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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Zu sehen ist ein junger Studierender, der in einem großen Hörsaal sitzt und auf den Beginn der Vorlesung wartet.
An den Hochschulen gibt es viele Schnuppermöglichkeiten. Foto: Ingo Wagner

Schnuppern und Orientieren an der Hochschule

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Claudius Kamp hat bereits die für ihn richtige Studienwahl getroffen: Der 19-Jährige studiert den Zweifach-Bachelor „Mathematik“ und „Physik“ mit Option auf Lehramt an der Georg-August-Universität Göttingen. Gerade hat er das erste Semester abgeschlossen.

Schon während seiner Oberstufenzeit hatte er einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt belegt: „Damit habe ich in der Schule sehr gute Erfahrungen gemacht, also lag für mich die Wahl eines entsprechenden Studiums nahe.“ Weil er unbedingt in Göttingen studieren wollte, ließ er sich dort an der Universität nach seinen schriftlichen Abiturprüfungen beraten.

Die Studienberaterin informierte Claudius Kamp über ein besonderes Angebot: Im Sommerstudium könne er umfassende Einblicke gewinnen und sich die erbrachten Leistungen später sogar anrechnen lassen, falls es bei Mathe oder Physik bleiben sollte. Denn während des Sommerstudiums werde bereits das Modul „ Analysis 1“ behandelt, das im ersten Semester auf dem Programm steht. Auf diese Weise sei der Start ins Studium leichter möglich. Überzeugt von der Idee, meldete er sich an.

Sommerstudium an der Uni Göttingen

Claudius Kamp hat kurze rötliche Haare und trägt ein braunes Hemd.

Foto: Privat

„Im Laufe des Sommerstudiums ist mir dann endgültig bewusst geworden, dass ich auf jeden Fall Mathe im Hauptfach studieren will“, erinnert sich Claudius Kamp. Auch fiel ihm auf, dass das Fach sehr viele philosophische Aspekte enthält. Das Sommerstudium begann am 1. August und schloss mit der obligatorischen Modulklausur am 1. Oktober ab. „Es verlief genauso wie das eigentliche Mathematikstudium, das heißt mit Vorlesungen, Übungen und Arbeiten, die ich zu Hause erledigen musste.“ Nun profitiert er von dem bereits Gelernten: „Das Sommerstudium zu absolvieren war ein großes Glück für mich. Ich hatte genügend Zeit, mich in die Themen hineinzufühlen und hatte dann im ersten Semester den notwendigen zeitlichen Rahmen, um mich intensiv mit dem Stoff zu beschäftigen.“

Dass Mathematik ein Studienfach ist, das viele Abiturient(inn)en falsch einschätzen, betont Dr. Denise Krempasky von der Studien- und Prüfungsberatung an der Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität Göttingen. „Es hat kaum noch etwas mit reinem Ausrechnen zu tun, sondern überwiegend mit Beweisführung und ist deutlich abstrakter als im Schulunterricht. Umso wichtiger ist es – und dies gilt auch für andere Studienfächer – Orientierungsangebote zu nutzen, die einen realistischen Eindruck des Faches vermitteln.“

Weitere Orientierungsmöglichkeiten

Dr. Krempasky hat braune kurze Haare und trägt ein dunkles Oberteil.

Foto: Privat

Neben dem Sommerstudium gibt es von Seiten der Hochschulen eine ganze Reihe weiterer Orientierungs- und Schnupperangebote: Wer einmal direkt im Hörsaal „probesitzen“ möchte, kann an einem Schnupperstudium teilnehmen. „An der Uni Göttingen gibt es hierzu ein kleines, abgespecktes Vorlesungsverzeichnis mit ausgesuchten Veranstaltungen aus jedem Fach“, erläutert Denise Krempasky. Eine Anmeldung ist für die Teilnahme nicht erforderlich. Wie oft und in welchem Umfang man teilnimmt, hängt von der individuellen Entscheidung ab. Es können hier aber – im Gegensatz zum Sommerstudium – keine Module auf ein späteres reguläres Studium angerechnet werden. Ähnliche Möglichkeiten des Schnupperstudiums finden sich nicht nur in Göttingen, sondern bundesweit an vielen Hochschulen.

Dies gilt auch für Info-Messen zu verschiedenen Studiengängen. In Göttingen heißt diese Veranstaltung „Informationstage für Studieninteressierte“ und findet jährlich im März statt.

Eine zusätzliche Option ist das „Studium Generale“: Im ursprünglichen Sinn bezieht sich der Begriff auf Vorlesungen und Kolloquien allgemeinbildender Art für Studierende aller Fachbereiche. Einige Hochschulen bieten jedoch für interessierte Schüler/-innen ein „Studium Generale“ an, wie etwa das Leibniz Kolleg in Tübingen (siehe auch Porträt: „“). Es umfasst Seminare aus den Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften sowie den Rechts- und Sozialwissenschaften. „Leistungsnachweise vergeben wir dabei ganz bewusst nicht, denn die Teilnehmer/-innen sollen ohne Notendruck lernen können“, erklärt Michael Behal, Leiter des Leibniz Kollegs. Alle erbrachten Leistungen werden allerdings persönlich besprochen. Am Ende gibt es eine Teilnahmebescheinigung, auch ein Empfehlungsschreiben für Stipendien kann ausgestellt werden. In Einzelfällen können nach Absprache mit den Dozent(inn)en auch Einführungskurse erlassen werden.

Darüber hinaus bieten Hochschulen in der Regel eine individuelle (Fach-)Studienberatung an. Denise Krempasky weiß aus Ihrer eigenen beruflichen Praxis, wie wichtig eine Beratung sein kann: „Im persönlichen Gespräch lassen sich am ehesten Unsicherheiten und Zweifel erörtern. Interessierte können hier konkrete Fragen stellen und erfahren, ob ihre Vorstellungen der Realität entsprechen.“

Foto von Gabriela Draßdo.

Gabriela Draßdo

Foto: Privat

Individuelle Hilfestellungen bieten auch die örtlichen Agenturen für Arbeit, wie etwa Gabriela Draßdo, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit Nord in Berlin: „Wir helfen auch bei der Wahl der richtigen Orientierungsveranstaltungen, denn die Möglichkeiten unterscheiden sich von Ort zu Ort erheblich. Um Verwechslungen zu vermeiden, empfehlen wir daher, zunächst zu uns in die Beratung zu kommen.“ Gemeinsam mit den Studieninteressierten nimmt sie die Angebote einzelner Hochschulen unter die Lupe.

Neben den bereits genannten Informationsangeboten gibt es natürlich noch andere: etwa Frühstudium, Schülerpraktika und Orientierungssemester (siehe auch Glossar: „“). „Die Abläufe der Orientierungsveranstaltungen variieren je nach Fachgebiet und Hochschule. An manchen Fakultäten ist es möglich, diese im laufenden Semester zu besuchen, an anderen finden die Veranstaltungen als Block während der Schulferien statt“, fügt Gabriela Draßdo hinzu.

Nicht verwechseln: Orientierungs- und Einführungskurse

Wichtig: Von den Orientierungsveranstaltungen abzugrenzen sind Angebote, die zur konkreten Einführung in das Studium angeboten werden. Dazu gehören etwa Vor- und Brückenkurse, zum Teil auch Propädeutika genannt, oder die sogenannten Erstsemestertage. Diese hochschulinternen Kurse sind nicht für Schüler/-innen gedacht, sondern sollen Studienanfänger(inne)n den Start in das erste Semester erleichtern.

Glossar

Info-Angebote der Hochschulen

Ob Info-Messe, Sommeruniversität oder Schülerpraktikum – das Orientierungs- und Schnupperangebot für Studieninteressierte ist vielfältig. Studienwahl.de gibt einen Überblick.

Frühstudium:
Für besonders leistungsstarke Schüler/-innen gibt es die Option, noch während des Schulbesuchs mit dem Studium zu beginnen. Wichtig hierbei: Man sollte bereits grob einschätzen können, in welche Fachrichtung es gehen soll. Frühstudierende werden für die Zeit der universitären Veranstaltungen vom Schulunterricht freigestellt. Frühstudien werden an vielen Hochschulen angeboten; Informationen findet man auf den jeweiligen Hochschulsites im Internet.

Zu sehen ist ein Studienberater und eine junge Studierende, die sich gerade in einem Beratungsgespräch befinden.

Foto: Jens Öllermann

Individuelle Studien(fach)beratung:
Einen Gesprächstermin kann man direkt bei der (Fach-)Studienberatung der Wunschhochschule vereinbaren. Wer ein solches Beratungsangebot nutzen will, sollte sich im Vorfeld gut vorbereiten und mit konkreten Fragen ins Gespräch gehen. Beim Beratungstermin an der Hochschule kann man auch die Gelegenheit nutzen, den Campus zu besichtigen und dabei zum Beispiel einen Blick in die Bibliothek und die Mensa zu werfen.

Info-Messen / Tage der offenen Tür:
Sie werden entweder von einer Hochschule oder als Gemeinschaftsprojekt beziehungsweise hochschulübergreifend organisiert, oftmals in Zusammenarbeit mit den örtlichen Agenturen für Arbeit. Neben Informationen rund um die verschiedenen Studiengänge gibt es dort meist auch Wissenswertes zu Finanzierungsmöglichkeiten (z.B. BAföG, Stipendien et cetera).

Schnupperstudium / Schnuppertage:
Zahlreiche Hochschulen bieten die Möglichkeit, in laufende Veranstaltungen – insbesondere in Vorlesungen – „hinein zu schnuppern“. Daneben gibt es Angebote außerhalb der regulären Veranstaltungszeiten, die zum Beispiel an ein oder zwei Tagen einen kompakten Einblick in den Studienalltag geben (siehe auch Porträt: „“). Hierzu kann eine kostenpflichtige Anmeldung erforderlich sein.

Sommeruniversität / Sommerstudium:
Sie finden in der vorlesungsfreien Zeit im Sommer statt und ermöglichen Einblicke in verschiedene Studienfächer. Bei manchen Hochschulen ist eine Anmeldung erforderlich.

Orientierungssemester:
Schüler/-innen der Oberstufe können für ein oder zwei Semester probeweise studieren, sofern es die eigene Planung zulässt und die Schule zustimmt. Um teilzunehmen, muss man sich in der Regel zwar nicht an einer Hochschule einschreiben, aber doch anmelden. Es fallen normalerweise keine Kosten an.

„Studium Generale“.
Wörtlich übersetzt bedeutet der lateinische Begriff soviel wie „allgemeines Studium“. Im ursprünglichen Sinn umfasst das „Studium Generale“ Vorlesungen und Kolloquien allgemeinbildender Art für Studierende aller Fachbereiche. An einigen Hochschulen richtet es sich jedoch gezielt an Studieninteressierte, wie zum Beispiel am Leibniz Kolleg in Tübingen, dem ältesten „Studium Generale“ in Deutschland. Um einen Platz im „Studium Generale“ zu erhalten, ist in der Regel eine Anmeldung/Bewerbung notwendig.

Schülerpraktika:
Darunter versteht man Praktika, die Schüler/-innen direkt an der Hochschule absolvieren können, beispielswiese in Laboratorien, Werkstätten, in der Verwaltung oder Bibliothek. Da die Plätze für Schülerpraktika meist begrenzt sind, wird in der Regel im Vorfeld um eine Anmeldung gebeten.

Informationstag an der Uni Magdeburg

Kein Tag wie jeder andere

Weil sich Josephine Herpich nicht für ein konkretes Studienfach entscheiden konnte, nahm sie an einem Informationstag des Fachbereichs Anglistik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg teil. Auf diese Weise lernte die heute 24-Jährige den Studiengang „Kulturwissenschaften“ mit dem Hauptfach „Anglistische Kulturwissenschaft“ (Bachelor of Arts) kennen.

Josephine Herpich hat lange schwarze Haare und trägt große Ohrringe sowie eine silbernfarbene Bluse.

Foto: Privat

„Während des Abiturs wurde ich von Bekannten und Verwandten häufig gefragt, was ich denn studieren möchte. Doch leider konnte ich diese Frage lange Zeit nicht beantworten“, erinnert sich die junge Frau. Dann kam der Tag, an dem sie im Infokasten der Schule einen Flyer entdeckte, der sie spontan ansprach: eine Einladung zu einem Informationstag des Fachbereichs Anglistik an der Universität Magdeburg. In der Beschreibung des Flyers wurden die vier Teilaspekte des Anglistikstudiums in Magdeburg kurz vorgestellt – Kulturwissenschaft, Linguistik, Literaturwissenschaft und Sprachpraxis. „Die Inhalte klangen sehr interessant. Da ich mich schon immer sehr für die englische Sprache interessiert habe und es ein kostenfreies Angebot in der Nähe meiner Heimatstadt war, meldete ich mich gleich an.“

Wertvolle Einblicke in den Uni-Alltag

Am Morgen des Informationstages trafen sich alle Teilnehmer/-innen im Fakultätsgebäude der Universität. „Dort bekamen wir zunächst einen Stundenplan, danach wurden wir in kleine Gruppen eingeteilt. Im Laufe des Tages befassten wir uns anhand ausgewählter Themen mit jedem der vier Teilaspekte des Anglistikstudiums. Im Bereich Kulturwissenschaft erörterten wir zum Beispiel das Thema ‚Press in America‘“, erzählt Josephine Herbich.

Am Mittag ging es gemeinsam in die Mensa: „Dabei wurden wir von den Sprachpraxis-Lehrenden, einer Irin und einem Amerikaner, begleitet, die während des Mittagessens für Fragen zur Verfügung standen.“ Am Nachmittag gab es eine Führung durch die Universitätsbibliothek. Nach der Führung haben sich alle in einem Tagungsraum getroffen und konnten nochmals die Dozent(inn)en und einige Studierende zum Studienalltag befragen. Zum Schluss erhielt jede/-r ein Teilnahmezertifikat.

Eine Erfahrung, die sich gelohnt hat

Der Informationstag gefiel Josephine Herpich so gut, dass sie sich für den Bachelor „Kulturwissenschaften“ mit dem Hauptfach „Anglistische Kulturwissenschaft“ an der Universität Magdeburg entschied. Im Rückblick ist sie froh, den Informationstag genutzt zu haben: „Anderenfalls hätte ich höchstwahrscheinlich nie von diesem Studiengang erfahren, da die Uni Magdeburg vorher nicht zu meinen Wunschhochschulen gehörte.“ Und der Tag an der Uni brachte noch einen weiteren Vorteil mit sich: So wusste sie bereits zu Beginn des Studiums genau über den Ablauf der nächsten Studienjahre Bescheid.

Inzwischen hat Josephine Herpich das Bachelorstudium erfolgreich abgeschlossen und steht im vierten Semester des konsekutiven Masterstudiengangs „Anglistische Kulturwissenschaft“. Ihre damalige Studienentscheidung war also ein Volltreffer.

"Studium Generale" am Leipniz Kolleg

Erst probieren, dann studieren

Wie soll es nach dem Abitur weitergehen? Um die akademische Welt besser kennen zu lernen, besuchte Lorenz Härer (19) im Anschluss an seine Schulzeit zunächst das Leibniz Kolleg der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Heute studiert der junge Mann die Fächerkombination „Politikwissenschaft“ und „Evangelische Theologie“ (Bachelor of Arts).

Die Phase der Studienwahl beschreibt Lorenz Härer als langwierigen Prozess: „Ich war mir lange Zeit unsicher, welches Studium das richtige ist. Ich habe viel über mögliche Studienfächer nachgedacht und auch einige Beratungstermine und Studieninformationstage in Anspruch genommen.“ Durch Zufall stieß sein Vater im Internet auf das Leibniz Kolleg und machte ihn darauf aufmerksam. „Das Konzept des Leibniz Kollegs, mit anderen jungen Menschen gemeinsam im Wohnheim zu leben und für mehrere Monate verschiedene Studiengänge auszuprobieren, hat mich angesprochen.“

Freie Kurswahl, angenehme Atmosphäre

Also bewarb sich Lorenz Härer und wurde daraufhin zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. „Das enorme Angebot an Fächern und die familiäre Atmosphäre haben mich schließlich dazu bewogen, den Platz am Leibniz Kolleg anzunehmen.“

Lorenz Härer hat kurze schwarze Haare sowie einen Kinnbart und trägt eine Brille.

Foto: Privat

Das Leibniz Kolleg in Tübingen ist das älteste „Studium Generale“ in Deutschland und dauert jedes Jahr von Oktober bis Juli. Diese zehn Monate sind in drei Trimester aufgeteilt: Im ersten Trimester kann man sich seinen eigenen Stundenplan frei zusammenstellen und aus den Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften sowie Rechts- und Sozialwissenschaften wählen. „Zu beachten ist nur, dass aus jedem der drei Bereiche mindestens ein Fach dabei ist und eine Mindestanzahl von zwölf Wochenstunden erreicht wird. Im dritten Trimester besteht noch einmal die Möglichkeit, neue Kurse zu wählen.“ Lorenz Härer besuchte unter anderem die Kurse „Einführung in die theologische Ethik“ und „Politische Kultur der Bundesrepublik“. Daneben werden am Leibniz Kolleg verschiedene Arbeitsgruppen und Sprachkurse angeboten, wie zum Beispiel Theater, Fotografie, „Creative Writing“ und ein Chor. Am Ende des zweiten Trimesters steht überdies eine gemeinsame Studienreise an – Lorenz Härer fuhr mit den anderen Teilnehmer(inne)n nach Rom.

Am Ende des ersten und zweiten Trimesters schreibt jede/-r Teilnehmer/-in eine Seminararbeit in einem Fach seiner/ihrer Wahl, um die erlernten wissenschaftlichen Arbeitsmethoden praktisch umzusetzen. „Das Gute an allen Leistungen, die man am Leibniz Kolleg erbringt, ist, dass sie nicht benotet werden. Man bekommt von den Dozent(inn)en aber Tipps und Verbesserungsvorschläge, die einem persönlich weiterhelfen.“

Positives Resümee

„Egal ob bei Seminaren, Vorträgen Grillfesten, Partys oder Fußballspielen – das ‚Studium Generale‘ war eine sehr bereichernde und schöne Zeit“, lautet sein Fazit. Die Studienwahl fiel schließlich auf die Bachelorkombination „Politikwissenschaft“ im Hauptfach und „Evangelische Theologie“ im Nebenfach. Sein erstes Semester hat Lorenz Härer mittlerweile erfolgreich abgeschlossen. Er hat auch schon eine Idee für die Zeit nach dem Bachelorabschluss: „Ich möchte auf jeden Fall noch den Master machen. Vorstellen kann ich mir später einmal eine akademische Laufbahn, eine Tätigkeit im Bereich Politikberatung oder in einer internationalen Organisationen.“

Weitere Informationen

Studienwahl.de

abi>> dein weg in studium und beruf

Zentrale Veranstaltungsdatenbank der Bundesagentur für Arbeit
www.arbeitsagentur.de/apps/faces/home/vdb?ba.l=de

 

In den Texten genannte Einrichtungen und Studiengänge:

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