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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Ein Studierender läuft an einem Graffiti vorbei. Dieses zeigt einen Studierenden, der über seinen Büchern eingeschlafen ist.
Foto: Thomas Lohnes

Thema des Monats Studienumstieg oder -abbruch?

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In der Oberstufe interessierte sich Linda S.* für Sprachen und Naturwissenschaften gleichermaßen. Nach dem Abitur musste die heute 24-Jährige sich für eines von beiden entscheiden und begann an der Universität Freiburg Germanistik mit Nebenfach Politikwissenschaft zu studieren. „Vieles erschien mir sehr unkonkret. Da ich kein richtiges Berufsziel hatte, nutzte ich das zweite Semester für ein Praktikum in einer Kultureinrichtung. Dabei ist mir klar geworden, dass ich dieses Studium nicht wirklich fortsetzen wollte.“ Vor allem die unklaren Berufsaussichten seien für ihre Entscheidung ausschlaggebend gewesen.

Die Studentin kehrte aus dem tiefen Süden Deutschlands zurück nach Berlin, um ihrem anderen großen Interesse zu folgen und an der Humboldt Universität Physik zu studieren. Mittlerweile ist sie im sechsten Semester. „Mich faszinieren die Naturgesetze, die noch immer nicht bis zu Ende ergründet sind“, erzählt Linda S. Von ihrem neuen Studiengang ist sie begeistert, auch wenn ihr der sechssemestrige Bachelor aus dem MINT-Bereich einigen Lernaufwand abverlangt. „Zu den Vorlesungen machen wir in der Regel wöchentliche Übungen und bekommen Aufgaben, die nicht immer leicht zu lösen sind“, räumt die Studentin ein. Konnte sie vor dem Wechsel des Studienfachs viel mit ihren Kommiliton(inn)en diskutieren und Referate halten, kommt es jetzt stets auf die richtige Lösung an – auch wenn unterschiedliche Wege dorthin möglich sind.

Linda S. ist ein typisches Beispiel. So wie ihr geht es einigen Studierenden, die im Laufe ihres Studiums Hochschule, Studiengang oder Ort wechseln: Von hundert Studienanfänger(inne)n eines Bachelorstudiums brechen 28 ihr Studium vor dem Abschluss ab. Das geht aus einer Untersuchung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hervor, die den Absolventenjahrgang 2012 in den Blick nahm.

Gründe für einen Studienabbruch

Ein Studierender nimmt ein Buch aus einem Bücherregal.

Foto: Thomas Lohnes

Für einen Studienabbruch gibt es viele unterschiedliche Gründe. An erster Stelle steht die Erfahrung, den Leistungsanforderungen des Studiums nicht gewachsen zu sein, so das Ergebnis einer 2010 vom Hochschul-Informations-System (HIS) veröffentlichten Studie. Auch das Nichtbestehen von Prüfungen, Probleme mit der Studienfinanzierung und mangelnde Motivation für das gewählte Fach werden als Gründe genannt. „Im Laufe des Studiums können sich die Interessen ändern“, ergänzt Christine Schramm-Spehrer, Beraterin im Hochschulteam der Arbeitsagentur Gießen. „Manchmal stellen sich Studierende auch die Frage, welche Arbeitsmarktchancen ihr Fach später bieten wird.“

Eine jüngere nicht repräsentative Studie der Universität Konstanz, die Exmatrikulierte zwischen 2010 und 2014 befragte, kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Die am häufigsten genannten Gründe für einen Abbruch waren: zu hohe Studienanforderungen, falsche Erwartungen und fehlender Berufs- bzw. Praxisbezug während des Studiums.

Außerdem wurde in der Studie deutlich, dass Studienabbrecher bei Studienbeginn schlechter über ihr Studium informiert waren als Absolventen. Um einen Studienabbruch zu vermeiden, sollten sich Abiturient(inn)en deshalb schon vorab gut informieren und sich mit den Inhalten des gewählten Fachs auseinandersetzen. „Neben der Recherche im Internet gibt es weitere Möglichkeiten – angefangen beim Schnupperstudium und dem Besuch von Hochschulinformationstagen über die Beratung durch die Hochschulteams der Arbeitsagenturen bis hin zu Studieneignungstests“, sagt Christine Schramm-Spehrer.

