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Ein Tablet und ein Apfel liegen auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Zu sehen ist eine Kindertagesstätte von innen. An der Wand hängen gemalte und gebastelte Bilder und auf dem Boden liegen Kuscheltiere und Spielzeug.
Eine Kindertagesstätte vor Ort hilft studierenden Eltern enorm weiter. Foto: Gerhard Blank
Unter einem Hut: Studieren mit Kind
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Eine Herausforderung der besonderen Art erlebte Jürgen Schmitt (28) gegen Ende seines Bachelorstudiums: Noch bevor er den siebensemestrigen Studiengang „Forstwirtschaft“ (B.Sc.) an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg abschließen konnte, kam sein Sohn zur Welt und seine Freundin trennte sich von ihm. „Mit einem Schlag war ich alleinerziehender Vater und musste mein Alltagsleben umorganisieren. Während der Abschlussarbeit haben sich dann meine Mutter und Schwester um den Kleinen gekümmert, damit ich ungestört lernen konnte“, erzählt der junge Vater.

Nach dem Bachelorstudium arbeitete Jürgen Schmitt eine Weile als selbstständiger Dienstleister im Forstservice: „Ich kümmerte mich etwa um die Pflege von Waldbeständen und erstellte Baumgutachten“, sagt er. Inzwischen studiert er „Rechtswissenschaften“ (Ziel: Erste Juristische Prüfung) an der Georg-August-Universität Göttingen, weil er u.a. sein Wissen in Agrarrecht vertiefen möchte.

Studium und Kind – kein leichter Alltag

„Zunächst habe ich hier in Göttingen mit meinem Sohn in einer Ein-Zimmer-Wohnung gelebt, was das Lernen schwierig machte. Jetzt haben wir zum Glück eine günstige Familienwohnung im Studierendenwohnheim“, berichtet Jürgen Schmitt. Jeden Morgen bringt er den Jungen in die Kindertagesstätte des Studierendenwerks, danach geht es direkt zur Uni. „Im Laufe des Nachmittags bis spätestens 16 Uhr hole ich mein Kind wieder ab. Zum eigentlichen Lernen komme ich meistens erst ab 19 Uhr, wenn mein Sohn im Bett ist.“

Für einen Nebenjob bleibt Jürgen Schmitt zu wenig Zeit, daher konzentriert er sich darauf, in den Semesterferien Geld zu verdienen und nimmt in diesen Phasen die Betreuungshilfe seiner Familie, einer Tagesmutter oder auch seiner Ex-Freundin in Anspruch. Er erhält während des Zweitstudiums in Göttingen kein BAföG oder Wohngeld. „Ich werde es leider nicht ganz schaffen, mein Studium in der vorgesehenen Regelstudienzeit von neun Semestern durchzuziehen. Wenn mein Sohn oder auch ich mal krank werden, kann das den Alltag ganz schön durcheinander bringen – das hatte ich vorher etwas unterschätzt.“ Insgesamt findet er aber, dass Studium und Kind gut miteinander vereinbar sind.

‚Campus-Eltern‘ sind deutlich in der Minderheit

Jürgen Schmitt hat kurze braune Haare und trägt ein kariertes Hemd. Auf dem Foto hält er seinen Sohn im Arm.

Foto: Privat

Jürgen Schmitt gehört als Studierender mit Kind nach wie vor zu einer Minderheit an deutschen Hochschulen: Laut der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (siehe www.sozialerhebung.de/download/20/
Soz20_16_Kap14.pdf
) liegt der Anteil der ‚Campus-Eltern‘ gemessen an allen Studierenden im Sommersemester bei rund fünf Prozent (insgesamt ca. 101.000, davon 56.000 Frauen und 45.000 Männer). Im Schnitt sind Studierende mit Kind 31 Jahre alt; die Hälfte ist verheiratet, elf Prozent sind alleinerziehend. Die meisten ‚Campus-Eltern‘ studieren in den Fächergruppen Sozialwissenschaften / Sozialwesen / Psychologie / Pädagogik (sieben Prozent) sowie Medizin / Gesundheitswissenschaften (sechs Prozent).

