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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Ein junger Mann steht in einer Produktionshalle und kontrolliert ein Bauteil.
Ingenieurwissenschaften wie das Maschinenbauwesen gehören zu den beliebtesten Studienfächern in Deutschland. Foto: Thorsten Thiel

Ingenieur/-in werden Tüfteln, Entwickeln, Produzieren

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Vom Klassenzimmer in einen Hörsaal mit 1.200 anderen Studierenden – das war erst einmal ein große Umstellung für Karin Qiu, die an der RWTH Aachen Maschinenbau studiert: „Ich hatte mir das mehr wie Schule vorgestellt. Aber die Universität ist einfach anders organisiert. Darauf muss man sich einlassen können“, erzählt die 18-Jährige. Die hohen Studierendenzahlen in ihren Vorlesungen sind keine Seltenheit in diesem Fach. Die Ingenieurwissenschaften sind schließlich eines der beliebtesten Studienfelder in Deutschland. Über 545.400 Studierende waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Wintersemester 2014/15 in diesem Bereich eingeschrieben, die meisten davon in Maschinenbau. Weitere oft gewählte Fächer waren Elektrotechnik, Wirtschafts- und Bauingenieurwesen.

Große Fächerauswahl

Da sich Karin Qiu schon in der Schule sehr für Mathe und Physik interessierte, entschied sie sich für Maschinenbau und ist damit zufrieden. Nicht allen Studienanfänger(inne)n fällt die Wahl so leicht wie ihr. Kein Wunder, auf den ersten Blick scheint die Bandbreite an ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen riesig: von Architektur und Bauingenieurwesen über Erneuerbare Energien und Optischen Technologien bis hin zu Werkstoff- und Materialwissenschaften. Auf studienwahl.de werden 27 Disziplinen zur Fächergruppe Ingenieurwissenschaften gerechnet. Die Datenbank von Hochschulkompass listet fast 1.900 grundständige sowie über 1.500 weiterführende ingenieurwissenschaftliche Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen auf.

Foto von Tim Frerichs.

Tim Frerichs

Foto: Privat

„So unterschiedlich die Studiengänge sein mögen, sie lassen sich auf einige gemeinsame Grundlagen zurückführen: Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Bauingenieurwesen“, sagt Tim Frerichs, Berufsberater bei der Agentur für Arbeit Osnabrück. Daran ändert auch der Trend zur Spezialisierung nichts, die Ingenieurwissenschaften werden dadurch nicht neu erfunden: „Fahrzeugtechnik ist zum Beispiel an der Hochschule Osnabrück in den ersten beiden Semestern identisch mit dem Studiengang Maschinenbau. Fachspezifische Inhalte folgen erst in den höheren Semestern. Ein anderes Beispiel ist die Medizintechnik. Hier geht es unter anderem um bildgebende Verfahren. Die Inhalte sind sehr nah an der Elektrotechnik und Informatik, kombiniert mit Grundlagen aus der Medizin“, erläutert der Berater.

Um herauszufinden, was genau hinter einem Studiengang steckt, helfen der Blick ins Studienhandbuch und ein Termin bei der Studienberatung der Hochschule. Tim Frerichs erklärt das am Beispiel des Studienganges Umwelttechnik: „Der Schwerpunkt kann auf technischen Verfahren liegen, mit denen Umweltverschmutzungen reduziert werden sollen, wie bei Filteranlagen. Dann stehen Maschinenbau und Chemie im Mittelpunkt. Er kann aber auch stärker am Bauingenieurwesen ausgerichtet sein, etwa wenn der Schwerpunkt auf dem Bau von Abwasseranlagen liegt.“

Keine Angst vor Mathe

Mathe begegnet man in allen ingenieurwissenschaftlichen Fächern: „Entscheidend ist aber nicht, wie viele Stunden Mathematik ein/e Schüler/-in in der Oberstufe hatte, sondern ob er oder sie generell methodisch mit dem Fach zurechtgekommen ist, ob ein grundlegendes Verständnis vorhanden ist“, sagt Tim Frerichs. Die meisten Hochschulen bieten Mathe-Vorkurse an, mit denen angehende Studierende Verständnis- und Wissenslücken aus der Schulmathematik schließen können, bevor die Vorlesungen starten.

Aus Gesprächen mit Professor(inn)en weiß Tim Frerichs, dass oftmals nicht die Mathematik das große Problem ist, sondern der Arbeitsstil, den der Wechsel von der Schule zur Hochschule mit sich bringt: „An der Hochschule müssen die Studierenden viel selbstständiger arbeiten und den Stoff von sich aus nachbereiten. Wer zu spät damit anfängt, kann irgendwann das Lernpensum nicht mehr aufholen“, beschreibt er das Problem.