Alternativen zu einem Studienabbruch

Das Studium komplett abzubrechen, ist nur eine unter verschiedenen Möglichkeiten. „Wer die akademische Ausbildung an einer Universität als zu praxisfremd erlebt, kann an eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften oder in ein duales Studium wechseln. Entdeckt jemand sein Interesse an der Theorie und Forschung, funktioniert der Weg auch umgekehrt“, so die Beraterin. „Natürlich kann auch ein Wechsel des Studienfachs in Erwägung gezogen werden, wenn das gewählte Fach oder der gewählte Studienschwerpunkt nicht den Erwartungen entspricht. Steckt man psychisch in einer Krise, kann es stabilisierend sein, wenn man sein Studium am Heimatort oder dessen Nähe fortsetzt, wo man vertraute Kontakte hat“, rät Christine Schramm-Spehrer. Um sich gänzlich neu zu orientieren, seien eine gute Selbsterkundung und das Kennenlernen der Berufswelt, zum Beispiel durch ein Praktikum, oft hilfreich.

Neue Chancen in einer dualen Ausbildung

Wie auch immer die Entscheidung letztlich ausfällt - ein Studienabbruch muss nichts Negatives sein. „Die Kunst besteht darin, als Bewerber/-in die Stärke herauszuheben, die darin liegt, dass man eine Entscheidung getroffen und anschließend eine Alternative entwickelt hat“, sagt Matthias Pesch vom Westdeutschen Handwerkskammertag. Eine dieser Alternativen könnte auch eine duale Ausbildung sein.

Die Chancen für Studienabbrecher/-innen, eine Ausbildung zu beginnen, seien gut, so Matthias Pesch. Ein Grund: 2014 waren am Stichtag 1. September bundesweit 37.000 Ausbildungsstellen allein in handwerklichen Berufen unbesetzt. „Auch der demografische Wandel sorgt für gute Chancen. In den nächsten zehn Jahren werden bis zu 200.000 Handwerksbetriebe Fachkräfte suchen, die ihre Betriebe übernehmen und weiterführen können“, führt Matthias Pesch aus.

„Firmen schätzen es, dass Studienabbrecher/-innen aufgrund ihres Alters reifer sind und mehr Lebenserfahrung mitbringen.“ Bewerber/-innen mit allgemeiner oder Fachhochschulreife profitieren zudem von speziellen Ausbildungskonzepten. „In der Regel ist es möglich, die Ausbildungszeit um mindestens ein halbes Jahr zu verkürzen. Auch die Chance, bereits in der Ausbildung einen Teil der Meisterprüfung abzulegen, ist unter bestimmten Voraussetzungen gegeben“, so Matthias Pesch. Das Schlagwort lautet: Abiturient(inn)enausbildung.

Neue Projekte für Studienabbrecher/-innen

Studienabbrecher/-innen sind bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz nicht allein. Da sowohl im Handwerk als auch in Industrie und Handel sogenannte „ausbildungsstarke“ Azubis gesucht werden, rücken auch Studienabbrecher/-innen mehr in den Fokus. Projekte wie „Switch“ in Aachen haben es sich zum Ziel gesetzt, diese jungen Leute in eine duale Ausbildung zu vermitteln. „Switch“ ist eines von insgesamt 18 Projekten deutschlandweit, die vom Bund im Rahmen von JOBSTARTERplus (siehe Interview) gefördert werden. Diese Projekte haben das Ziel, Abbrecher/-innen zeitnah möglichst mit Ausbildungsbetrieben zusammenzubringen.

Auch die Wirtschaft profitiert von Angeboten wie diesen. „Potenzielle Fachkräfte werden durch solche Initiativen in der Region gehalten“, sagt Matthias Pesch. „Die meisten Studienabbrecher/-innen kommen aus MINT-Studiengängen. Wer zum Beispiel das Elektrotechnik-Studium nicht zu Ende gebracht hat, kann neue Chancen in Ausbildungsberufen wie Elektroniker/-in oder Mechatroniker/-in finden.“

Sorgen-Checkliste

„Die Entscheidung gut begründen“

Wer mit sich Gedanken über einen Studienabbruch trägt, den quälen viele Fragen. Martin Scholz, Leiter der Zentralen Studienberatung der Leibniz Universität Hannover, hat Antworten parat.

Eine Studierende läuft eine pinke Wendeltreppe hinunter.

