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Ein Tablet und ein Apfel liegen auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Ein Mädchen mit blondem Pferdeschwanz liegt bäuchlings auf einem braunen Sofa. Sie schaut auf einen Laptop, der vor ihr auf dem Sofa steht.
Unterstützung bei der Studien- und Berufswahl leisten sogenannte Orientierungs- oder Selbsterkundungstests. Foto: Willmy CC
Tests und Self-Assessments bei der Studienwahl
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„Diese Tests richten sich an alle, die ihre eigenen Stärken und Interessen, aber auch Schwächen herausfinden wollen, sowie an diejenigen, die eine Bestätigung für bereits vorhandene Ideen oder gar neue Impulse suchen“, erläutert Mandy Rusch, Beraterin für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit in Leipzig. „Die Tests erreichen in erster Linie eine Sensibilisierung und können ein guter Begleiter sein auf der Selbsterkundungsreise.“

Allerdings warnt die Berufsberaterin vor allzu hohen Erwartungen an das Testergebnis – und empfiehlt zusätzlich ein Gespräch mit der Berufsberatung: „Die eigenen Stärken und Schwächen festzustellen, setzt in erster Linie die Fähigkeit zur Selbstreflexion voraus. Ein Test kann hier durchaus Unterstützung bieten, reicht aber oft nicht aus, um nachhaltige Antworten auf die Fragen ‚Was will ich?‘, ‚Was kann ich?‘ und ‚Wie sehen die beruflichen Anforderungen aus?‘ zu finden.“

Orientieren, informieren, selbst einschätzen

Das Angebot an Orientierungstests wächst beständig, weshalb bei der Auswahl darauf geachtet werden sollte, dass der Test von einem seriösen Anbieter stammt – und vom Aufbau und Ablauf her den eigenen Bedürfnissen entspricht. Einige Tests bieten etwa neben der Auswertung auch konkrete Studien- oder Berufsempfehlungen. Vertrauenswürdige Beispiele sind allerdings häufig kostenpflichtig, wie der „Eignungstest Berufswahl“ des geva-instituts, der Explorix-Test vom Verlag Hans Huber oder das NRW-Projekt JobGuide Pro.

Viele speziell für Studieninteressierte angebotene Orientierungstests wurden von Hochschulen entwickelt, wie etwa der „BORAKEL“-Test der Ruhr-Universität Bochum, und stellen einen Bezug zum Fächerspektrum der jeweiligen Hochschule her.

Angebote der Agenturen für Arbeit

weißes Blatt mit schwarzen Kästchen, die untereinander angeordnet sind. Eine Hand hält einen roten Filzstift und setzt Haken in die Kästchen.

Foto: Willmy CC

Schüler/-innen, die zunächst abklären möchten, ob ein Studium überhaupt das Richtige für sie ist, können sich an ihre örtliche Agentur für Arbeit wenden, die eine umfassende Abklärung der Studieneignung anbietet. Hier kann unter anderem die sogenannte „Selbsteinschätzung studienrelevanter Personmerkmale“ (SSP) zum Einsatz kommen. Am Ende werden die Ergebnisse immer mit einem Psychologen ausgewertet und besprochen.

Diese Option gibt es auch bei einem weiteren Test der Bundesagentur für Arbeit: dem Studienfeldbezogenen Beratungstest (SFBT). Er richtet sich an Studieninteressierte, die sich nicht sicher sind, ob sie für ihr Wunschstudienfeld geeignet sind, und fragt daher die jeweils relevanten Fähigkeiten für eines von sechs Studienfeldern ab (). „Im Ergebnis erfahren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, wie sie im Vergleich mit anderen SFBT-Kandidaten abschneiden“, erläutert Dr. Nicolas Crost vom Berufspsychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit. Dabei liefere der Test zwar keine Detailantworten, helfe jedoch einzuschätzen, „ob sich jemand besser aufs Studium vorbereiten oder im Studium mehr lernen muss als andere, um mitzukommen.“

