eröffnet und eine Spezialisierung und Vertiefung erlaubt.

Trotzdem gilt: Wer eine konkrete berufliche Perspektive in Aussicht hat, muss nicht zwingend einen Master anschließen. Unverzichtbar ist er aber für diejenigen, die anschließend promovieren möchten. „Wer einen Bachelorabschluss in Literaturwissenschaft hat und als Journalist/-in arbeiten will, ist in einem Volontariat bei einem Zeitungsverlag oder an einer Journalistenschule meist besser aufgehoben als in einem Masterstudium“, sagt Heike van Dyken-Petereit, Beraterin für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit in Tübingen. Ähnlich sieht es etwa in den Sozialberufen aus. „Studierende der Sozialen Arbeit sind bereits mit dem Bachelorabschluss arbeitsfähig. Der weitere Karriereweg ist dann eher von Fortbildungen geprägt“, erklärt die Berufsberaterin

„Wer aber beispielsweise Wirtschafts- oder Verwaltungswissenschaften studiert hat und danach im öffentlichen Dienst arbeiten will, sollte unbedingt einen Master anschließen, da ein Bachelor keinen Aufstieg in den höheren Dienst bzw. das vierte Einstiegsamt erlaubt.“ Obligatorisch ist das Masterstudium auch für Lehramtsstudierende, da hier, sofern das Studium nicht mit einem Staatsexamen abgeschlossen wird, der Master of Education für den Schuldienst vorausgesetzt wird.

Im FINDER auf studienwahl.de finden Sie über 7.100 Masterstudiengänge, die an den staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland angeboten werden. Allerdings werden hier keine weiterbildenden Studiengänge aufgeführt, die Berufserfahrung voraussetzen.

Richtungswechsel nach dem Bachelor

Ein Masterstudium muss inhaltlich nicht unbedingt auf dem Bachelor aufbauen. Prinzipiell hat man mit dem Bachelorabschluss die Möglichkeit, sich im Master in eine andere fachliche Richtung zu orientieren. „Das ist aber immer mehr in den Hintergrund gerückt, das Angebot an nicht-konsekutiven Studiengängen, die nicht auf einen fachlich verwandten aufbauen, ist eher klein“, sagt Heike van Dyken-Petereit. Eine Alternative sind weiterbildende Master wie der MBA (Master of Business Administration), der auf Führungspositionen vorbereiten soll. Die meisten dieser Programme kosten allerdings viel Geld.

Foto von Karl-Heinz Minks

Absolventenforscher Karl-Heinz Minks vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)

Foto: Privat

Das Masterstudium muss nicht unmittelbar an den Bachelor angeschlossen werden: „Nach dem Bachelor zunächst berufspraktische Erfahrung zu sammeln, kann im Einzelfall sinnvoll sein. Interessant wird es auch, wenn der Arbeitgeber ein berufsbegleitendes Masterstudium fördert, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder Studienfinanzierung“, so Karl-Heinz Minks. Das sollte laut Berufsberaterin Heike van Dyken-Petereit allerdings gut überlegt sein: „Ein berufsbegleitendes Studium nimmt viel Zeit in Anspruch und kann unter Umständen auch teuer sein. Alternativ kann man auch für ein Vollzeitstudium an die Hochschule zurückkehren. Letzteres bedeutet aber, dass man zumindest zeitweise aus dem Beruf wieder aussteigt.“

Höheres Gehalt dank Master?

Die Frage, wie stark ein Masterabschluss bessere Karrierechancen und ein höheres Einstiegsgehalt mit sich bringt, lässt sich nicht pauschal beantworten, da dies vom jeweiligen Berufsfeld abhängt. „In der Regel liegen die Starteinkommen von Masterabsolvent(inn)en mehr oder weniger deutlich über denen der Bachelorabsolvent(inn)en des gleichen Fachs“, sagt Karl-Heinz Minks. Nach Zahlen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans Böckler Stiftung liegt das Bruttoeinstiegsgehalt von Masterabsolvent(inn)en im Schnitt bei 3.622 Euro monatlich. Bachelorabsolvent(inn)en hingegen verdienen über 500 Euro weniger im Monat.