Studierende mit Kind investieren durchschnittlich 31 Stunden pro Woche in ihr Studium; sie unterbrechen ihren Studiengang im Schnitt 3,7 Semester lang. 59 Prozent jobben nebenher, Männer häufiger (73 Prozent) als Frauen (47 Prozent). Studentinnen, die keinen festen Partner haben bzw. alleinerziehend sind, verdienen dabei vergleichsweise selten Geld. Wichtige Finanzierungsquellen sind hier v.a. BAföG, Eltern, Kindergeld, Erziehungsgeld und Unterhaltszahlungen (siehe auch Interview: „“).

Hinweis: Detaillierte Infos zum Eltern- und Kindergeld finden Sie in den Broschüren des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unter www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=194764.html sowie www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/themen-lotse,did=3576.html.

Entscheidender Punkt: eine gute Betreuung

Zu sehen sind Kinderwägen auf einem Parkplatz vor einer Kindertagesstätte.

Foto: Archiv Möller Medien

„Ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für Studierende mit Kind ist die Betreuungssituation an den Hochschulstandorten“, weiß Maike Hellmig, die als Beraterin und Projektkoordinatorin im Team der Gleichstellungsbeauftragten an der Universität zu Köln arbeitet. „Nicht selten finden Seminare, Vorlesungen etc. erst statt, wenn die Kindertagesstätte schon geschlossen hat. Und bestimmte Kurse kann man nun mal nicht jedes Semester belegen – das kann zu erheblichen Zeitverlusten gerade bei Studierenden mit Kind führen“, erklärt die Expertin.

Kommt auch noch die Notwendigkeit hinzu, neben dem Studium Geld zu verdienen, ist von den ‚Campus-Eltern‘ ein hohes Maß an Organisationstalent gefragt. Maike Hellmig rät allen Betroffenen, sich mit anderen Gleichgesinnten zu vernetzen (siehe auch Porträt: „“). „Das Problem ist, dass viele Mütter und Väter aus Zeitgründen wenig am eigentlichen Studierendenleben teilnehmen und deshalb auch die Chance auf hilfreiche Kontakte oftmals verpassen.“

Zahlreiche Beratungsangebote

Diverse Beratungsstellen können bei wichtigen Fragen helfen, allen voran die Studierendenwerke, die sich in finanziellen Themen auskennen und auch psychologische Beratung anbieten. Auch die Mitarbeiter/-innen in den Büros der Gleichstellungs- oder Frauenbeauftragten an den Hochschulen können weiterhelfen.

Darüber hinaus informiert die Zentrale Studienberatung über Aspekte wie Teilzeitstudium, bevorzugte Einschreibung oder Beurlaubung – und die Fachschaften geben Auskunft zur Studiensituation in einzelnen Studiengängen. „Manchmal hilft es auch einfach, mit den jeweiligen Dozent(inn)en zu sprechen, um eine schnelle Lösung bei Problemen im Studium zu finden“, rät Maike Hellmig. „Das Bewusstsein für die konkreten Nöte und Bedürfnisse von Studierenden mit Kind nimmt an den Hochschulen kontinuierlich zu“, ist ihre Erfahrung.

Interview

„Die finanzielle Unterstützung ist abhängig von der individuellen Situation“

Wie können ‚Campus-Eltern‘ ihr Studium am besten finanzieren? Sonja Simnacher gibt hierzu Tipps. Sie ist Diplom-Sozialpädagogin und arbeitet in der Beratungsstelle „Studieren mit Kind“ des Studentenwerks München.

Sonja Simnacher hat schulterlange dunkelbraune Haare und trägt ein lila Oberteil. Sie sitzt gerade am Schreibtisch und telefoniert.