Self-Assessment: freiwillig oder verpflichtend

Immer mehr Hochschulen bieten daneben sogenannte Self-Assessments für einzelne Studiengänge oder gar das gesamte Fächerspektrum an. Dabei handelt es sich in der Regel um kostenlose Online-Tools, die Studieninteressierten dabei helfen sollen, sich frühzeitig ein realistisches Bild vom jeweiligen Studiengang zu machen und abschätzen zu können, ob sie die nötigen Basisvoraussetzungen mitbringen. Ziel ist es, Fehlentscheidungen zu vermeiden und die Zahl der Studienabbrüche zu senken. Daher weisen die Ergebnisse der Self-Assessments die jeweiligen Kandidaten/-innen häufig auch auf mögliche Schwächen und Wissenslücken hin, die es bis zum Studienbeginn – etwa über Vorkurse – noch zu schließen gilt.

Beim überwiegenden Teil der Self-Assessements handelt es sich um ein freiwilliges Angebot, allerdings gibt es auch Hochschulen, die das Absolvieren eines solchen Selbsttests als verpflichtend eingeführt haben. Beispielsweise muss jeder, der an der RWTH Aachen ein Studium aufnehmen möchte, bei der Einschreibung die Teilnahme an einem Self-Assessment der Hochschule nachweisen (). Wichtig dabei ist: Die Hochschule erhält keinen Einblick in die Ergebnisse oder Empfehlungen des Selbsttests, sondern lediglich die Teilnahmebescheinigung, die mit dem Ergebnis automatisch erstellt wird.

Die Schüler/-innen sollen sozusagen zur intensiven Studienorientierung verpflichtet werden – ein Vorhaben, das Baden-Württemberg bereits flächendeckend für das gesamte Bundesland umgesetzt hat: Hier ist es schon seit dem Wintersemester 2011/2012 für alle Studienbewerber/-innen Pflicht, vorab ein umfassendes Orientierungsverfahren zu absolvieren. Das kann – soweit vorhanden – beispielsweise ein Self-Assessment der Hochschule sein. Unter www.was-studiere-ich.de steht aber auch der fächerübergreifende Selbsttest zur Studienorientierung, kurz OT (Orientierungstest) zur Verfügung, den die baden-württembergischen Hochschulen eigens entwickelt haben.

Testbericht SFBT

Eignungs-Check inklusive Beratung

Es gibt viele Studiengänge – und einer, der gut klingt und zu den eigenen Interessen passen könnte, ist schnell gefunden. Bleibt die Frage, ob man auch für ihn geeignet ist. Schüler Kim Patitz (17) hat mit einem Studienfeldbezogenen Beratungstest (SFBT) nach der Antwort gesucht.

„Am Ende der elften Klasse hatten wir eine Berufswahlwoche. Während dieser kam auch die Chemnitzer Arbeitsagentur in unser Gymnasium und hat den SFBT angeboten. Wir konnten uns aussuchen, in welcher Fachrichtung wir uns prüfen lassen – etwa Wirtschaft, Naturwissenschaften oder Jura“, erzählt der 17-Jährige. Den Test, der üblicherweise in den Räumen der Arbeitsagentur absolviert wird, gibt es insgesamt in sechs Varianten, für die Studienfelder Wirtschafts-, Rechts-, Natur-, Ingenieurwissenschaften, Informatik/Mathematik und Philologische Studiengänge.

Porträt von Kim Patitz. Er hat dunkles halblanges Haar und trägt dunkle Kleidung.

Foto: privat

Kim Patitz musste nicht lange überlegen: „Ich finde Bio, Chemie und Physik faszinierend. Weil mich auch Psychologie interessiert, möchte ich nach dem Abi 'Sensorik und kognitive Psychologie' an der Uni Chemnitz studieren. Also habe ich am SFBT für Naturwissenschaften teilgenommen.“ In einem Klassenzimmer verteilte ein Berufsberater die Testbögen und erklärte den Ablauf: Die Schüler/-innen sollen so viele der 60 Multiple-Choice-Aufgaben beantworten, wie sie in 90 Minuten schaffen. Anschließend gibt es ein Ergebnis, das anzeigt, wie gut man für ein Studium in diesem Bereich geeignet ist. Die schlechteste der sechs Bewertungen lautet „stark überfordert“, die beste „stark unterfordert“.