Ob sich ein höherer Abschluss wirklich lohnt, erweist sich oft erst im Verlauf des beruflichen Lebens. Für Master und Bachelor gibt es hierzu allerdings noch keine verlässlichen Daten, da die Abschlüsse zu neu sind. „In der Verlaufsbeobachtung wird man sehen, ob und wann der frühere Berufseintritt von Bachelor­absolvent(inn)en und der damit gegebene Vorsprung beim Geldverdienen von den Masterabsolvent(inn)en aufgeholt wird. Immerhin ist zu erwarten, dass es in der Zeit, in der spätere Masterabsolvent(inn)en noch studieren, bei Bachelor­absolvent(inn)en bereits erste berufliche Karriere- und Aufstiegsschritte gibt“, so Karl-Heinz Minks.

Interview

Wissen vertiefen

Im Interview mit studienwahl.de spricht Jörg Vos, Abteilungsleiter des Studierendensekretariats der Universität Bielefeld, über die verschiedenen Arten von Masterstudiengängen, Bewerbungsmodalitäten und Zugangsvoraussetzungen.

studienwahl.de: Herr Vos, welche unterschiedlichen Arten von Masterstudiengängen gibt es?

Foto von Jörg Vos.

Jörg Vos, Abteilungsleiter des Studierendensekretariats der Universität Bielefeld

Foto: Universität Bielefeld

Jörg Vos: Man unterscheidet bei den konsekutiven, Angeboten, die inhaltlich auf einem mit einem Bachelor abgeschlossenen Studienprogramm aufbauen, zwischen fachwissenschaftlichen und Lehramts-Masterstudiengängen. Daneben gibt es noch Weiterbildungsmasterstudiengänge, die der wissenschaftlichen Vertiefung und Ergänzung zu berufspraktischen Erfahrungen dienen.

studienwahl.de: Welche Voraussetzungen haben die verschiedenen Masterstudiengänge?

Jörg Vos: Voraussetzung für konsekutive Masterstudiengänge ist der Nachweis eines entsprechenden ersten berufsqualifizierenden Abschlusses in derselben oder einer sehr ähnlichen Fachrichtung. Für weiterbildende Masterstudiengänge sind ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium und erste berufspraktische Erfahrungen erforderlich. Die Hochschulen regeln die jeweils speziellen Voraussetzungen und das Verfahren des Zugangs (z.B. Eignungsfeststellung) und der Zulassung für die einzelnen Masterstudiengänge.

studienwahl.de: Wie können Bewerbungsmodalitäten aussehen?

Jörg Vos: Infos zu den Bewerbungsmodalitäten können den Homepages der jeweiligen Hochschulen entnommen werden. An der Universität Bielefeld beispielsweise erfolgt die Bewerbung für die konsekutiven Masterstudiengänge ausschließlich in elektronischer Form, das Bewerbungsportal kann direkt über die Homepage der Uni angesteuert werden. Manche Hochschulen verlangen zusätzlich zur Bewerbung auch Motivationsschreiben oder das Absolvieren einer Eignungsprüfung.

studienwahl.de: Warum kann sich ein Masterstudium lohnen?

Jörg Vos: Ein Masterstudium bietet die Möglichkeit, sich in einer fachlichen Teildisziplin zu spezialisieren; zudem eröffnet es die Möglichkeit zur Promotion.

studienwahl.de: Wann ist ein Masterstudium obligatorisch, wann ratsam?

Jörg Vos: Ein Masterabschluss ist für manche Berufsfelder, wie zum Beispiel Lehramt oder Psychotherapie, eine Zugangsvoraussetzung. Zusätzlich zum fachwissenschaftlichen Bachelorstudiengang ist ein Masterabschluss besonders in den Naturwissenschaften ratsam, da die fachlichen Kenntnisse aus einem Bachelorstudiengang oft nicht ausreichen.

studienwahl.de: Wann ist ein Masterstudium nicht unbedingt nötig?

Jörg Vos: Wenn das Wissen, das am Arbeitsmarkt gefragt ist, schon in einem Bachelorstudium erworben werden kann, zum Beispiel in der Sozialen Arbeit.

studienwahl.de: Wann ist es möglich, für ein Masterstudium das Fach oder den Ort zu wechseln?

Jörg Vos: In jedem Fall ist es erforderlich, die jeweils fachlichen und speziellen Zugangsvoraussetzungen der neuen Hochschule zu erfüllen. Gleichzeitig ist bei zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen eine form- und fristgerechte Bewerbung erforderlich. Das gilt auch für den Masterzugang am bisherigen eigenen Fachbereich.

