Logo Stiftung für Hochschulzulassung Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo studienwahl.de
Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Viele Studienanfänger/innen unterhalten sich vor dem Hochschulgebäude.
Kennen Sie sich schon aus auf dem Campus? Zum Studienbeginn ist eines besonders wichtig: Fragen! Foto: Alex Becker

Studienstart: Gut gerüstet für den Campus

Drucken Versenden

Benno Jonitz studiert seit dem Wintersemester 2010/2011 an der Fachhochschule Kiel den Bachelorstudiengang „Multimedia Production“. Nachdem er vor dem Studienstart sechs Wohnungen besichtigt hatte, entschied sich der gebürtige Schweriner für eine Zwei-Zimmer-Bleibe in Hochschulnähe. Sein Studium finanzieren überwiegend seine Eltern. Inzwischen hat der 22-Jährige zusätzlich einen Job an der Hochschule angenommen und verdient 130 Euro monatlich dazu.

„Erst dachte ich, dass ich Heimweh haben würde. Aber ich habe mich schnell in Kiel eingelebt.“ Das liegt laut Benno Jonitz besonders daran, dass sein Fachbereich klein ist und es den Erstsemestern durch Einführungsveranstaltungen leicht gemacht wird. So fand der 22-Jährige schnell neue Freunde, während ihn eine Campus-Rallye mit dem Hochschulgelände vertraut machte. Aber nicht alles klappte von Beginn an reibungslos: „Eines der Veranstaltungsgebäude ist extrem verbaut. Anfangs bin ich zu Vorlesungen zu spät gekommen, weil ich mich verlaufen hatte.“

Erste Hilfe bei der Studienberatung

Sollten komplexere Probleme auftauchen, helfen die Studienberatungen der Hochschulen weiter - auch schon vor Studienbeginn. Bianca Schulz, gemeinsame Studienberaterin der Universität und Hochschule Osnabrück, rät Abiturientinnen und Abiturienten, sich bereits ein Jahr vor dem Schulabschluss mit ihren Berufswünschen auseinanderzusetzen.

Ein Termin bei der Studienberatung und ein Schnupperstudium können helfen, die Fachrichtung festzuzurren und sich vom Hochschulalltag ein Bild zu machen. „Beim Besuch einer Vorlesung können die Studieninteressierten Hochschul-Atmosphäre erleben und entscheiden, ob ihnen eher die Art des Lernens an einer Universität oder an einer Fachhochschule liegt“, so Bianca Schulz. Ist die Informationsbasis gelegt, empfiehlt sie, Praktika zu absolvieren, um die Berufsvorstellung mit Leben zu füllen.

Oft gehören Vorpraktika auch zu den fachbezogenen Zugangsvoraussetzungen, die sich von Hochschule zu Hochschule unterscheiden. „Besonders an Fachhochschulen sind Vorpraktika, teilweise im Umfang von mehreren Monaten, oft Aufnahmevoraussetzung“, weiß die Studienberaterin.

Die Fachrichtungen Musik, Sport, Gestaltung und Kunst sind in der Regel zudem mit Eignungstests verbunden, die etwa ein halbes Jahr vor Studiumsbeginn absolviert werden müssen. Bei Design- und Kunststudiengängen wird als Teil des Eignungstests meist eine Mappe mit Arbeitsproben verlangt. Besonders früh beginnen die Bewerbungsverfahren für duale Studiengänge – meist im August des Vorjahres. Rechtzeitiges Informieren ist daher unverzichtbar.

Einführungswochen erleichtern Einstieg

Hat man einen Studienplatz ergattert, sollte man die Einführungsveranstaltungen an der Hochschule nicht versäumen, rät Bianca Schulz. Sie finden in der Regel kurz vor dem Semesterstart statt. „Abgesehen davon, dass hier schon Freundschaften fürs Studium entstehen können, geben sie einen Überblick über die Infrastruktur an der Hochschule.“ Die Einführungswoche wird meistens von der Studienberatung, Fachstudienberatern und Studierenden höherer Semester organisiert.