Foto: Studentenwerk München

Studienwahl.de: Frau Simnacher, welche finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten vom Staat gibt es für Studierende mit Kind?

Sonja Simnacher: Das ist abhängig von der individuellen Lebenssituation: Ist der oder die Studierende z.B. verheiratet, alleinerziehend, BAföG-berechtigt? Jede/-r kommt mit anderen Voraussetzungen zu uns. Beispiele für mögliche staatliche Unterstützungsmöglichkeiten sind der Kinderbetreuungszuschlag für BAföG-Empfänger/-innen, Wohngeld für Studierende mit Kind, Mehrbedarf für Alleinerziehende oder für Schwangere über das Sozialgesetzbuch II, Elterngeld oder ein Zuschlag auf das Kindergeld. Da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, zu denen wir individuell beraten.

Studienwahl.de: Lassen sich BAföG-Leistungen verlängern, wenn man ein Kind bekommt?

Sonja Simnacher: Ja, das ist möglich. Wenn in Folge einer Schwangerschaft oder der Pflege und Erziehung eines Kindes bis zu zehn Jahren die Förderungshöchstdauer überschritten worden ist, wird Ausbildungsförderung für eine angemessene Zeit über die Förderungshöchstdauer hinaus geleistet. Bei Verzögerungen aufgrund einer Schwangerschaft gilt ein Semester als angemessene Verlängerungszeit, bei Verzögerungen aufgrund der Pflege und Erziehung eines Kindes kommt es auf das Alter des Kindes an: Bis zum fünften Geburtstag kann ein Semester Verlängerung pro Lebensjahr gewährt werden, jeweils insgesamt ein weiteres Semester gelten für das sechste/siebte sowie für das achte bis zehnte Lebensjahr als angemessen. Die Verzögerung muss durch das Kind und nicht durch andere Umstände zustande gekommen sein und das muss man dem BAföG-Amt schnell mitteilen – v.a. dann, wenn z.B. der Leistungsnachweis nicht rechtzeitig erbracht werden kann. Anträge sollten also rechtzeitig eingereicht werden, damit sie zügig bearbeitet werden können.

Studienwahl.de: Wie sieht es eigentlich mit Stipendien aus?

Sonja Simnacher: Viele Stipendiengeber haben ein bestimmtes Kontingent speziell für Studierende mit Kind. Einige wenige haben sogar einen speziellen Fokus auf studierende Eltern, beispielweise in der Abschlussphase des Studiums (siehe auch Porträt: „“). Die Studierendenwerke beraten auch zu diesem Thema.

Studienwahl.de: Ab wann sollten Studierende mit Kind die ersten Beratungsangebote in Anspruch nehmen?

Sonja Simnacher: Sobald wie möglich, um zu klären, welche Möglichkeiten es speziell für die eigene Situation gibt. Häufig sind Fristen zu beachten, die man nicht verpassen sollte. Angehenden Eltern, die schon studieren, würde ich raten, Beratung in Anspruch zu nehmen, sobald die Schwangerschaft bekannt ist. Denn wenn sie sich z.B. beurlauben lassen wollen, müssen sie überlegen, wie sie ihren Lebensunterhalt in der BAföG-freien Zeit finanzieren können. Studienanfänger/-innen, die schon ein Kind haben, sollten sich vor der Einschreibung umfassend informieren.

Studierendenpaar mit Kind

Familiengründung für Fortgeschrittene

Studium, Nebenjobs, Auslandssemester und Kinder – das alles geht? Ja, wie das Beispiel von Luisa (33) und Mathias Todisco (31) zeigt. Die beiden sind verheiratet, haben zwei Kinder und studieren die Masterstudiengänge „Wirtschaftskommunikation“ bzw. „Wirtschaftsinformatik“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin. Derzeit befinden sich alle vier in einem Auslandssemester auf Bali.

Zu sehen sind Luisa und Mathias Todisco. Sie hat schwarze Haare, trägt ein blaues T-Shirt und hat einen Baby-Bauch. Er hat kurze braune Haare und trägt ein rosa T-Shirt.