Studienreportage „Global Change Ecology“

Der ökologische Wandel

Mit seinem Masterstudiengang „Global Change Ecology“ hat sich Jan-Christopher Fischer (24) auf ein spannendes und hochaktuelles Thema spezialisiert: den Klimawandel und seine Folgen für Mensch und Natur.

Detailaufnahme von Solarplatten.

 Foto: Andreas Franke

Fluten, Waldbrände, Vulkanausbrüche und nicht zuletzt der Mensch: Die Ökosysteme auf der Erde sind zahlreichen Einflüssen ausgesetzt, unter denen sie sich verändern und an die sie sich anpassen müssen. Am folgenreichsten sind globale Umweltveränderungen wie der Klimawandel. Welche Probleme diese Veränderungen mit sich bringen und was dagegen unternommen werden kann, damit beschäftigt sich Jan-Christopher Fischer in seinem Masterstudium „Global Change Ecology“ an der Universität Bayreuth.

Dass er nach dem Bachelorabschluss noch weiterstudieren wollte, wusste der 24-Jährige, der sich derzeit im ersten von vier Mastersemestern befindet, schon früh. Während seines Bachelorstudiums der Umweltwissenschaften an der Universität Koblenz-Landau interessierte er sich besonders für das Thema Ökologie. Da lag eine Spezialisierung im Master nahe. „Das Studium ist sehr interdisziplinär, es verbindet Natur- und Gesellschaftswissenschaften. Wir setzen uns mit aktuellen und zukünftigen Umweltproblemen auseinander und damit, wie man Strategien entwickeln kann, um dem globalen Wandel zu begegnen.“ Ihm gefällt, wie zukunftsweisend das Studium ist.

Umweltszenarien modellieren

Foto von Jan-Christopher Fischer.

Jan-Christopher Fischer

Foto: Privat

Was die Inhalte betrifft, gibt es große Unterschiede zwischen seinem Bachelor- und Masterstudium, sagt Jan-Christopher Fischer: „Im Bachelor ging es primär um Grundlagen, jetzt beschäftige ich mich mit topaktuellen Themen, die das Studium sehr anwendungsorientiert machen. Die Komponente des Klimawandels steht viel stärker im Vordergrund.“ Er lernt zum Beispiel, wie man Umweltszenarien am Computer modelliert, welche Fernerkundungsmethoden es gibt und wie diese Daten ausgewertet werden.

Neben Vorlesungen und Seminaren besuchen die Studierenden auch Summer Schools und absolvieren Praktika. „Im Frühjahr werde ich an einem Uni-Praktikum auf der kanarischen Insel La Palma teilnehmen. Vor Ort werden wir Vegetationsanalysen durchführen. Aus biogeographischer Sicht ist die Insel sehr interessant, da sie über viele verschiedene Höhenstufen verfügt“, berichtet der 24-Jährige. Auch Praktika bei Unternehmen sind in der Studienordnung vorgesehen.

Studieren auf Englisch

Da es sich bei „Global Change Ecology“ an der Uni Bayreuth um einen sogenannten Elitestudiengang handelt, der vom Elitenetzwerk Bayern gefördert wird, musste Jan-Christopher Fischer bei der Bewerbung einen sehr guten Bachelorabschluss vorweisen. Außerdem waren ein Motivationsschreiben und ein Bewerbungsgespräch erforderlich. Seine Kommiliton(inn)en kommen aus der ganzen Welt, viele stammen aus Asien oder Amerika. „Dass die Unterrichtssprache des Masterstudiums Englisch ist, war für meine Entscheidung übrigens sogar ausschlaggebend, da ich später gerne international arbeiten will.“

Studienreportage „Public Health“

Zu 100 Prozent die richtige Entscheidung

Nach ihrem Politik- und Publizistikstudium schlug Elisabeth Scheler (25) mit ihrem Masterstudium eine neue Fachrichtung ein: In „Public Health“ beschäftigt sie sich heute mit der Bevölkerungsgesundheit.

Schild in einem Klinikum.