Ein junger Mann sitzt an einem Bibliotheksarbeitsplatz und recherchiert am Computer.

Foto: Sebastian Bergner

Auf dem Programm stehen in der Regel die Erläuterung von Online-Lernplattformen, eine Campus-Führung und Tipps zur Erstellung des Studienplans. Außerdem werden wichtige Anlaufstellen der Hochschule vorgestellt. Dazu zählen beispielsweise das Studentenwerk, das unter anderem bei der Wohnungssuche hilft, und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA), der etwa Sprechstunden für Studierende anbietet. Aber auch Hochschulgemeinden, politische Studierendengruppen, städtische Kultureinrichtungen, Bibliotheken, das Zentrum für Hochschulsport oder die Fachschaften finden bei Einführungsveranstaltungen Erwähnung und helfen Erstsemestern, sich in der neuen akademischen Welt zurechtzufinden.

Tipps für Studienanfängerinnen und -anfänger

So klappt der Studienstart

Einige Tipps sind für einen gelungenen Start an der Hochschule unverzichtbar. Dabei ist die Eigeninitiative der Studien-Neulinge gefordert.

Fristgerecht einschreiben

Wer die Zusage für einen Studienplatz erhalten hat, muss sich innerhalb einer bestimmten Frist beim Studierendensekretariat oder Immatrikulationsamt der Hochschule einschreiben. Dabei müssen die angehenden Studierenden Unterlagen wie z.B. den Personalausweis, Passbilder oder die Hochschulzugangsberechtigung mitbringen.

Studienfinanzierung planen

Wie viel ein Studium kostet, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Eine Wohnung zu finanzieren, ist erfahrungsgemäß etwa in München teurer als in Osnabrück. Neben der Miete müssen Ausgaben für Semesterbeiträge, Ernährung, Kleidung, Internet, Telefon, Lernmittel, Versicherungen und Freizeitaktivitäten berücksichtigt werden. Insgesamt müssen Studierende grob geschätzt mit monatlichen Kosten zwischen 700 und 1.000 Euro rechnen. Allein für die Lebenshaltung, also Faktoren wie Miete, Ernährung und Lernmittel fallen laut der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks aus dem Jahr 2009 pro Monat durchschnittlich 762 Euro an. Hinzu kommen in einigen wenigen Bundesländern Studiengebühren.

Können die Eltern dafür nicht aufkommen, können Studierende staatliche Unterstützung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) beantragen. Wer während des Studiums nicht bei seinen Eltern wohnt, bekommt maximal 670 Euro monatlich. Ansonsten beträgt die Förderung höchstens 495 Euro. Das Geld wird normalerweise je zur Hälfte als Zuschuss und als unverzinsliches Staatsdarlehen gewährt. 50 Prozent des Förderungsbetrags müssen also nach dem Studium zurückgezahlt werden - in der Regel allerdings erst fünf Jahre (Beginn der ersten Rate) nach Ende der Förderungshöchstdauer und maximal 10.000 Euro. Wer schnell mit dem Studium fertig ist und/oder gute Leistungen erbringt, kann auf Antrag allerdings einen Teil seiner Darlehensschuld erlassen bekommen. Formulare für die BAföG-Beantragung stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung unter http://www.das-neue-bafoeg.de zur Verfügung.

Studierende können darüber hinaus versuchen, ein Stipendium zu erhalten. Stipendien werden von Stiftungen, politischen, religiösen oder sonstigen Organisationen, Einrichtungen der Wirtschaft, Unternehmen, u.U. auch Bundesländern oder dem Bund vergeben. Bei der Suche nach dem passenden Programm helfen Stipendien-Datenbanken wie der Stipendienlotse des BMBF (www.stipendienlotse.de) oder das Portal des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen (www.stiftungen.org/index.php?id=259).