Foto: Privat

Nach ihren Ausbildungen zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel entschied sich zunächst Luisa Todisco für ein Studium der „Wirtschaftskommunikation“ (B.A.) an der HTW Berlin. „Als ich mich im dritten Fachsemester befand, kam unser erstes Kind zur Welt. Ich habe dann zwei Semester ausgesetzt, anschließend hat Mathias vier Monate Elternzeit in Anspruch genommen, sodass ich weiterstudieren konnte“, erzählt die Studentin.

Als ihr Mann gerade mit seinem Studium in „Wirtschaftsinformatik“ (B.Sc.) an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin begann, absolvierte Luisa Todisco ein Pflichtpraktikum: „Er war sehr mit seinem Studienstart beschäftigt und ich mit dem Praktikum – das machte die Kinderbetreuung etwas kompliziert. Als mein Praktikum schließlich vorbei war und wir beide regulär zur Hochschule gingen, konnten wir uns besser abstimmen“, berichtet sie.

Mittlerweile haben Luisa und Mathias Todisco ihr Masterstudium an der HTW Berlin aufgenommen und ihr zweites Kind bekommen. „Wir legen unsere Stundenpläne so, dass immer einer von uns die Kinder aus der Kindertagesstätte abholen kann. Zum Glück gibt es in unseren Studiengängen keine Anwesenheitspflicht, daher können wir uns den Lernstoff, wenn es sein muss, auch selbst zu Hause aneignen“, beschreibt Luisa Todisco ihren Alltag. Wenn es zeitlich zu eng wird, hat sie auch kein Problem damit, die Professor(inn)en auf ihre Situation anzusprechen.

Finanzierung u.a. durch BAföG, Nebenjobs und Deutschlandstipendium

Da ihr erstes Kind bereits früh im Bachelorstudium zur Welt kam, kann die Studentin neun statt sechs Semester lang BAföG in Anspruch nehmen. Hinzu kommen diverse Nebenjobs, denen beide Eltern nachgehen – denn die BAföG-Zahlungen reichen trotz Höchstsatz und Kinderbetreuungszuschlag für eine vierköpfige Familie nicht aus. „Wir bekommen Wohn- und Kindergeld, und Mathias in den letzten drei Semestern jeweils 300 Euro aus dem Deutschlandstipendium. Außerdem sind wir beide als Gutachter für Studienakkreditierungen tätig, er zudem als studentische Hilfskraft und ich als Frauenbeauftragte am Fachbereich für Informatik, Kommunikation und Wirtschaft der HTW Berlin. Wir hatten erst einige Bedenken, ob wir uns Studium und Kinder überhaupt leisten könnten, haben aber jetzt genügend Geld zum Leben.“

Daneben hat Luisa Todisco zusammen mit ihrem Mann im Jahr 2010 eine studentische Elterninitiative gegründet und deren Vorsitz übernommen. „Das Ziel der Elterninitiative ist die Förderung einer familienfreundlichen Hochschule und die Vernetzung Studierender mit Kind“, schildert sie.

Momentan befinden sich die beiden mit ihren zwei Kindern in einem Auslandssemester: Sie studieren an der Universitas Udayana auf Bali; die Kinder besuchen derweil eine internationale Kindertagesstätte.

Ihre Familiengründung noch während des Studiums haben sie bis heute nicht bereut: „Wenn nicht jetzt, wann dann? Ein Studium lässt sich mit Kindern gut vereinbaren“, meint Luisa Todisco. Über ihre Erfahrungen als Studentin und Mutter schreibt sie momentan ein Buch. Außerdem betreiben die beiden einen eigenen Blog unter www.studierenplus.de.