Foto: Andreas Franke

Was werden meine Freunde und Eltern sagen, wenn ich mein Studium abbreche?

Wenn man sich mit guten Gründen zu diesem Schritt entschieden hat, ist das kein Versagen, sondern man zeigt verantwortungsvolles Handeln. Dies zu kommunizieren, schafft eine Basis für konstruktive Gespräche.

Erhalte ich nach dem Wechsel des Studienfachs weiterhin BAföG?

Wenn der Wechsel des Fachs erstmalig und bis zu Beginn des dritten Semesters erfolgt, erhält man meist weiterhin BAföG. Danach muss der Grund für den Wechsel des Faches dem BAföG-Amt schriftlich mitgeteilt werden. Bei der Formulierung kann häufig der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) helfen, zudem gibt es Infos unter www.bafög.de. Ab dem vierten Semester muss außerdem ein unabweisbarer Grund vorliegen, damit der BAföG-Anspruch bestehen bleibt. Ein solcher Grund könnte zum Beispiel gegeben sein, wenn man im Tiermedizin-Studium erst in einem höheren Semester feststellt, dass man an einer Tierhaarallergie leidet.

Was mache ich, wenn mir der neue Studiengang wieder nicht gefällt?

Spätestens dann sollte man professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen, vor allem die der Studienberatung. Gemeinsam mit den Fachleuten wird dann der Entscheidungsprozess reflektiert. So können erneute Fehler bei der Suche nach einer Alternative vermieden werden.

Wirkt sich ein Studienabbruch negativ bei späteren Bewerbungen aus?

Nein, Personaler/-innen schauen vor allem auf die Qualifikation. Zudem sind inzwischen viele Beispiele prominenter Studienabbrecher/-innen bekannt, die trotzdem Karriere gemacht haben. Man sollte allerdings mit Nachfragen rechnen und die Entscheidung gut begründen können.

Bietet eine Ausbildung die gleichen Chancen wie ein Studium?

Beides ist nicht direkt vergleichbar. Ein Studienabschluss ermöglicht den Einstieg in unterschiedliche Bereiche. Wer eine Ausbildung durchläuft, bereitet sich hingegen eher auf eine praxisorientierte Tätigkeit in einem bestimmten Feld vor. Aufstiegschancen bieten beide Wege.

Interview

„Eine gute Beratung ist wichtig“

Studienwahl.de sprach mit Claudia Laubenstein vom Projekt JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) über die Chancen von Studienabbrecher(inne)n in der Berufsausbildung.

Eine Studierende sitzt bei der Studienberatung im Büro.

Foto: Jens Oellermann

Studienwahl.de: Frau Laubenstein, wie profitieren Abbrecher/-innen von JOBSTARTERplus-Projekten?

Claudia Laubenstein: Die Entscheidung, den eingeschlagenen Weg nicht weiterzuverfolgen, ist nicht leicht. Hier ist eine gute Beratung wichtig. Mit den JOBSTARTERplus-Projekten sollen Anlaufstellen für Studienzweifler/-innen etabliert werden. War das Studium wirklich die falsche Entscheidung, helfen diese Projekte auch dabei, sich in Richtung Berufsausbildung zu orientieren. Sie bieten eine erste Orientierung an, indem sie aufzeigen, welche Berufsfelder und Berufe zu den Kompetenzen und Lernerfahrungen des Einzelnen passen könnten. Das beinhaltet auch die direkte Vermittlung an einen interessierten Betrieb, insbesondere in kleine und mittlere Unternehmen.

Studienwahl.de: Welche Möglichkeiten haben Studienabbrecher/-innen sich neu zu orientieren?

Claudia Laubenstein: Interessierten steht die gesamte Palette der beruflichen Bildung offen. Man kann eine schulische oder eine praxisorientierte duale Berufsausbildung wählen, oft lässt sich die Ausbildungszeit verkürzen. Auch ein Wechsel in ein duales Studium ist möglich.

Studienwahl.de: Wie profitieren Unternehmen, wenn sie Studienabbrecher(inne)n eine neue Perspektive bieten?

Claudia Laubenstein: Leistungsstarke Abiturient(inn)en sind besonders interessant für Betriebe, da in vielen Berufen durch den technologischen Wandel die Anforderungen gestiegen sind. Viele Abbrecher/-innen können zudem mit gesonderter Unterstützung direkt als Führungskraft eingesetzt oder als Betriebsnachfolge aufgebaut werden.

