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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Zu sehen ist ein überfüllter Hörsaal.
Überfüllte Hörsäle: In Westdeutschland herrscht oft Platzmangel. Ab in den Osten! Foto: Hans-Martin Issler

Studieren im "Wilden Osten"?

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Laura Hauffe hat sich für Thüringen entschieden, genauer für den sechssemestrigen Bachelorstudiengang „Ernährungswissenschaften“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die gebürtige Nürnbergerin hat sich schon während der Schulzeit dafür interessiert, wie Organismen Nahrungsmittel aufnehmen und in Energie umwandeln. „Außerdem wird das Thema ‚gesunde Ernährung‘ auch in Zukunft von Bedeutung sein“, erklärt die 20-Jährige, die sich nach dem Abitur bundesweit beworben hatte. Ihr Favorit war aber von Anfang an die Friedrich-Schiller-Universität Jena. „Dort ist das Studium sehr naturwissenschaftlich ausgelegt, während andere Hochschulen eher wirtschaftliche oder technische Schwerpunkte aufweisen. Obendrein hat die Uni Jena einen hervorragenden Ruf in Sachen Forschung.“

Praxisnahes Studium, beeindruckendes Erbe

Die einzige Zulassungsvoraussetzung war ein Mindestnotendurchschnitt, den Laura Hauffe erfüllte. Inzwischen befindet sie sich im zweiten Semester und ist begeistert von den Inhalten des Studiums. „Zur Zeit geht es noch um Grundlagen in Fächern wie Biochemie, Physik, Mathematik oder Informatik“, beschreibt sie. „Das Wissen aus den Vorlesungen wenden wir direkt in Praxismodulen an. Wir haben zum Beispiel in Zoologie Tiere seziert, in Botanik Querschnitte von Pflanzen mikroskopiert und in Chemie untersucht, wie verschiedene Flüssigkeiten reagieren.“

Laura Hauffe hat schulterlange braune Haare und trägt ein dunkles Polo-Shirt.

Laura Hauffe

Foto: Privat

Auch das Leben in Jena gefällt der Studentin: „Die Stadt ist zwar viel kleiner als Nürnberg, hat aber eine angenehme Größe. Alle Universitätsgebäude sind zu Fuß erreichbar und die Atmosphäre ist sehr persönlich.“ Beeindruckt hat sie darüber hinaus das historische Erbe der Uni: „In Jena haben viele bekannte Persönlichkeiten studiert, etwa der Schriftsteller Clemens Brentano. Und auf dem Campus steht das Gartenhaus von Friedrich Schiller.“ Aus welchem Bundesland jemand stammt, spielt in ihrem Umfeld keine Rolle. „Meine drei Mitbewohner kommen aus Thüringen und Sachsen, aber ob ‚Wessi‘ oder ‚Ossi‘, ist bei uns gar kein Thema.“ So kann sie sich gut vorstellen, nach dem Bachelorabschluss in Jena zu bleiben. „Ich würde hier auch gern meinen Master machen und möchte dann vielleicht in der Forschung arbeiten.“

Blick über den Tellerrand lohnt sich

Insgesamt 65 Hochschulen gibt es in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, den Bundesländern also, die wahlweise als „neu“ oder „ostdeutsch“ bezeichnet werden. Beides keine glücklichen Formulierungen, schließlich liegt die Wiedervereinigung mehr als 20 Jahre zurück – und Mecklenburg-Vorpommern zum Beispiel geografisch gesehen vor allem im Norden, weniger im Osten Deutschlands.

Unabhängig davon, ob es eine passende, gemeinsame, offizielle Bezeichnung für sie gibt, haben diese Bundesländer eines gemeinsam: verhältnismäßig wenig Studierende – auch wenn das Interesse insbesondere von westdeutschen Studienanfängern/-innen zuletzt merklich angestiegen ist. Kein Wunder, punkten doch viele der dortigen Hochschulen mit moderner Ausstattung, vorbildlichen Betreuungsverhältnissen und exzellenter Forschung. Im Rahmen der Exzellenzinitiative wurden beispielsweise Projekte der Universitäten Dresden und Jena von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Um diese Entwicklung noch zu befördern, unterstützt das Bundesforschungsministerium mit der Innovationsinitiative „Unternehmen Region“ den Aufbau herausragender Forschungsansätze in Ostdeutschland zu international renommierten Zentren und stärkt so maßgeblich die Profilbildung der Hochschulen. Mit dem Programm „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ stellt das BMBF bis 2014 überdies einen Förderetat von gut 220 Millionen Euro für die ostdeutsche Forschungslandschaft zur Verfügung.

Dr. Venz hat einen grauen Bart und trägt eine Brille. Er sitzt am Schreibtisch.