Foto von Mei Zhou.

Mei Zhou

Foto: Privat

Wer sich unsicher ist, ob die eigenen Fähigkeiten für ein ingenieurwissenschaftliches Studium ausreichen, kann in einer Agentur für Arbeit einen studienfeldbezogenen Beratungstest absolvieren: „Der Test lässt eine Aussage zu, wie gut die Kompetenzen für ein ingenieurwissenschaftliches Fach ausgeprägt sind“, erklärt Tim Frerichs. Im Anschluss kann man die Testergebnisse auch persönlich mit seinem/-r Berufsberater/-in durchsprechen und Unsicherheiten ausräumen.

Die Eignung für ein Fach lässt sich auch über die Online-Selbsttests, die etliche Hochschulen, wie z.B. die RWTH Aachen anbieten, überprüfen. „Neben dem Orientierungs-Self-Assessment gibt es für jedes Fach ein eigenes Studienfeld-Self-Assessment“, erklärt Mei Zhou, Studienberaterin an der Hochschule.

Spezialisierung schon im Bachelor?

Bei der Frage, ob es sinnvoll ist, gleich im Bachelor mit einem Studiengang zu starten, der auf ein enges Einsatzfeld ausgerichtet ist, zeigt sich Studienberaterin Mei Zhou eher skeptisch: „Eine Spezialisierung ist nur dann sinnvoll, wenn für einen Studierenden schon früh feststeht, dass nur dieses und kein anderes Fachgebiet in Frage kommt.“ Auch Tim Frerichs äußert sich zurückhaltend: „Wer aufgrund von praktischen Erfahrungen fundiert argumentieren kann, warum er sich genau für diese Fachrichtung entscheidet, kann die richtige Wahl treffen. Ein allgemeiner Studiengang hingegen bietet die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen und Praktika zu absolvieren. Eine Spezialisierung kann dann im Master erfolgen.“ Elektrotechnikabsolvent(inn)en könnten sich dann zum Beispiel auf Medizintechnik spezialisieren, Bauingenieure/-innen Umwelttechnik draufsatteln.

Die Vorpraktika

Fachhochschulen fordern häufig in bestimmten Fächern Praktika vor dem Studienbeginn. „Während in Maschinenbau, Bauingenieurwesen und auch bei den Agraringenieur(inn)en ein Vorpraktikum die Regel ist, ist das in der Elektrotechnik uneinheitlich geregelt“, erklärt Tim Frerichs.

Meist verlangen Fachhochschulen, dass die Praktika vor Studienbeginn absolviert werden. Universitäten lassen ihren Studierenden eher ein paar Semester Zeit. Der Grund: An den Universitäten stehen zu Beginn naturwissenschaftliche Grundlagen im Fokus. Fachbezogenes Wissen, für das die Erfahrungen aus dem Praktikum hilfreich sind, folgt erst in höheren Semestern. „Wer von Beginn an die technische Anwendung kennen lernen will, sollte sich überlegen, an einer Fachhochschule zu studieren. Wer aber neben der Technologie großes Interesse an mathematischer Beweisführung und naturwissenschaftlicher Theorie hat, wird vielleicht an der Universität glücklicher sein.“

Studienreportage Master in Schiffs- und Meerestechnik

Vertiefung in Sachen Schiffskonstruktion

Lars Schmidt (26) hat sich für das Masterprogramm „Schiffs- und Meerestechnik“ der Uni Rostock entschieden, weil die beiden beteiligten Lehrstühle für breitgefächerte Wahlmöglichkeiten sorgen.

Ein Mann im Schwimmdock einer Werft

Foto: Ingo Wagner

Nach seinem Bachelorabschluss in Schiffbau und Meerestechnik an der Hochschule Bremen arbeitete Lars Schmidt auf einer Werft, bis er nach zweieinhalb Jahren beschloss, seinen Masterabschluss zu machen. „Ich wollte mein Wissen in Schiffskonstruktion und Strukturanalyse vertiefen, und habe mir verschiedene Modulpläne entsprechender Masterprogramme angeschaut.“

Die Universität Rostock kombiniert für ihren Masterstudiengang „Schiffs- und Meerestechnik“ Modulangebote aus den Fakultäten Maschinenbau und Schiffstechnik. Der Stellenwert, den der Studiengang dadurch erlangt, sowie die zahlreichen Wahlmöglichkeiten überzeugten Lars Schmidt, sich für diesen Master einzuschreiben.

Der Studiengang befasst sich zum Beispiel mit Berechnungsmethoden für das Verhalten eines Schiffs unter Extremlast. Lars Schmidt lernt darüber hinaus Lösungen für die Seewasserbeständigkeit, Fertigungstechnik, Reparaturfähigkeit, Wartungs- und Inspektionsfähigkeit von Schiffen kennen. Außerdem beschäftigt er sich mit maritimem Stahlbau und Schiffsentwürfen.

Tief in die Materie eintauchen

Foto von Lars Schmidt.

Lars Schmidt

Foto: Privat

Das Masterprogramm sieht zwei Theoriesemester vor, im dritten wird eine praktische Studienarbeit erstellt, zu der parallel noch zwei Module zu belegen sind. Sowohl die Studien- als auch die Masterarbeit im vierten Semester können zusammen mit einem Industrieunternehmen erstellt werden.

Der Masterstudiengang hat keine Zulassungsbeschränkung, Lars Schmidt musste aber zu Beginn eine Vorlesung in Messtechnik nachholen, weil das in seinem Bachelorstudiengang nicht angeboten worden war. „Ich hatte daher am Anfang etwas weniger Zeit.“ Eilig hat es Lars Schmidt aber eigentlich nicht. Er beendet gerade das zweite Semester, wird im dritten aber nicht gleich mit der Studienarbeit beginnen. „Um das Studienprogramm zu entzerren und mich ausreichend mit den Thematiken beschäftigen zu können, werde ich ein weiteres Theoriesemester einlegen. Mir ist es wichtig, nicht durch das Studium zu rasen, sondern es nachhaltig zu gestalten“, erklärt er.

„Ich möchte gezielt Seminare, Vorlesungen und Übungen besuchen, die sich mit dem Berechnen maritimer Strukturen und dem Entwerfen von Schiffen befassen.“ In diese Richtung möchte er später auch beruflich arbeiten, am liebsten wieder auf einer Werft.

Berufsreportage Ingenieurin der Mikrosystemtechnik

Mit Lichtimpulsen ins Gehirn

Angelina Müller (28) entwickelt eine Linse, die Teil eines hochkomplexen, neurotechnologischen Gerätes ist. Mit viel Geduld und Kreativität beschreitet die Ingenieurin neue technische Pfade.

Detailaufnahme vom Mikroskop

Foto: Swen Reichhold

Angelina Müller arbeitet in der Forschung am Institut für Mikrosystemtechnik an der Universität Freiburg. Ihr Projekt: Ein Mikrowerkzeug, mit dem das Gehirn von Kleintieren durch Lichtpulse stimuliert werden kann – ohne es zu verletzen. „Ein Strahl von miniaturisierten Laserquellen wird mit zwei unterschiedlich geformten Linsen kombiniert. Auf diese Weise kann man in streuendes Gewebe, wie zum Beispiel in ein Gehirn, eindringen“, erklärt die Ingenieurin das hochkomplexe Forschungsprojekt.

Studiert hat Angelina Müller Mikrosystemtechnik an der Universität Freiburg, wo sie nach ihrem Masterabschluss in das Forschungsprojekt einstieg. „Mikrosystemtechnik ist eine Querschnittstechnologie, die in diversen Wissenschaften zur Anwendung kommt“, schildert die 28-Jährige. Das Gebiet verbindet zum Beispiel Informatik mit Mikrooptik, -elektronik und -mechanik, um extrem kleine technische Systeme zu entwickeln. Ihr Projekt ist aber eigentlich in der Neurologie zu Hause. Ihr Arbeitsalltag ist daher geprägt von der Zusammenarbeit mit Forschern aus anderen Fachbereichen.

Gemeinsam mit ihren Kolleg(inn)en und dem Projektleiter teilt sie sich ein Büro. Es gibt monatliche Meetings im größeren Kreis, in denen der Stand des Projektes sowie Schwierigkeiten besprochen werden.

Simulationen und Messungen

Foto von Angelina Müller.

Angelina Müller

Foto: Privat

Nachdem sie zu Beginn des Projektes viel Zeit mit der Simulation des Systems am Rechner verbracht hat, arbeitet Angelina Müller aktuell an Messungen im Optiklabor: „Das Design der Linse muss exakt auf die Eigenschaften der dazugehörigen Laserdiode abgestimmt sein.“ Die Linse fertigt sie mit einem UV-Laser. Auf einem optischen Tisch mit Schienen schließt sie die Laserdiode an, richtet die Linse aus, koordiniert den Strahl und lässt eine Kamera mit einem von ihr geschriebenen Programm abfahren.

Ihre Arbeit ist technisches Neuland. Es gibt keinen Plan, nach dem ihre Kolleg(inn)en und sie vorgehen könnten. „Wir haben ein Ziel und viele Unwägbarkeiten.“ Bei den Versuchsaufbauten ist Kreativität gefragt, nicht selten muss improvisiert werden: „So komplex das Ganze ist – es kommt auch vor, dass ich etwa einen einfachen Schlauch für den Abzug basteln muss.“ Am meisten Spaß macht ihr die Laborarbeit, egal ob optische Messungen oder eine handwerkliche Aufgabe anstehen. „Beim Forschen ist immer wieder Eigeninitiative gefordert, sei es, dass man eigene Ideen einbringt oder, dass man sich in neue Themen einarbeitet.“

An das Projekt ist ihre Promotion gekoppelt. Auch nach dem Abschluss möchte Angelina Müller auf jeden Fall in der Forschung bleiben.

Interview

„Einzelne Technologien sind gut, Verknüpfung ist besser“

Rainer Benien, Hochschulexperte des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), äußert sich im Interview zu Trends und Entwicklungen in der Branche.

Mehrere unterschiedliche Bohrköpfe.

Foto: Martin Rehm

studienwahl.de: Herr Benien, welche Entwicklungen und Trends gibt es in den Ingenieurwissenschaften?

Rainer Benien: Einzelne Technologien sind gut, deren Verknüpfung ist besser. Auf vielen für Ingenieure/-innen relevanten Arbeitsgebieten zeichnet sich ab, dass insbesondere die Verknüpfung von Technologien zukunftsweisende Lösungen bietet. Eine besondere Rolle spielen dabei die Informatik, aber auch Produktionstechnik, Materialforschung, Photonik, Bio- und Medizintechnik. Die Informations- und Kommunikationstechnologien werden in den kommenden Jahren fast alle Wirtschaftsbereiche stark verändern. Bis 2025 und darüber hinaus steigt der Bedarf an Systemen zur Entscheidungsunterstützung auf Basis von Informationsgewinnung und -analyse sowie an autonomen Systemen deutlich. Einsatzfelder sind zum Beispiel Produktionsumgebungen, die Energieversorgung, Krankenhäuser oder der Straßenverkehr.

studienwahl.de: Wirken sich diese Trends auf das Studienangebot aus?

Foto von Rainer Benien.

Rainer Benien

Foto: Privat/VDI

Rainer Benien: Die Anzahl an spezialisierten Ingenieurstudiengängen im Bachelorstudium nimmt zu, während die Industrie eine breite Grundausbildung ihrer Berufseinsteiger/-innen bevorzugt.

studienwahl.de: Werden von den Unternehmen Bachelorabschlüsse in den Ingenieurwissenschaften akzeptiert?

Rainer Benien: Die Berufsqualifizierung und Praxisorientierung der Bachelorabsolvent(inn)en wird von den Absolvent(inn)en und Studierenden selbst sowie von den Führungskräften nicht immer als nicht ausreichend empfunden. Die praktische Relevanz des gelernten Wissens und seine Umsetzung in konkrete berufsqualifizierende Kompetenzen sind für das Ingenieurstudium fundamental, auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft hängt davon ab. Die Integration von Praxissemestern und -modulen ist in der Regel in Fachhochschulstudiengängen stärker ausgeprägt als bei der Universitätsausbildung.

studienwahl.de: Welche Rolle spielen der Master- und der Diplomabschluss, der vereinzelt noch angeboten wird?

Rainer Benien: Es lässt sich feststellen: Deutschland besitzt nach wie vor eine zukunftsfähige Ingenieurausbildung. Die Masterabschlüsse sind seitens der Arbeitgeber vollständig anerkannt. Fach- und Führungskräfte nehmen bei den Kompetenzen von Masterabsolventen im Verhältnis zu den ehemaligen Universitäts- oder Fachhochschuldiplomen keinerlei Unterschiede wahr.

Weitere Informationen

studienwahl.de
Studienfeld Ingenieurwissenschaften
www.studienwahl.de/de/chstudieren/chstudienfelder/ingenieurwissenschaften/ingenieurwissenschaften0116.htm

abi»
Studienreportagen aus dem Bereich Ingenieurwissenschaften
www.abi.de/studium/studiengaenge/grundstaendige/ing.htm

BERUFENET
Das Netzwerk für Berufe der Bundesagentur für Arbeit mit über 3.000 ausführlichen Berufsbeschreibungen in Text und Bild. (Suchwort z.B.: Ingenieur/in)
www.berufenet.arbeitsagentur.de

TU9
Verband der neun führenden Technischen Universitäten in Deutschland
www.tu9.de

Verein Deutscher Ingenieure (VDI)
www.vdi.de

Ingenieur.de
Newsportal des VDI mit aktuellen Themen aus der Branche
www.ingenieur.de

Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen
www.komm-mach-mint.de

SelfAssessment-Test der RWTH Aachen
www.rwth-aachen.de/cms/root/Studium/Vor-dem-Studium/Studienentscheidung/~eft/SelfAssessments

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