Foto: Tilman Weishart

Anders als in der Medizin geht es in diesem Studiengang an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) nicht um die Gesundheit eines einzelnen Patienten, sondern um die der Bevölkerung. Die Fächer reichen von Biometrie über Gesundheitssystemforschung, Epidemiologie, Prävention und Gesundheitsförderung bis hin zur Ökonomie. „Wir beschäftigen uns unter anderem damit, wie Krankheiten entstehen. Im Mittelpunkt steht dabei immer, wie die Gesundheit der Bevölkerung erhalten werden kann“, erklärt Elisabeth Scheler, die sich im ersten Semester befindet.

Davor hat die 25-Jährige ein Bachelorstudium in Politikwissenschaft und Publizistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz absolviert. „Beide Fächer haben mir viel Spaß gemacht. Aber die Berufsaussichten als Politikwissenschaftlerin haben mich nicht angesprochen. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich gerne im Journalismus oder in der Öffentlichkeitsarbeit arbeiten würde.“ Deshalb entschied sie sich zunächst für einen Master in Medienwissenschaften. „Ehrlich gesagt habe ich aber schon in den ersten zwei Wochen gemerkt, dass das überhaupt nichts für mich ist. Ich war ziemlich unglücklich mit dem Studium, wollte aber nicht abbrechen und habe es erstmal weiter probiert.“ In einem Seminar zum Thema Gesundheitskommunikation wurde dann ihr Interesse für den Gesundheitsbereich geweckt.

Risikoanalysen und Statistik

Foto von Elisabeth Scheler.

Elisabeth Scheler

Foto: Privat

Sie war so begeistert von dem Thema, dass sie sich nach entsprechenden Studienangeboten umsah. „Viele Hochschulen setzen voraus, dass man schon im Bachelor etwas in der Richtung gemacht hat.“ Mit dem Master „Public Health“ an der LMU fand sie einen Studiengang, bei dem dies nicht der Fall ist: Zwar kommen einige ihrer Kommiliton(inn)en aus der Medizin oder Gesundheitsökonomie, es gibt aber auch Studierende, die einen Abschluss in Philosophie, Betriebswirtschaftslehre oder Medienwissenschaften haben und mit Gesundheitswissenschaften bisher wenig am Hut hatten.

In „Public Health“ lernen sie zum Beispiel, Risikoanalysen durchzuführen, um Fragen zu beantworten wie: Welche Auswirkungen hat das Rauchen auf die Bevölkerungsgesundheit? Was sind die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Welche Folgen hat der Bau eines Flughafens auf die Lebensqualität der Anwohner/-innen?

Parallelen zwischen den Studiengängen

„Zwar sind die medizinischen Grundlagen neu für mich, es gibt aber immer wieder Verbindungen zu meinem Bachelorstudium. Gesundheit ist schließlich auch ein wichtiges Thema in der Politik. In beiden Studiengängen spielt außerdem Statistik eine große Rolle.“ Praxiserfahrung sammeln die Studierenden unter anderem im dritten Semester im Rahmen eines viereinhalbmonatigen Praktikums. Ob in der Forschung, einer Klinik, bei einem Pharmaunternehmen oder Behörden wie der Weltgesundheitsorganisation WHO: Es gibt verschiedene Berufsperspektiven. Elisabeth Scheler ist sich zu hundert Prozent sicher: „Der Wechsel zu Public Health war die richtige Entscheidung.“

Weitere Informationen

Infos auf studienwahl.de
Welche Abschlüsse gibt es?
www.studienwahl.de/de/chstudieren/chabschluesse.htm

Infos bei abi»
Master- und weiterführende Studiengänge
www.abi.de/studium/studiengaenge/weiterfuehrende.htm

BERUFE.TV
Das Filmportal der Bundesagentur für Arbeit
www.berufe.tv

BERUFENET
Informationen rund um die Ausbildung
www.berufenet.arbeitsagentur.de

KURSNET
Datenbank für Aus- und Weiterbildung der Bundesagentur für Arbeit
www.kursnet.arbeitsagentur.de

Im Text genannte Hochschulen, Studiengänge und Institutionen

Master Maschinenbau an der Technischen Universität Braunschweig
www.tu-braunschweig.de/fmb/studium/master/maschinenbau/index.html

Master Global Chance Ecology an der Universität Bayreuth
www.bayceer.uni-bayreuth.de/gce/?lang=de

Master Public Health an der Ludwig-Maximilians-Universität München
www.m-publichealth.med.uni-muenchen.de/mph/index.html

Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)
www.dzhw.eu

Studierendensekretariat der Universität Bielefeld
www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Studium/Studierendensekretariat

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