Studium mit Kind dank Stipendium

Studentin, Stipendiatin und stolze Mutter

Carolin Kügler (26) ist zweifache Mutter und studiert „Erwachsenenbildung/Lebenslanges Lernen“ (M.A.) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bereits während des Bachelorstudiums bekam sie ihr erstes Kind. Sie kann ihren Studienalltag mit Hilfe eines Stipendiums der Stiftung der Deutschen Wirtschaft finanzieren.

Carolin Kügler hat lange blonde Haare und trägt ein weißes Oberteil. Auf dem Foto hat sie ihren Sohn im Arm.

Foto: Privat

„Mein Sohn kam zur Welt, als ich gerade alle Kurse im Bachelorstudium abgeschlossen hatte und nur noch eine Hausarbeit und die Bachelorarbeit schreiben musste“, berichtet Carolin Kügler, die den Zweifach-Bachelorstudiengang „Erziehungswissenschaft“ und „Soziologie“ an der Universität Potsdam studiert hat. Mittlerweile befindet sich die junge Frau im Masterstudium, arbeitet nebenher zwei Tage pro Woche und erwartet in Kürze ihr zweites Kind.

Ein gutes Netzwerk ist wichtig

„Mein Partner hat eine feste Stelle. Sobald unser zweites Kind da ist, kann er in Absprache mit dem Arbeitgeber seine Stundenzahl verringern und bei der Betreuung unseres Nachwuchses mithelfen. Ich werde dann ebenfalls in reduziertem Umfang weiterstudieren.“ Derzeit ist Carolin Küglers Sohn bis nachmittags in der Kita; zweimal in der Woche kümmern sich ihre Mutter und ihre Großmutter um den Kleinen. „Man sollte ein Netzwerk an Personen haben, die einen unterstützen. Dann funktioniert es gut“, so die Erfahrung der Studentin.

Ihr Studium finanziert sich Carolin Kügler durch ein Stipendium, das sie von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft erhält: „Ich habe mich dort mit einem Empfehlungsschreiben meiner Lehrer/-innen beworben und musste ein Assessment-Center und ein Bewerbungsgespräch durchlaufen. Seit Beginn des Bachelorstudiums erhalte ich monatlich 600 Euro plus 300 Euro Studienkostenpauschale.“ Die Höhe des Stipendiums ist grundsätzlich abhängig vom eigenen Einkommen und das der Ehepartner/-in bzw. Eltern. Bei Stipendiat(inn)en, die mit Kind im eigenen Haushalt leben, wird das Einkommen der Eltern nicht berücksichtigt.

„Neben der finanziellen Förderung bietet die Stiftung zahlreiche Seminare an, u.a. zu Soft Skills und gesellschaftlichen Themen“, erzählt die Studentin. Einmal pro Semester muss sie einen zweiseitigen Bericht über das Studium bei der Stiftung abgeben. Zudem ist die Teilnahme an monatlichen Treffen mit anderen Stipendiat(inn)en aktiver Bestandteil der Studienförderung. Auch ehrenamtliches Engagement wird erwartet. Carolin Kügler ist daher an rund sieben Tagen im Jahr Schöffin an einem Landgericht.

Ihr Wunsch: eine Teilzeitstelle im Personalbereich

Nach ihrem Masterabschluss möchte die junge Frau im Personalmanagement oder in der Personalentwicklung arbeiten. Eine passende Weiterbildung hat Carolin Kügler bereits während der Elternzeit absolviert. „Ich hoffe, später eine Teilzeitstelle zu finden.“

Die Entscheidung für ihr heutiges Familienleben war genau das richtige – auch wenn das typische Studierendendasein dabei ein wenig auf der Strecke bleibt: „Aber Partygänger waren wir ohnehin nie. Für uns ist die eigene Familie wichtiger.“

Weitere Informationen

Studienwahl.de

Nähere Infos zur Studienfinanzierung finden Sie auch in der Rubrik „Wohnen & Finanzierung“ sowie im Thema des Monats 7/2014 „Wie finanziere ich mein Studium?“.

In den Texten genannte Einrichtungen und Studiengänge:

Weitere Links:

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