Studienwahl.de: Inwiefern kann eine Ausbildung eine sinnvolle Folge des Studienabbruchs sein?

Claudia Laubenstein: Die berufliche Bildung bietet viele Optionen für eine berufliche Karriere inklusive Aufstiegsmöglichkeiten. Darüber hinaus zeichnet sich die berufliche Ausbildung sehr schnell durch konkretes verantwortliches Tun aus. Zusatzqualifikationen in der Ausbildung oder Weiterbildungsmöglichkeiten im Anschluss bieten zudem Entwicklungsmöglichkeiten.

Studienwahl.de: Und wie stehen die Chancen, wenn ehemalige Studierende der geisteswissenschaftlichen Fächer in einen Handwerksberuf wechseln möchten?

Claudia Laubenstein: Die Chancen sind durchaus gut. Viele Ausbildungsberufe sind kognitiv anspruchsvoll, man denke nur an die Gesundheitshandwerke wie etwa Augenoptiker/-in oder Hörgeräteakustiker/-in. Studienabbrecher/-innen bringen aufgrund ihrer Zeit an einer Hochschule Kenntnisse und Kompetenzen mit, die sie auch in einem handwerklichen Beruf nutzen können.

Duale Ausbildung

Mit einer Berufsausbildung durchstarten

Nach dem dritten Semester brach Niklas H.* sein Geographie-Studium ab. Seine Vorstellungen stimmten nicht mit der Studienrealität überein. Er entschied sich dann für eine Ausbildung zum Industriekaufmann.

Ein Industriekaufmann tippt Zahlen in einen Taschenrechner ein.

Foto: Martin Rehm

Der heute 22-Jährige studierte an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen den sechssemestrigen Studiengang Angewandte Geographie. „Mich interessieren wirtschaftliche Zusammenhänge, ein reines BWL-Studium erschien mir jedoch zu trocken“, sagt Niklas H. über seine damalige Entscheidung. Doch seine Erwartungen an den Studiengang erfüllten sich nicht. „Ich hatte gehofft, dass er praxisnahes und anwendbares Wissen vermittelt. Leider war das nur sehr selten gegeben. Zudem gab es viele Studieninhalte, die keinen wirtschaftlichen Bezug hatten.“

Da ein Fachwechsel für ihn nicht in Frage kam, brach er das Studium im dritten Semester ab. Er wandte sich an „Switch“, ein Projekt, das Studienabbrecher/-innen in duale Ausbildungsberufe vermittelt. „Bei Switch erstellt man eine kurze Bewerbung, die auch einen Eignungstest umfasst. Diese Musterbewerbung wird an alle teilnehmenden Unternehmen versendet. Diese melden sich dann direkt bei dem/der Bewerber/-in“, sagt der Aachener.

Viel Praxisbezug

Inzwischen ist er im zweiten Jahr seiner Ausbildung zum Industriekaufmann, die er bei der Vygon GmbH & Co. KG, einem Medizingerätehersteller, absolviert. „Ich durchlaufe fast alle Abteilungen. Aktuell arbeite ich in der Kreditorenbuchhaltung. Zu meinen Aufgaben gehören das Erfassen und Prüfen von Eingangsrechnungen sowie das Verbuchen der Rechnungen auf den entsprechenden Konten“, erzählt der Azubi. Angehende Industriekaufleute wie er lernen auch, wie man Angebote einholt und Preise vergleicht, mit Lieferanten verhandelt und Preislisten erstellt. Zweimal in der Woche nimmt Niklas H. am Berufsschulunterricht teil.

„Vor allem das praktische Arbeiten und die Möglichkeit, die Auswirkungen der eigenen Arbeit in der Praxis zu sehen, gefallen mir gut“, sagt er. „Nach einem Jahr in der Ausbildung fühle ich mich heute sehr wohl und bin froh, mich für eine Ausbildung entschieden zu haben.“

Studienfachwechsel

Über Umwege zum Traumstudium

Erst über einen Umweg gelangte Anne M.* zu ihrem eigentlichen Wunschstudium Psychologie. Dank einer Sondergenehmigung waren ihre drei Semester Sprachenstudium aber nicht umsonst.