Dr. Burkhard Venz

Foto: Privat

Und auch an das Marketing wurde gedacht: Die von der Bundesregierung geförderte „Hochschulinitiative Neue Bundesländer“ investierte rund 16 Millionen Euro in die Kampagne „Studieren in Fernost“. Das Ziel: Das Image der ostdeutschen Hochschulen aufpolieren und die Vorteile einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Nicht zuletzt, weil an den westdeutschen Hochschulen aufgrund der doppelten Abiturjahrgänge allmählich der Platz knapp wird und es sich lohnen könnte, für den Wunschstudiengang ein wenig über den Tellerrand zu schauen. Allerdings sind auch einige der ostdeutschen Hochschulen bereits gut ausgebucht – ein wirklicher Geheimtipp ist der „Wilde Osten“ nicht mehr. Dies ist möglicherweise auch ein Verdienst der Marketingkampagne, die derzeit in einer zweiten Phase unter dem Motto „Mein Campus von Studieren in Fernost“ noch bis 2015 läuft und an der insgesamt 44 ostdeutsche Hochschulen teilnehmen (siehe Interview: ).

Bei Arbeitgebern hoch im Kurs

Zu den Vorteilen, die die Kampagne unter‘s studieninteressierte Volk bringen möchte, gehört auch, dass die Betreuungsrelation an ostdeutschen Hochschulen häufig etwas besser ist und die Zulassungsbeschränkungen für beliebte Studiengänge oft etwas geringer ausfallen als im Westen. Doch Vorsicht: Davon ausgenommen sind die bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengänge Human-, Tier- und Zahnmedizin sowie Pharmazie, für die die Studienplätze zentral über die Stiftung für Hochschulzulassung (www.hochschulstart.de) vergeben werden.

In vielen ostdeutschen Städten sind zudem die Mieten nach wie vor günstiger als im Westen. Laut Immobilienscout24 (Stand: viertes Quartal 2012) belegen etwa Chemnitz und Cottbus den zweiten und dritten Platz im Ranking der niedrigsten Mieten in deutschen Großstädten. Fast genauso günstig ist es in Leipzig, vergleichsweise teuer hingegen sind die Lebenshaltungskosten in Jena. Die thüringische Stadt belegt in Bezug auf die teuersten Mieten Platz 16 und liegt damit fast gleichauf mit Erlangen, Würzburg und Bonn.

Zu sehen ist ein leerer Hörsaal.

Foto: Tanja Borgschulte

Es lohnt sich also, differenziert hinzuschauen – grundsätzlich spricht jedoch viel für ein Studium in den „neuen“ Bundesländern. Dies bestätigt auch Dr. Burkhard Venz, Teamleiter für akademische Berufe bei der Arbeitsagentur Leipzig: „Allein das Bundesland Sachsen gilt als der größte Ingenieurausbilder Europas. Vor allem Chemnitz, Zwickau und Dresden haben sich auf technische Studiengänge spezialisiert.“ In Leipzig befindet sich überdies die zweitälteste Universität Deutschlands. Sie ist zu 75 Prozent von den Geistes- und Sozialwissenschaften geprägt, bietet aber auch Studiengänge wie BWL, Jura, Medizin oder Klinische Psychologie. „Einige der hier angebotenen naturwissenschaftlichen Studiengänge stehen bei Arbeitgebern besonders hoch im Kurs“, erläutert Berufsberater Venz. „Vergleichbares gilt für ein Studium im Bereich Maschinenbau und Verkehrswesen an der TU Dresden. Wer solche Abschlüsse mitbringt, hat bereits wegen der besuchten Hochschule einen Namen.“

Interview

„Einfach mal hinfahren!“

Viele Abiturient(inn)en aus dem Westen scheuen noch immer ein Studium in den „neuen“ Bundesländern. Aber warum eigentlich? Studienwahl.de hat mit Dr. Christof Biggeleben über mögliche Vorurteile gesprochen. Er ist Head of Campaigning bei Ketchum Pleon und arbeitet für die länderübergreifende Hochschulkampagne „Mein Campus von Studieren in Fernost“.

Studienwahl.de: Herr Dr. Biggeleben, Deutschland ist seit mehr als 20 Jahren wiedervereinigt. Trotzdem scheint es nach wie vor Vorurteile gegenüber einem Studium im Osten der Republik zu geben. Wie erleben Sie den Kontakt zu Abiturient(inn)en und Studienanfänger(inne)n?

Herr Biggeleben trägt Glatze, Bart und ein schwarzes Jackett.

Dr. Christof Biggeleben

Foto: Privat

Dr. Christof Biggeleben: Bei unseren Info-Aktionen hören wir schon ab und zu Sprüche wie: „Ihr wollt uns doch nicht etwa in den Osten schicken?“ Unsere Kampagne hat allerdings in den vergangenen Jahren viel erreicht, und es schreiben sich immer mehr junge Leute aus dem Westen an den ostdeutschen Hochschulen ein.

Studienwahl.de: Welche Vorurteile gibt es denn überhaupt?

Dr. Christof Biggeleben: Manche Menschen haben noch immer alte Bilder im Kopf: Der Osten sei nicht modern und irgendwie anders. Dabei sind viele, die das glauben, noch gar nicht im Osten gewesen, höchstens in Berlin oder Potsdam. Ich denke, diese Bilder wurden über die Generationen hinweg weitergegeben. Zur DDR-Zeit und nach dem Mauerfall sah es im Osten ja tatsächlich noch anders aus. Aber das hat sich gewandelt.

Studienwahl.de: Können Sie die Vorurteile aus eigener Erfahrung entkräften?

Dr. Christof Biggeleben: Ja! Ich bin bei meinen Reisen durch die ostdeutschen Städte immer wieder auf positive Weise überrascht worden. Viele ostdeutsche Städte sind schöner als so manche Stadt im Westen, weil sie nicht von den Abrisswellen der 1960er- und 70er-Jahre betroffen waren. Städte wie Erfurt oder Weimar sind sogar regelrechte Perlen. Und in Leipzig kommt inzwischen der Großteil der Studierenden aus dem Westen.

Studienwahl.de: Und wie sieht es mit weniger bekannten, kleineren Städten aus?

Dr. Christof Biggeleben: Ein Studium in Ostdeutschland kann sich grundsätzlich sehr lohnen. Welche Hochschulstadt die richtige ist, sollte aber jeder für sich selbst entscheiden. Das hängt ganz von den persönlichen Schwerpunkten und Zukunftsplänen ab. In Westdeutschland bieten ja auch nicht nur Berlin, Hamburg oder München interessante Perspektiven. Die Technische Universität Ilmenau ist beispielsweise in den Kommunikationswissenschaften besonders gut aufgestellt. Ilmenau liegt zwar nicht gerade zentral, besitzt dafür jedoch eine eigene, ganz besondere Atmosphäre. Beeindruckt hat mich aber etwa auch die Stadt Freiberg – meiner Ansicht nach eine der schönsten Universitätsstädte Deutschlands.

Studienwahl.de: Was raten Sie Studieninteressierten, die dennoch eine gewisse Scheu gegenüber dem Osten haben?

Dr. Christof Biggeleben: Einfach mal hinfahren und alles auf sich wirken lassen! Vor der Bewerbung sollte man sich die betreffende Stadt anschauen, vielleicht in Verbindung mit einem Wochenendtrip oder Kurzurlaub. Es gibt viele Bewerber/-innen, die erst vor Ort feststellen, wie schön es im Osten ist.

Politikwissenschaft in Greifswald

Über die Ostsee ins Ausland

„Studieren, wo andere Urlaub machen“, so der Slogan der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Florentin Viebig (26), der dort seinen Master in „Politikwissenschaftliche Demokratiestudien: Demokratie und Globalisierung“ macht, schätzt nicht nur das Meer vor der Tür.

Zu sehen ist Florentin Viebig, der sich an einem Strand befindet. Er trägt ein blaues Hemd und steht im Wasser.

Florentin Viebig

Foto: Privat

Neben der Küstenlage lockten den gebürtigen Franken noch andere Gründe nach Greifswald. Nach dem Bachelor in Politikwissenschaften und Kulturgeographie an der heimischen Friedrich-Alexander-Universität ergriff ihn das Fernweh: „Ich wollte mich abnabeln, ein neues Umfeld, neue Leute kennenlernen.“ Der Drang nach Selbstständigkeit hätte Florentin Viebig noch weiter in den Norden, nach Norwegen, geführt. Doch wegen Problemen mit der TOEFL-Bescheinigung wurde nichts aus dem Studium in Oslo. Eine schnelle Alternative musste her – am besten mit der Möglichkeit zum Auslandsaufenthalt; schließlich strebt der Student später eine internationale Laufbahn an. So kam er nach Greifswald.

Das Bemühen der Universität, ihn für sich zu gewinnen, begeisterte Florentin Viebig besonders. „Ich habe mich gleich willkommen gefühlt“, sagt er rückblickend. Ein familiäres Klima hat ihm in Erlangen immer gefehlt: „Unter den 200 Studierenden pro Vorlesung war man nur einer von vielen.“ In Greifswald schätzt der Franke den formlosen Austausch mit den Dozierenden, sowohl über Akademisches als auch über das Tagesgeschehen. „Schließlich ist es Job des Politikwissenschaftlers zu diskutieren.“

Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

Weiterer Pluspunkt war das flexible Bewerbungsverfahren: Mancherorts haben Bachelorabsolvent(inn)en mit abgelaufenen Einschreibefristen zum Masterstudium zu kämpfen, wenn sie endlich ihr Zeugnis erhalten. In Greifswald kannte man das Problem und die Zulassung verlief eher unbürokratisch.

Darüber hinaus wird das Thema Auslandsaufenthalt groß geschrieben, die Universität unterhält zahlreiche Kooperationen mit internationalen Hochschulen. Florentin Viebig hat sich entschlossen, das dritte Semester in Asien zu verbringen. Nachdem es von Seiten der Hochschule in Singapur Schwierigkeiten gab, haben die Verantwortlichen in Greifswald schnell nach einer Alternative gesucht, so dass der 26-Jährige das kommende Halbjahr nun in Japan verbringen wird. Die Anerkennung der dort erbrachten Leistungen hat man ihm bereits in Aussicht gestellt.

Florentin Viebig hat blondes Haare und einen Bart. Er trägt einen dunklen Anzug.

Florentin Viebig

Foto: Privat

Aber natürlich gibt es auch in Greifswald Aspekte, die Florentin Viebig nicht ideal findet, die fehlende Kursauswahl etwa: Durch momentan nur 25 Studierende in seinem Fach – der Studiengang läuft aus und wird ab dem Wintersemester 2013/14 durch den Masterstudiengang Politikwissenschaft ersetzt – ist der Stundenplan vorgegeben. Dafür ist das Lehrpersonal flexibel in der Kursgestaltung, orientiert sich häufig an den Interessen der Studierenden und bezieht sie aktiv in die Seminarleitung ein. Von den Geldern für die Forschungslandschaft Ost ist an Florentin Viebigs Fakultät allerdings nicht viel zu sehen. So könnten nach seiner Ansicht beispielsweise „die Räumlichkeiten teilweise moderner sein“.

Apropos Geld: Als Student/-in ist es in Greifswald nicht leicht, sich finanziell über Wasser zu halten, zumal die Mieten relativ hoch sind. „Der Lohn im Nebenjob ist dagegen dürftig“, sagt der Politikwissenschaftler. Hier bekäme er nur die Hälfte von dem, was er daheim als Werkstudent verdient hat. Ohne Ersparnisse oder Studienkredit kann es schwer sein, den Lebensunterhalt zu decken.

Was sind schon Vorurteile?

Von irgendeinem Ost-West-Konflikt merkt der 26-Jährige nichts: „Zwar outet man sich schnell, wenn man ‚Servus‘ sagt, aber ernst nimmt hier niemand das Thema.“ Immerhin kommt ein Großteil der Studierenden von außerhalb. „Insgesamt ist das Umfeld nicht viel anders als im Westen“, findet Florentin Viebig. Nach einem halben Jahr fühlte er sich bereits angekommen, fand durch das umfassende Freizeitangebot sowie die zahlreichen „Studi-Clubs“ im Greifswalder Nachtleben schnell Anschluss. Einigen seiner Freunde an anderen Hochschulen – in Ost wie West – fiel es um einiges schwerer. Wichtig zu wissen findet er, dass auch in Ostdeutschland jede Region ihre Eigenheiten habe – ebenso wie im Westen. „Greifswald ist eher norddeutsch als ‚typisch Ost‘.“

Seine Entscheidung bereut Florentin Viebig nicht: „Ich würde es jederzeit wieder tun.“ Dennoch wird er – wie ein Großteil seiner Kommiliton(inn)en – nach seinem Abschluss nicht bleiben; vermutlich zieht es ihn ins Ausland. Sollte er doch in Deutschland bleiben, ist es ihm egal, ob Ost oder West. „Hauptsache, der Job macht Spaß.“

Weitere Informationen

Studienwahl.de
Mit dem FINDER können Sie nach Studiengängen suchen und über die „Erweiterte Suche“ das Ergebnis auch nach einem bestimmten Ort oder Bundesland filtern.
www.studienwahl.de/de/studieren/finder.htm

abi >> dein weg in studium und beruf
Informationen über Studiengänge, Berufe und Arbeitsmarktchancen, zugeschnitten auf Abiturient(inn)en.
www.abi.de

Hochschulkompass
Informationen über deutsche Hochschulen, deren Studienangebote, Ansprechpartner und internationale Kooperationen. Herausgegeben von der Hochschulrektorenkonferenz.
www.hochschulkompass.de

BMBF-Innovationsinitiative für die Neuen Länder „Unternehmen Region“
www.unternehmen-region.de

Info-Kampagne „Mein Campus von Studieren in Fernost“
www.studieren-in-fernost.de

Hochschule Mittweida
Studiengang „Media and Acoustical Engineering“ (B.Eng.)
www.me.hs-mittweida.de/studium/informationen-fuer-bewerber/media-and-acoustical-engineering.html

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft

www.phil.uni-greifswald.de/sozial/ipk/studium.html

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