Knappe Zeit, breites Fachwissen

Die Aufgaben bestanden überwiegend aus Diagrammen, die zu interpretieren waren. Thematisch war aus allen Naturwissenschaften etwas dabei – von der Druckausdehnung über Bakterienkulturen und Nervenzellen bis zum Zerfall von Elementen. Mit dem Schwierigkeitsgrad sei er gut zurechtgekommen, sagt Kim Patitz, auch wenn die Zeit knapp war. „Das meiste kannte ich aus dem Unterricht, aber manches habe ich mir auch privat angelesen oder bei einem Praktikum im Labor der TU Chemnitz gelernt.“ Bis auf drei Aufgaben konnte er alle beantworten. „Beinahe hätte ich das Ergebnis 'leicht unterfordert' erreicht. So bin ich 'sehr gut geeignet' – was ja auch heißt, dass ich mit meiner Wahl richtig liege.“

Nach dem Test hat eine Psychologin der Arbeitsagentur ein Beratungsgespräch angeboten. In diesem können sich Schüler/-innen ihr Ergebnis genauer erklären lassen und Rat holen, wenn sie unsicher sind, ob ihr Wunschfach nun tatsächlich das Richtige für sie ist. Zudem berät die Psychologin über mögliche Studiengänge. Kim Patitz hat dieses kostenlose Beratungsangebot nicht wahrgenommen, da er bereits wusste, was er studieren möchte – und darin vom SFBT bestätigt wurde. Er freut sich nun aufs Studium.

Testbericht Self-Assessment

Bestens geeignet? Oder wird es hart?

Wer sich für das angesehene Maschinenbau-Studium der RWTH Aachen bewirbt, muss nachweisen, dass er das zugehörige Self-Assessment der Hochschule absolviert hat. Für Jan Mertens (21), Student im dritten Semester, keine allzu große Sache.

Jan Mertens hat am Self-Assessment schon mitgemacht, als er sich über den Bachelor in Maschinenbau an der RWTH Aachen informierte. An einem Abend, ganz entspannt, ohne Erfolgsdruck. „Für die Bewerbung muss man nur nachweisen, dass man mitgemacht hat. Das Ergebnis ist dabei egal, es ist eher für einen selbst gedacht.“

Porträt von Jan Mertens. Er sitzt alleine in einem Hörsaal mit Bänken aus Holz, hat blonde, kurze Haare und trägt einen dunklen Pullover.

Foto: privat

Gepackt hat den jungen Mann der Test dennoch. Einerseits macht es dem Bonner Spaß, knifflige Aufgaben zu lösen. Andererseits wollte er ein gutes Ergebnis erzielen. „Ich war in Mathe und Physik sehr gut und habe ein Händchen für Technik. Daher war ich überzeugt, dass Maschinenbau zu mir passt. Aber wenn man darin bestätigt wird, ist das natürlich toll.“

Schummeln bringt nichts

Mithilfe des Self-Assessments, das die RWTH für alle grundständigen Studiengänge verpflichtend vorschreibt, erfahren Studieninteressierte, was sie im jeweiligen Fach erwartet und wie gut sie dafür geeignet sind: Bestens geeignet? Oder sollte man sich darauf einstellen, dass es hart wird? Gerade bei einem Fach wie Maschinenbau, in dem laut HIS-Absolventenbefragung 2012 fast die Hälfte der Studierenden das Studium abbricht, ist es nützlich, vorher Bescheid zu wissen.

Das Self-Assessment lässt sich online über die Website der RWTH aufrufen, dauert etwa eineinhalb bis zwei Stunden und besteht aus zwei Blocks. Zunächst musste Jan Mertens sich selbst einschätzen und beschreiben: Wie geht er beim Lernen vor? Und wie wichtig ist es ihm, gute Noten zu schreiben? „Ich habe so ehrlich wie möglich geantwortet. Es bringt schließlich nichts, sich selbst zu beschummeln.“

Knifflige Matheaufgaben

Im zweiten Teil standen Aufgaben in Technik, Logik und Mathe an. „In Technik muss man verstehen, wie etwas funktioniert, etwa so: Da sind fünf Zahnräder, und wenn man das untere dreht – in welche Richtung dreht sich dann das obere? Das fiel mir leicht.“ Ebenso unproblematisch fand er die Logik-Tests: „Hier sind Aussagen zu bewerten. Zum Beispiel: Wenn alle Oberflächen entweder gedreht oder geschliffen werden – sind sie dann gedreht, wenn sie nicht geschliffen sind?“ Schwieriger fand der Rheinländer hingegen die Mathe-Aufgaben. „Das ging schon über das hinaus, was ich in der Schule gelernt habe. Etwa bei Ungleichungen.“

Dementsprechend fiel das Ergebnis aus: „Man bekommt keine absolute Note, sondern eine Prozentzahl: Wie hat man im Vergleich zu den anderen abgeschnitten?“ Jan Mertens war in Logik und Technik überdurchschnittlich gut, in Mathe hingegen leicht unterdurchschnittlich. „Da wusste ich schon, dass grade Mathe kein Spaziergang wird“, meint der Student, der mit dem Ergebnis auch die Empfehlung erhielt, einen Mathe-Vorkurs zu belegen. Er entschied sich dagegen und machte noch einmal richtig Urlaub, um dann motiviert zu starten. Bislang mit Erfolg – auch was Mathe angeht: „Nach einem Jahr an der RWTH haben sich meine Vermutungen bestätigt: Schwer, aber zu schaffen.“

Interview

„Es geht nicht darum, 100 Prozent zu erreichen“

Immer mehr Hochschulen setzen Tests zur Überprüfung der Studieneignung ein. Auch wer sich an der Uni Freiburg einschreiben möchte, muss nachweisen, dass er den eigens entwickelten „Online Studienwahl Assistenten“ (OSA) absolviert hat. Studienwahl.de sprach mit Laura Störk (28), die seit zweieinhalb Jahren an den Self-Assessments arbeitet. Seit gut einem Jahr ist sie Projektleiterin.

Frau Störk, warum muss man einen Test machen, um an der Uni Freiburg zu studieren – auch wenn der Abi-Schnitt passt?

Porträt von Laura Störk. Sie steht vor einer hellen Wand, hat braune, lange Haare und trägt ein dunkelblaues Oberteil.

Foto: privat

Laura Störk: Die Abiturnote kann etwas über die Eignung für ein Studium im Allgemeinen aussagen. Sie sagt aber nicht, ob die eigenen Neigungen und Vorstellungen zu einem bestimmten Studiengang passen. Und genau um diese Passung geht es in den OSAs. Sie sind dementsprechend kein Test, sondern ein Orientierungsangebot. Man erfährt etwas über Inhalte und Organisation eines Fachs, dessen Freiburger Profil und das soziale Umfeld. Die Uni Freiburg hat diesen Service eingeführt, weil es für Studieninteressierte mittlerweile schwer ist, sich in der großen Studienauswahl zu orientieren. Dass das Angebot verpflichtend ist, ist eine Entscheidung des Landes Baden-Württemberg.

Wie erfährt man im OSA, ob ein Studiengang der richtige für einen ist?

Laura Störk: An unseren OSAs kann man im Internet teilnehmen. Ein OSA dauert etwa eineinhalb Stunden. Dabei kommen verschiedene Formate zum Einsatz: Beispielaufgaben, Interviews mit Lehrenden und Studierenden sowie Selbsttests, bei denen man sich mit den Fach-Experten wie Lehrenden und Studierenden vergleicht. Es geht nicht darum, unbedingt 100 Prozent zu erreichen, sondern am Ende sicherer sagen zu können: Das ist mein Fach, das entspricht meinen Vorstellungen.