Eine weitere Möglichkeit zur Studienfinanzierung sind Nebenjobs. Besonders begehrt sind Stellen als wissenschaftliche Hilfskraft an den Hochschulen. Viele Studierende arbeiten aber auch in der Gastronomie, auf Messen oder im Einzelhandel. Jobangebote finden sich beispielsweise im Internet, unter anderem in der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit, oder in der Lokalzeitung. Auch Aushänge am Schwarzen Brett der Hochschule können zum Erfolg führen.

Wer nach Ausschöpfen der genannten Optionen noch immer finanzielle Engpässe hat, kann über einen Studienkredit nachdenken. Dieser sollte allerdings immer die letzte Wahl zur Studienfinanzierung sein, da das Risiko einer Überschuldung sehr hoch ist. In jedem Fall sollten vor der Entscheidung die Beratungsstellen der jeweiligen Studentenwerke aufgesucht werden.

Rechtzeitig eine Wohnung suchen

Zimmer in Studierendenwohnanlagen sind für Studierende oftmals attraktiv, weil sie in der Regel preisgünstig sind. Die Wohnanlagen werden meist vom Studentenwerk vor Ort betrieben und verwaltet. Hier muss man sich auch für ein Zimmer bewerben. Wer lieber in eine eigene Wohnung ziehen möchte, muss sich über Zeitungen, Internet und Aushänge über den lokalen Wohnungsmarkt informieren und sollte mehrere Besichtigungstermine vor Ort einplanen.

Beraten lassen

Wie stelle ich meinen Studienplan zusammen? Wie lerne ich effektiv? Welche Prüfungen sind besonders wichtig? Jede Hochschule verfügt über eine Zentrale Studienberatung (ZSB), an die man sich mit allen Fragen rund ums Studium wenden kann. Gezielte Fachberatung bieten in der Regel die Fachschaften der einzelnen Fakultäten an.

Kontakt zur Fachschaft aufnehmen

Eine Fachschaft ist die Studierendenvertretung eines Fachbereichs der Hochschule. Sie vertritt die Interessen der Studierenden in universitären Gremien, ist aber auch Ansprechpartner für die Hochschüler selbst. Nicht zuletzt veranstalten viele Fachschaften Erstsemester-Feten – eine gute Gelegenheit, schnell Anschluss zu finden.

Studienplan erstellen

In der Regel gibt es vor Studienstart an jeder Hochschule eine Einführungswoche, in der unter anderem erklärt wird, wie sich der Studien- beziehungsweise Semesterplan zusammensetzt. Manchmal ist er strikt vorgegeben, häufig können ihn die Studierenden jedoch selbst zusammenstellen. In jedem Fall sollten sich Studierende die Prüfungsordnung ihres Fachs besorgen. Dort sind alle Veranstaltungen, die in den einzelnen Semestern belegt werden müssen, aufgelistet. Für Erstsemester, die ihren Studienplan selbst gestalten, ist es anfangs oft nicht einfach, sich im „Vorlesungsdschungel“ zurechtzufinden. Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie die Studienberatung helfen dabei, den Überblick zu behalten.

Nach Hochschulgruppen erkundigen

Für viele Interessensbereiche gibt es Studierendenvereinigungen, also Hochschulgruppen, in denen man sich neben dem Studium engagieren kann. Egal, ob politisch, sozial oder ökologisch.

Beim Hochschulsport mitmachen

Während des Semesters können Studierende in der Regel gegen einen geringen Obolus zahlreiche Sportangebote an der Hochschule nutzen. Die Palette reicht von Aerobic und Einradfahren über Fußball, Basketball bis hin zu Volleyball und Ballett. Da in manchen Kursen die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eventuell eine Anmeldung nötig.

Semesterticket nutzen

Im Semesterbeitrag ist in der Regel ein Semesterticket enthalten. Es handelt sich um einen vergünstigten Fahrausweis für den öffentlichen Personennahverkehr der Hochschulregion.

Orientierungsveranstaltung

Polonäse durch die Hochschule

Viele Studienanfänger in der Aula einer Hochschule.

Foto: Alex Becker

Alles auf Anfang: Studienstarter wissen oft nicht, wo ihnen der Kopf steht. So ging es auch Dominik Jeckle (21), der inzwischen im zweiten Semester Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Die Einführungswoche half ihm jedoch bei der ersten Orientierung an der Hochschule.

Erst fand Dominik Jeckle die Aufforderung etwas seltsam: An seinem ersten Einführungstag an der Fachhochschule Ansbach in Mittelfranken forderten die Fachschaften die Erstsemester auf, sich einer Polonäse durch die Veranstaltungsgebäude anzuschließen. „Das war erst komisch, dann aber sehr lustig, weil alle mitgemacht haben und sich so die Atmosphäre entspannte“, erinnert sich der heute 21-Jährige.

Gleichzeitig lernte Dominik Jeckle die Räumlichkeiten kennen und kam schnell mit anderen Erstsemestern ins Gespräch. In kleinen Gruppen zogen die Studierenden aus den höheren Semestern mit den Neulingen anschließend durch die Kneipen von Ansbach. „So bekamen wir auch gleich einen Eindruck von der Stadt und konnten alle möglichen Fragen stellen. Das war ein guter Start“, findet der angehende Akademiker.

Von Anfang an am Ball

Auch der Einführungstag, den die Hochschule veranstaltete, ist dem 21-Jährigen positiv in Erinnerung geblieben. Die einzelnen Professorinnen und Professoren stellten sich den Erstsemestern vor, gaben hilfreiche Tipps: „Sie legten uns beispielsweise nahe, von Anfang an am Ball zu bleiben. Verschläft man die ersten Wochen, kann es passieren, dass man das ganze Semester über hinterm Stoff her hinkt und dann die Prüfungen versaut.“

Im Laufe der ersten Vorlesungswochen nahm Dominik Jeckle an einer Bibliotheksführung teil, machte sich mit den Ausleih- und Suchfunktionen vertraut. Außerdem lernte er wichtige Online-Plattformen kennen, auf denen die Studierenden beispielsweise die Lernskripte ihrer Professoren finden.

„So haben wir erstmal das Wichtigste und Nötigste erfahren, um ins Studium zu starten. Tauchten weitere Fragen auf, konnten wir uns an Studierende höherer Semester wenden“, so der zukünftige Wirtschaftsingenieur. „Die kannten wir ja schon - dank der Einführungstage.“

Wohnungssuche

Schnellstart ins Studium

Ruhige Wohngegend, akzeptable Miete und eine nette Mitbewohnerin: Die Psychologie-Studentin Freia Mainusch (20) hat in Bamberg ihre Traumwohnung gefunden. Aber der Weg dorthin war nicht einfach.

Der Umzug von Düsseldorf nach Bamberg kam für Freia Mainusch überraschend: Die 20-Jährige hatte sich an 30 Hochschulen um einen Platz für den Bachelorstudiengang Psychologie beworben. An der Universität Bamberg wurde sie genommen - als Nachrückerin. „Das bedeutete, ich hatte die ersten drei Wochen vom Semester schon verpasst, inklusive Einführungswoche. Ich hatte noch keine Wohnung, musste aber von heute auf morgen umziehen“, erinnert sich die Studentin.

Als Übergangslösung vermittelte ihr die Studentenkanzlei ein Zimmer in einem ehemaligen Entbindungsheim, allerdings 20 Kilometer von der Universität entfernt. „Zwei Monate lang habe ich gebraucht, um eine bezahlbare Wohnung zu finden. Zwischendurch war ich verzweifelt“, gesteht die 20-Jährige. „Denn: In Bamberg herrscht Wohnungsmangel.“ Und in eine Studierendenwohnanlage wollte die Studierende nicht ziehen: „Die liegen alle weit entfernt von meinem Fachbereich.“

Eine Hand mit einem grünen Leuchtmarker ist zu sehen. Jemand markiert wichtige Passagen in einem Text.

Foto: Stefan Malzkorn

100 Quadratmeter für die Frauen-WG

Über das Studentenwerk fand Freia Mainusch schließlich eine 100-Quadratmeter-Wohnung in Gaustadt, einem westlichen Stadtteil Bambergs. Dort lebt sie nun mit einer Kommilitonin zusammen in einer Wohngemeinschaft. Die Miete in Höhe von 780 Euro teilen sich die beiden Frauen. Dabei wird Freia Mainusch von ihrem Vater unterstützt.

Die Wohnungssuche war nicht die einzige Hürde, die die Studentin zu nehmen hatte. „Erst fühlte ich mich ziemlich allein. Die meisten kannten sich untereinander schon durch die Einführungsveranstaltungen“, blickt die Wahl-Bambergerin zurück. Inzwischen hat sie allerdings neue Freunde gefunden – ein wenig Mut brach das Eis: „In der Mensa sprach ich einfach ein paar Kommilitonen an. Seitdem gehöre ich mit zur Clique.“

Checkliste

Studienstart im Überblick

Vor dem Studienbeginn gibt es viel zu organisieren. Mit dieser Checkliste behalten Sie den Überblick.

  • Ist die Studienfinanzierung geklärt? Haben Sie Ihren BAföG-Antrag vollständig ausgefüllt und abgegeben?
  • Haben Sie sich erkundigt, wann und wo Einführungsveranstaltungen stattfinden?
  • Haben Sie sich informiert, für welche Lehrveranstaltungen Sie Fachbücher, Skripte oder andere Arbeitsmaterialien benötigen?
  • Kennen Sie sich auf dem Campus aus? Wissen Sie, in welchen Gebäuden und Räumen die Lehrveranstaltungen stattfinden?
  • Haben Sie sich die Studien- und Prüfungsordnung besorgt, damit Sie genau wissen, welche Vorlesungen und Seminare Sie wann belegen müssen?
  • Haben Sie Ihren Studienplan für das erste Semester erstellt? Lassen Sie sich gegebenenfalls von der Studienberatung oder Studierenden höherer Semester helfen.
  • Haben Sie sich für Lehrveranstaltungen eingetragen, die Sie besuchen wollen?
  • Haben Sie sich einen Ausweis beziehungsweise eine Chipkarte besorgt, mit der Sie in der Bibliothek Bücher ausleihen oder in der Mensa essen dürfen?
  • Haben Sie sich informiert, wo sich das Prüfungsamt, das Schwarze Brett und die Fachschaftsräume befinden?

Weitere Informationen

Hochschulkompass
www.hochschulkompass.de

Das Deutsche Studentenwerk (DSW)
www.studentenwerke.de

abi>>
www.abi.de

Erstsemesterportal der Universität Bamberg
Tipps zum Studienstart.
www.uni-bamberg.de/studium/info-erstsemester

Link-Sammlung der Universität Osnabrück
Weiterführende Links zu allgemeinen Informationen rund um die Themen Wohnungssuche, Zulassungsvoraussetzungen und Studienmöglichkeiten im In- und Ausland.
http://www.zsb-os.de/links-allgem.html

hochschulstart.de
Portal zur Bewerbung für Medizin, Tiermedizin, Zahnmedizin und Pharmazie.
www.hochschulstart.de

Drucken Versenden
Nach obenNach oben
Signet Finder
Geprüft von den Ländern der Bundesrepublik Deutschland
Bedienungshinweis
17725
Studiengänge
443
Hochschulen
Erweiterte Suche Deutschlandkarte Bedienungshinweis
Suchergebnisfenster schließen
Treffervorschau
Studiengängez.B.:
Buchinhalte:
Aktuelle Beiträge: