Logo Stiftung für Hochschulzulassung Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo studienwahl.de
Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Fünf junge Männer und eine junge Frau in Uniform.
Nicht nur bei der Bundeswehr, sondern auch bei anderen Diensten hat sich einiges verändert. Foto: Tilman Weishart

Neues von Wehrdienst, Zivildienst und Co.

Drucken Versenden
Eine Gruppe von drei Soldaten und einer Soldatin.

Seit dem 1. Juli 2011 muss man sich freiwillig melden, wenn man zur Bundeswehr möchte.

Foto: Tilmann Weishart

Die tiefgreifendste Veränderung für das Leben junger Männer ist bei der Bundeswehr und beim Zivildienst zu vermelden. Zum 1. Juli 2011 ist das Wehrrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten und seitdem wurde die Pflicht, den Grundwehrdienst oder einen Zivildienst abzuleisten, ausgesetzt. Statt des Wehrdienstes können junge Männer und Frauen nun einen Freiwilligen Wehrdienst (FWD) absolvieren. Der neue Dienst kann bis zu 23 Monate dauern und soll – abhängig vom Gesamtumfang der Streitkräfte – jährlich bis zu 15.000 Männern und Frauen ab 17 Jahren nach Beendigung der Vollzeitschulpflicht offen stehen. Gezahlt wird eine monatliche Vergütung von rund 777 bis 1.100 Euro netto, plus Unterkunft, Verpflegung und unentgeltliche truppenärztliche Versorgung. Wer an einem Auslandseinsatz teilnimmt, erhält steuerfrei je nach Einsatzland zusätzlich 30 bis 110 Euro „Auslandsverwendungszuschlag“ pro Tag (siehe Steckbrief ).

Aber auch im sozialen Sektor gibt es Neuerungen zu berichten. Die Klassiker in diesem Bereich sind zwar nach wie vor das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ). Doch seit der „Aussetzung“ der Wehrpflicht kommt noch der Bundesfreiwilligendienst (BFD) - als Ersatz für den Zivildienst - dazu: „Der neue Bundesfreiwilligendienst soll gemeinsam mit dem Ausbau der etablierten Jugendfreiwilligendienste FSJ und FÖJ den Nährboden für eine neue Kultur der Freiwilligkeit in Deutschland bieten“, erklärt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (siehe ).

Erfahrungen sammeln und selbstständig werden

Tipps von der Berufsberatung

Doch nach der „Aussetzung" der Wehrpflicht stellt sich gerade für viele junge Männer die Frage, ob sie – jetzt, wo es keine Pflicht mehr ist – noch einen Wehr- oder sozialen Dienst leisten sollen. Berufsberaterin Yvonne Hollmann von der Agentur für Arbeit in Stendal hält es für sinnvoll, diese Angebote weiterhin zu nutzen. „Viele junge Männer haben den Grundwehrdienst verweigert und stattdessen Zivildienst in Krankenhaus oder Pflegeheim absolviert“, erinnert die Berufsberaterin, „und so haben sich für viele neue Berufsperspektiven erschlossen.“

Ein weiterer Aspekt: Wer beispielweise Wartezeit sammeln möchte, um die Chancen bei der Bewerbung um einen Studienplatz zu erhöhen, für den ist ein Freiwilliger Dienst ebenfalls eine Chance, die auch noch Praxiserfahrung ermöglicht. Besonders geeignet etwa für junge Menschen, die nicht wissen, ob das gewünschte Studium oder die anvisierte Ausbildung zu den eigenen Vorstellungen passt. „So kann man gut überprüfen, ob etwa ein Studium in Sozialpädagogik oder eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger den Vorstellungen entspricht.“, weiß Berufsberaterin Hollmann. Aber: Der Einsatz muss sich nicht auf Krankenhaus oder Pflegeheim beschränken. Die Freiwilligen Dienste können neben den vielfältigen Verwendungen bei der Bundeswehr auch im Umweltschutz, in der Kultur, im Sport, im Denkmalschutz, in der Jugendhilfe oder auch im Zivil- und Katastrophenschutz geleistet werden.

Und auch jungen Menschen, die noch keine Ahnung haben, was sie werden wollen, bringt der Dienst eine sinnvolle Zeit um Nachzudenken, um sich über die eigenen Interessen und Fähigkeiten klar zu werden und zum Ausprobieren, ob eine Tätigkeit etwa im sozialen oder pflegerischen Bereich beruflich gesehen eine Option ist. „Durch die Einführung des achtstufigen Gymnasiums werden die Absolventen/-innen immer jünger und brauchen manchmal einfach noch Zeit, um sich zu orientieren. Da ist eine Auszeit mitunter sehr wichtig“, weiß die Berufsberaterin.

Und: Ein Freiwilliger Dienst ist auch in Sachen Abnabelung und Selbstständigkeit eine gute Übung. „Wer gleich von der Schule an die Uni wechselt, hat häufig viel auf einmal zu bewältigen: neue Stadt, neue Freunde, neue Veranstaltungen. In einem Freiwilligen Dienst kann man sozusagen selbstständig zu werden üben“, sagt Beraterin Hollmann mit einem Lächeln.

Freiwilliges Engagement von Jugendlichen

Hoher Bildungsstand maßgeblich

Für Abiturienten/-innen gibt es viele Möglichkeiten, sich freiwillig zu engagieren: Neben Angeboten wie Freiwilliges Soziales und Ökologisches Jahr oder dem neuen Bundesfreiwilligendienst können sie auch als ehrenamtlicher Betreuer einer Jugendgruppe oder Übungsleiter im Sportverein aktiv werden. Doch sind Jugendliche überhaupt dazu bereit? Ob und wofür sie sich engagieren, hängt stark von Bildung, Geschlecht und Herkunft ab, wie einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung zu entnehmen ist. Ein Ergebnis: Vor allem junge Leute mit höherer Bildung engagieren sich häufig freiwillig.

Junge Menschen betreuen Senioren im Rollstuhl.

 

Foto: Xavier Ballester

Rund 35 Prozent der befragten 14- bis 24-Jährigen haben sich im Jahr 2009 freiwillig engagiert – in Tätigkeitsfeldern wie Sport, Kirche, Schule oder Kultur und Musik. Dies ist eines der Ergebnisse der Studie „Freiwilliges Engagement Jugendlicher von 1999 bis 2009“ im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, die auf einer Sonderauswertung des Dritten Freiwilligensurveys des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSJF) basiert. Dabei engagieren sich junge Männer und Frauen in unterschiedlichen Bereichen besonders stark: Männer vor allem in der Feuerwehr und bei Rettungsdiensten, in Sport und Bewegung oder in der Politik. Frauen bringen sich besonders in der Kirche, im sozialen und Gesundheitsbereich oder auch in Schule und Kindergarten ein.

Auffällig ist, dass sich vor allem junge Menschen, die die allgemeine oder Fachhochschulreife haben oder anstreben, besonders häufig für das Gemeinwohl einsetzen: 61 Prozent der Befragten gehören zu dieser Gruppe. In bestimmten Bereichen engagieren sich Jugendliche mit hohem Bildungsstand sogar überdurchschnittlich: in der Politik (74 Prozent), in Sport und Bewegung (67 Prozent), in Kultur und Musik sowie im schulischen Bereich und der Jugendarbeit (jeweils 66 Prozent).

Zu den Aufgaben, die 14- bis 24-Jährige ehrenamtlich ausüben, gehört es hauptsächlich, etwa Gruppen zu betreuen und zu leiten oder Veranstaltungen zu organisieren. Die Anforderungen, die dabei an die Jugendlichen gestellt werden, sind mitunter sehr anspruchsvoll: Oft geht es darum, mit Menschen gut umgehen zu können, eine hohe Einsatzbereitschaft zu zeigen, belastbar zu sein und die eigene Zeit gut einteilen zu können. Die Jugendlichen selbst erwarten von ihrem freiwilligen Engagement laut der Studie hauptsächlich, dass sie für ihre berufliche Entwicklung davon profitieren können und Qualifikationen erwerben, die sie fürs Leben als wichtig erachten.

Steckbrief

Freiwilliger Wehrdienst bei der Bundeswehr

Einsatzorte: in allen militärischen Organisationsbereichen der Bundeswehr:
Heer, Luftwaffe, Marine, Streitkräftebasis, Zentraler Sanitätsdienst.

Dauer: wahlweise sieben bis 23 Monate, davon die ersten sechs Monate als Probezeit.

Ausland: Bei einer Verpflichtungsdauer von 12 Monaten und mehr ist die Abgabe einer Verpflichtungserklärung zur Teilnahme an der besonderen Auslandsverwendung vorgesehen. Ein Auslandseinsatz ist damit zwar möglich, es ist jedoch nicht zwingend davon auszugehen.

Bewerbung: Persönlich, schriftlich oder per E-Mail beim zuständigen Kreiswehrersatzamt (derzeitige Bezeichnung). Zudem gibt es Wehrdienstberater und -beraterinnen, die über die Webseite der Bundeswehr gefunden werden können. Neben einem ausführlichen Beratungsgespräch werden Bewerber nach wie vor auf ihre Tauglichkeit untersucht und einem Testverfahren unterzogen.

Ablauf: Freiwilligen Wehrdienst Leistende (FWDL) erhalten eine fundierte militärische Ausbildung. Die Dienstantritte erfolen quartalsweise. Die Grundausbildung umfasst wie bei Zeitsoldaten drei Monate. Der Ablauf und die inhaltliche Ausrichtung der weiteren Ausbildung richtet sich nach der geplanten Verwendung und der notwendigen Qualifizierung für die Tätigkeit auf dem vorgesehenen Dienstposten. Auch die persönlichen Vorstellungen der FWDL werden dabei mitberücksichtigt.

Vergütung: unentgeltliche truppenärztliche Versorgung, Verpflegung und Unterkunft. Zudem wird ein Wehrsold gezahlt, dessen Höhe von der Verpflichtungszeit abhängt. Darüber hinaus werden monatlich bis zu fünf Familienheimfahrten (DB) gezahlt.

Weitere Informationen: www.bundeswehr-karriere.de

Steckbrief

Freiwillige Dienste

1. Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Einsatzorte: z.B. Kinder- und Jugendhilfe, Einrichtungen der Wohlfahrt, Gesundheits- und Altenpflege, Behindertenhilfe, Umweltschutz

Ausland: bisher nicht

Dauer: i.d.R. ein Jahr; grundsätzlich zwischen sechs und 24 Monaten möglich.

Beginn: Jederzeit möglich

Bewerbung: Direkt bei der Einsatzstelle, eine Platzbörse gibt es unter www.bundesfreiwilligendienst.de.

Voraussetzungen: Bewerber müssen die Pflichtschulzeit absolviert haben und die Einsatzstelle selbst suchen.

Vergütung: bis zu 330 Euro monatlich

Weitere Informationen:
www.bundesfreiwilligendienst.de; www.bundes-freiwilligendienst.de

 

2. Freiwillige Jahre – FSJ und FÖJ

Einsatzorte: z.B. gemeinwohlorientierte Einrichtungen, landwirtschaftliche Betriebe, Forstämter, Umweltämter, Vogelschutzwarten, Jugendorganisationen u.a.

Ausland: Einsatzstellen für ein FSJ im Ausland vermitteln u.a. die Arbeiterwohlfahrt, die Katholische und die Evangelische Kirche, das Deutsche Rote Kreuz und der Internationale Bund. Ein FÖJ ist etwa in Polen, Frankreich, Österreich, Estland, Litauen und Dänemark möglich.

Dauer: im Regelfall zwölf Monate, grundsätzlich zwischen sechs und 18 Monate möglich, Beginn i.d.R. am 1. August oder 1. September eines Jahres

Bewerbung: direkt bei der Einsatzstelle, bei einem Einsatz im Ausland hilft beispielsweise der Internationale Bund

Voraussetzungen: Bewerber müssen zwischen 16 und 27 Jahre alt sein

Vergütung: Taschengeld, Unterkunft, beitragsfreie Versicherung, Anspruch auf Kindergeld bleibt bestehen

Weitere Informationen:
www.pro-fsj.de; www.foej.de

Porträt Bundesfreiwilligendienst

„Eine Mischung aus FSJ und Zivi“

Zwischen Kinderhort und Pflege: Fabienne von Canal (19) leistet seit Anfang September bei der Caritas Koblenz einen Bundesfreiwilligendienst. Die Arbeit mit Kindern und Senioren macht ihr so viel Spaß, dass sie sich gut vorstellen kann, auch später einen Beruf im sozialen Bereich zu ergreifen.

Haken mit vielen verschiedenen Gummistiefeln.

"Eine soziale Auszeit nach der Schule ist eine tolle Sache", meint Fabienne von Canal. Sie arbeitet je zur Hälfte mit Kindern und Senioren.

Foto: André Deco

Fabienne von Canal stieß auf den Bundesfreiwilligendienst, als sie sich bei einer Informationsveranstaltung in Koblenz über das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) informieren wollte. Bei einem Stand des Bundesfreiwilligendienstes erfuhr sie, dass durch die Abschaffung des Zivildienstes viele Stellen unbesetzt blieben. „Eine soziale Auszeit nach der Schule ist eine tolle Sache“, findet die 19-Jährige. Weil sie außerdem die Abschaffung des Zivildienstes für eine schlechte Idee hält, beschloss Fabienne von Canal, selbst eine Bundesfreiwilligendienstleistende („Bufdi“) zu werden. Die Vermittlung zum Kinderhort und Gemeinwesen der Caritas Koblenz verlief anschließend schnell und reibungslos.

Fabienne von Canal arbeitet nicht nur im Kinderhort; die Hälfte ihrer Arbeitszeit verbringt sie im Gemeinwesen mit Senioren. „Anders als die FSJler arbeite ich in beiden Bereichen der Einrichtung.“ Die abwechslungsreiche Tätigkeit gefällt der 19-Jährigen. „Ich bin halb FSJ, halb Zivi.“ Schon nach wenigen Wochen fühlt sie sich in der Einrichtung „richtig angekommen“. Bisher gibt es keine Aufgaben, die ihr keinen Spaß machen. „Die Zeit bei der Arbeit vergeht manchmal so schnell, dass ich gar nicht nach Hause möchte, wenn ich kurz vor sechs Uhr Feierabend habe“ schwärmt sie von ihrer neuen Stelle.

Ihr „Bufdi“-Jahr ist für Fabienne von Canal nicht nur eine Auszeit, die ihr viele neue Erfahrungen schenkt. Sie sieht die Zeit auch als Orientierungsphase für ihre berufliche Zukunft. Die Abiturientin kann sich vorstellen, später „etwas Soziales“ zu studieren. Das hat auch mit ihrem beruflichen Umfeld zu tun: „Alle, die hier arbeiten, sind total glücklich in ihrem Job.“

Freiwilliger Wehrdienst

„Eine Art Schnupperkurs“

Von der Hauptstadt an die See: Der Berliner William Lobert (21) entschied sich nach dem Abitur für zwölf Monate Wehrdienst bei der Marine. Seit Juli lernt er an der Bremerhavener Marineoperationsschule unter anderem den richtigen Umgang mit dem Steuerrad und der Waffe.

Fünf junge Männer und eine junge Frau in Uniform.

Nicht nur bei der Bundeswehr, sondern auch bei anderen Diensten hat sich einiges verändert.

Foto: Tilman Weishart

„Das ist schon eine ganz neue Erfahrung“, berichtet William Lobert über seine ersten Wochen bei der Bundeswehr. Jeden Morgen klingelt der Wecker um 5.10 Uhr, dann geht es je nach Wetterlage zum Joggen oder in die Sporthalle. Nach dem Frühstück beginnt der Unterricht, es geht um Navigationskunde, Kartenarbeit, aber auch um den richtigen Umgang mit der Waffe. Am Nachmittag folgt dann wiederum die zweite Sporteinheit. „Teilweise ist es schon anstrengend“, findet der 21-Jährige. Dennoch ist er mit seiner Entscheidung, ein Jahr lang Freiwilligen Wehrdienst zu leisten, sehr zufrieden. „Ich finde den Zusammenhalt mit meinen Kameraden und die Arbeit im Team toll“, erzählt er.

Die Grundausbildung dauert drei Monate, anschließend wird William Lobert auf der Fregatte Lübeck eingesetzt. Dort wird er voraussichtlich auch seine übrige Dienstzeit verbringen. „Bislang gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen dem bisherigen Grundwehrdienst und dem Freiwilligen Wehrdienst“, erklärt Oberbootsmann Ulrich Freund, ein Ausbilder von William Lobert.