Wie sollte man sich auf das Self-Assessment vorbereiten?

Laura Störk: Gar nicht. Es geht ja darum, zu erfahren, wo man gerade steht. Das Ergebnis zählt als Rückmeldung für einen selbst. Es soll die Entscheidungsfindung erleichtern und zum Nachdenken anregen. Lediglich die Teilnahme am OSA muss bei der Einschreibung nachgewiesen werden.

Und wenn man im OSA schlecht abschneidet – sollte man dann etwas anderes studieren?

Laura Störk: Nicht unbedingt. Im OSA erfährt man ja vor allem, worum es in den Fächern geht. Und wenn jemand etwas anderes erwartet hätte, bedeutet das ja nicht automatisch, dass das Fach das falsche ist. Aber wenn jemand etwa Pharmazie studieren möchte und in den Chemiebeispielaufgaben trotz großer Anstrengung keine Punkte holt, dann sollte er oder sie sich schon bewusst machen, dass hier Nachholbedarf besteht.

Sind die Studieninteressierten dank des OSA nun besser vorbereitet?

Laura Störk: Es gibt dazu noch keine Langzeituntersuchungen und es dürfte schwer sein, das mit Zahlen zu belegen. Aber die Fachstudienberater/-innen und die Zentrale Studienberatung berichten uns, dass Studieninteressierte nun mit gezielteren Fragen zu ihnen kommen. Und vor allem von den OSA-Nutzern selbst bekommen wir sehr positives Feedback.

Weitere Informationen

Angebote der Bundesagentur für Arbeit:

Studienfeldbezogener Beratungstest (SFBT):
Informationen zum Angebot des Berufspsychologischen Services der Bundesagentur für Arbeit
http://egov.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mdk2/~edisp/l6019022dstbai381911.pdf

 

Selbsterkundungstests

SIT - Studium-Interessentest
Dieses kostenfreie Angebot von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und ZEIT ONLINE ist integriert in den HRK-Hochschulkompass. Die Bearbeitungsdauer liegt bei etwa 15 Minuten.
www.hochschulkompass.de/studium-interessentest

BORAKEL
Kostenfreier Onlinetest der Ruhr-Universität Bochum (RUB), in dem Interessen und Fähigkeiten auf verschiedenen Gebieten getestet werden.
www.ruhr-uni-bochum.de/borakel

Explorix
Kostenpflichtige Entscheidungshilfe zur Berufswahl, kann online oder schriftlich absolviert werden.
www.explorix.de

Selbsttest zur Studienorientierung
Kostenloser Orientierungstest (OT), den die baden-württembergischen Hochschulen gemeinsam entwickelt haben.
www.was-studiere-ich.de
www.studieninfo-bw.de

geva-Tests
Kostenpflichtige Testverfahren des geva-instituts, die persönliche Stärken, Interessen und die berufliche Motivation der Teilnehmer/-innen berücksichtigen.
www.geva-institut.de/eignungstest-berufswahl-abiturienten.html

JobGuide-Pro
Kostenpflichtiges NRW-Projekt zur Berufsorientierung, analysiert Schlüsselqualifikationen, untersucht persönliche und soziale Kompetenzen und klärt berufliche Interessenschwerpunkte.
www.jobguide-pro.de

 

Self-Assessments

OSA Freiburg
www.studium.uni-freiburg.de/studieninteressierte/osa

Self-Assessment der RWTH Aachen
www.global-assess.rwth-aachen.de/rwth/tm

Umfassende Linkliste bei abi>>, gegliedert nach Studienfächern:
www.abi.de/orientieren_entscheiden/berufsarbeitsfelder/testverfahren-selbsterkundungs07189.htm

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