Eine ältere Frau sitzt bei einer Therapeutin.

Foto: Axel Jusseit

Anne M. beendet gerade nach 13 Fachsemestern erfolgreich ihr Psychologie-Studium an der Humboldt Universität zu Berlin. Dabei war der Weg der heute angehenden Psychologin zu Beginn ein ganz anderer: Weil sie eine Absage für ihre Bewerbung um ein Psychologiestudium erhielt, nahm sie erst einmal mit ihrer zweiten Wahl vorlieb nehmen, obgleich sie damit keine Wartezeit für Psychologie ansammelte. „Ich hatte mich an der Universität Tübingen im Bachelorstudiengang Englisch und Französisch eingeschrieben. Das Studium gefiel mir und auch mit meinen Kommiliton(inn)en kam ich eigentlich gut zurecht“, erzählt sie.

Zwei Semester studierte sie in Tübingen, bis ihre erneute Bewerbung für das Psychologiestudium doch noch angenommen wurde. „Als ich per Losverfahren die Zusage für meinen Psychologie-Studienplatz bekam, konnte ich mich nicht wirklich entscheiden.“

Dank Doppelstudium zur richtigen Entscheidung

Um die richtige Wahl zu treffen, konnte sie mit einer Sondergenehmigung ein Semester lang beide Fächer studieren. Dank dieses Doppelstudiums konnte sie ihre Entscheidung sorgfältig abwägen und sich neu orientieren. Außerdem gab es noch einen weiteren Vorteil: „Es war möglich, im Sprachenstudium die Zwischenprüfung abzulegen. Das erschien mir sinnvoller, als das Studium ohne Leistungsnachweis abzubrechen“, erklärt sie. Letztendlich entschied sie sich doch wieder für ihren ursprünglichen Plan: „Für das Studium der Psychologie war mein Wunsch ausschlagegebend, später als Therapeutin zu arbeiten“, sagt sie. Demnächst wird die 29-Jährige die an das Studium anschließende Therapeutenausbildung beginnen.

* Vollständiger Name ist der Redaktion bekannt.

Infos

Adressen und Links

Übersicht über Studienmöglichkeiten auf studienwahl.de
www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder.htm

Übersicht über Berufsausbildungen auf studienwahl.de
www.studienwahl.de/de/berufsausbildung.htm

Veranstaltungsdatenbank bei studienwahl.de
Hier finden Sie aktuelle Infoveranstaltungen von Hochschulen und Beratungs­einrichtungen, in denen Sie sich über konkrete Inhalte von Studienangeboten informieren können.
www.studienwahl.de/kurse-und-veranstaltungen/infotage-schnupperstudium.htm

Infos zum Studienabbruch/-umstieg bei abi»
www.abi.de/studium/studienabbruch.htm

Infos über Ausbildungen bei abi»
www.abi.de/ausbildung.htm

abi-Bewerbungsbox
Informationen zur Bewerbung um einen Studien- oder Ausbildungsplatz
www.abi.de/bewerbung.htm

BERUFENET
www.berufenet.arbeitsagentur.de

BERUFE.TV
www.berufe.tv

KURSNET
kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs

Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit
jobboerse.arbeitsagentur.de

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
www.bibb.de/de/index.php

One Week Student – Community zum Ausprobieren von Studiengängen
www.oneweekstudent.de

Studienabbrecher
www.studienabbrecher.com

Genannte Einrichtungen, Studiengänge und Studien:

Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin
www.psychologie.hu-berlin.de

Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin
www.physik.hu-berlin.de/de/home/standardseite

HIS-Studie „Ursachen des Studienabbruch in Bachelor- und herkömmlichen Studiengängen“
www.dzhw.eu/pdf/pub_fh/fh-201002.pdf

DZHW-Studie „Die Entwicklung der Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen“
www.dzhw.eu/pdf/pub_fh/fh-201404.pdf

Studie der Universität Konstanz: Exmatrikuliertenbefragung 2010-2014
www.uni-konstanz.de/universitaet/aktuelles-und-medien/aktuelle-meldungen/presseinformationen/presseinformationen/abschliessen-oder-abbrechen/

Infos zu den JOBSTARTERplus-Projekten
www.jobstarter.de/projekte-98.php

Vygon GmbH & Co. KG
www.vygon.de

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