Nach seinem Realschulabschluss entschied sich William Lobert zunächst für eine Berufsausbildung als Koch – im Restaurant des Berliner Fernsehturms. Zwar traf er dort auch nette Leute, „aber hier bei der Bundeswehr habe ich das Gefühl, dass die Freundschaften eher über den Job hinaus halten“. Anschließend holte der junge Berliner das Abitur nach und bewarb sich bei der Marine. „Ich komme mit der Marine an Orte in der Welt, die ich sonst wohl nie besucht hätte.“ Nach den zwölf Monaten kann sich William Lobert vorstellen, längerfristig bei der Bundeswehr zu bleiben – vielleicht als Offizieranwärter mit einem Studium im Wirtschaftsbereich. „Momentan ist es noch eher wie ein Schnupperkurs. Man kann sich alles live anschauen – das ist toll.“

Seit Juli 2011 haben sich über 8.000 junge Menschen in Deutschland für den Freiwilligen Dienst bei der Bundeswehr entschieden. „Ich denke schon, dass sich in Zukunft an den Zahlen was ändern wird“, so Ausbilder Freund. Es sei zwar nicht mehr mit so vielen Rekruten wie zu Zeiten des Grundwehrdienstes zu rechnen. „Allerdings werden die Zahlen nicht extrem einbrechen.“ Mit Blick auf die Anzahl von über 50 Prozent Abiturienten unter den Freiwilligen Wehrdienst Leistenden an der Marineoperationsschule  ist sich der Ausbilder sicher, dass „weiterhin viele junge Menschen die Bundeswehr als Chance nutzen wollen“.

Weitere Informationen

Freiwilliger Wehrdienst:

Offizielle Homepage der Bundeswehr
www.bundeswehr.de

Informationen zu Karrierechancen bei der Bundeswehr
www.bundeswehr-karriere.de

Berufsförderungsdienst der Bundeswehr
www.bfd.bundeswehr.de

Bundesfreiwilligendienst
www.bundesfreiwilligendienst.de
und www.bundes-freiwilligendienst.de

 

FSJ, FÖJ und andere Dienste:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen
und Jugend (BMFSFJ)

www.bmfsfj.de

Bundesarbeiterkreis freiwilliges Soziales Jahr
www.pro-fsj.de

Bundesarbeiterkreis zum freiwilligen Ökologischen Jahr
www.foej.de

Internationaler Bund
www.internationaler-bund.de

Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit
www.ba-auslandsvermittlung.de

Wegweiser Freiwilligendienst
www.freiwilligendienste.de

Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.
Eine der größten privaten Träger für internationale Freiwilligendienste in über 50 Ländern
www.freunde-waldorf.de/freiwilligendienste

 

Informationen rund um Dienste im Ausland:

Anderer Dienst im Ausland
www.fsj-adia.de

Weltwärts
Postfach 12 06 19
53048 Bonn
Tel.: 0228 – 24 34 44 4
Fax: 0228 – 24 34 44 3
E-Mail: sekretariat@weltwaerts.de
www.weltwaerts.de

Internationaler Jugendaustausch- und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB)
Godesberger Allee 142-148
53175 Bonn
Tel.: 0228 – 95 06 0
E-Mail: info@ijab.de
www.ijab.de

Internationaler Jugendfreiwilligendienst – IJFD
www.internationaler-jugend-freiwilligendienst.de/ijfd/

Internationaler kultureller Freiwilligendienst „kulturweit“
www.kulturweit.de

Arbeitskreis Lernen und Helfen in Übersee e.V.
www.entwicklungsdienst.de

Das Internetportal von Jugend für Europa
www.webforum-jugend.de

Europäischer Freiwilligendienst (EFD)
http://europa.eu/youth/volunteering/evs-organisation_de

Europäisches Jugendportalwww.europa.eu/youth

Freiwilligenarbeit in Patagonien
www.patagoniavolunteer.org

Go4europe
www.go4europe.de

Jugend für Europa
www.jugendfuereuropa.de

MulitKultur e.K.
www.multikultur.info

Raus von Zuhauswww.rausvonzuhaus.de

Workcamps
www.workcamps.de

 

Friedensdienst:

www.friedensdienst.de

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) e.V.
www.asf-ev.de

EIRENE, Internationaler Christlicher Friedensdienst e.V.www.eirene.org

Drucken Versenden
Nach obenNach oben
Signet Finder
Geprüft von den Ländern der Bundesrepublik Deutschland
Bedienungshinweis
17725
Studiengänge
443
Hochschulen
Erweiterte Suche Deutschlandkarte Bedienungshinweis
Suchergebnisfenster schließen
Treffervorschau
Studiengängez.B.:
Buchinhalte:
Aktuelle Beiträge: