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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Zu sehen ist ein Schreibtisch mit zwei Bildschirmen.
Bei Multimedia geht es um Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video. Foto: Becker

Multimedia studieren

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Maria Ramming arbeitet in der Münchener Agentur Conrad Caine als Projektmanagerin. Die Full-Service-Agentur hat sich auf digitale Kommunikation spezialisiert und betreut Kunden wie Audi, Siemens oder auch das Bayerische Staatsministerium. „Für das Ministerium haben wir einen einheitlichen Internetauftritt konzipiert und umgesetzt“, erzählt die 26-Jährige. Sie nimmt Termine vor Ort wahr, um Konzepte zu präsentieren und genau mit den Auftraggebern abzustimmen.

Zudem erstellt sie Zeitpläne, um die einzelnen Phasen eines Auftrags zu steuern: Wie lange dauert es, eine neue Website von der Konzeption bis zur technischen Umsetzung zu realisieren? Wie viel Zeit brauchen die Designer/-innen der Agentur, um die gestalterischen Elemente zu entwerfen? Wann müssen Filme und Animationen, die in eine Website eingebunden werden, fertig sein? Maria Ramming achtet auch darauf, dass die Teams, die an den einzelnen Aufgaben arbeiten, ihre Arbeitsprozesse aufeinander abstimmen und dass die entstehenden Kosten innerhalb des vereinbarten Budgets bleiben.

Praxiserfahrung ist Trumpf

An der Fachhochschule Ansbach hat die heutige Projektmanagerin zunächst mit „Multimedia und Kommunikation“ angefangen. Ihren Bachelorabschluss hat sie dann im österreichischen Graz an der Fachhochschule Joanneum im Fach Informationsdesign gemacht. „Die Hochschule war sehr international ausgerichtet und es gab viele Wirtschaftskontakte“, das gefiel der jungen Frau.

Probleme beim Berufseinstieg hatte sie nicht: „Bereits während des Studiums habe ich im Medienbereich als Freelancer und als Werkstudentin gearbeitet und Praktika absolviert. So konnte ich verschiedenste Bereiche wie Design, Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit kennenlernen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie man Webseiten, Filme oder Layouts realisiert. Auch durch mein Studium habe ich ein breites Portfolio“, sagt die Projektmanagerin, die seit gut eineinhalb Jahren in der Multimedia-Agentur arbeitet. Zuvor hat sie ein Jahr bei Siemens in der internen Kommunikation Projekte umgesetzt.

Maria Ramming

Maria Ramming

Foto: privat

Das, wofür Maria Ramming hauptsächlich zuständig ist, die Gestaltung und Programmierung von Internetseiten, ist allerdings nur ein Teilgebiet des schillernden Begriffs „Multimedia“. Gemeinhin wird er verwendet für die Nutzung von und Arbeit mit Medien aller Art – er bezeichnet jedoch auch das Ergebnis dieser Arbeit, die Inhalte und Produkte selbst, in ihrer Kombination aus Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video.

Dabei entstehen immer wieder neue Multimedia-Möglichkeiten: „Ein aktueller Bereich ist die Entwicklung von Interfacedesigns. Dabei geht es um die Gestaltung von Benutzeroberflächen für die Interaktion zwischen Mensch und Maschine – ganz egal, ob es sich um ein Smartphone, einen PC-Bildschirm oder einen Fernseher handelt“, erklärt Tobias Arns vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).

Vielzahl an Studienangeboten

Gerade weil der Begriff so viele Facetten hat, gibt es „das klassische Multimediastudium“ nicht. „Wer einen Multimedia-Studiengang wählt, möchte sich nicht auf ein bestimmtes Medium festlegen, sondern sich einen Überblick über die Funktionsweise und das Zusammenspiel unterschiedlicher Medien verschaffen“, weiß der BITKOM-Experte. Die Absolvent(inn)en dieser Studiengänge seien oft Generalist(inn)en, die praktische Fähigkeiten für die Produktion und das Management von Medien mitbringen. „Sie arbeiten zum Beispiel als Gestalter/-in, Entwickler/-in oder Redakteur/-in“, sagt Tobias Arns.

Zu sehen ist ein Bildschirm mit mehren Grafik-Programmen.

Foto: Löb

Je nach persönlichen Fähigkeiten und Vorlieben können Interessierte daher aus einer großen Palette an Studienangeboten wählen: Den Schwerpunkt auf technische Aspekte legen etwa grundständige Studiengänge wie Multimediatechnik, „Medienproduktion und Medientechnik“, „Informatik und Multimedia“ oder „Interaktive Medien“, während Studienangebote wie „Communication & Multimediadesign“ oder „Kunst und Multimedia“ einen höheren gestalterisch-künstlerischen Anteil haben. Nicht zuletzt gibt es auch wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtete Studiengänge wie „Multimedia Marketing“, die Kenntnisse der Wirtschaftsinformatik und des Marketings für verschiedene Medien kombinieren.

Doch auch viele Studiengänge, die das „Multimedia“ nicht im Namen tragen, können für diesen Bereich qualifizieren – von Kommunikations- und Mediendesign über Gamedesign, Animation und digitale Medienproduktion bis zu Medieninformatik oder Medienwirtschaft. Zudem werden Multimedia-Kenntnisse auch in journalistischen Studiengängen vermittelt.

Breit gefächerte Einsatzbereiche

Ähnlich vielfältig wie die Zugänge sind auch die Tätigkeitsfelder der Absolvent(inn)en. „Multimediaprogrammierer/-innen beispielsweise schreiben Programme, die multimediale Produkte erst funktionsfähig werden lassen“, sagt Dr. Ing. Birgit van Meegen, Studien- und Berufsberaterin bei der Arbeitsagentur in Aachen-Düren. „Im Unterschied zum klassischen Programmieren, bei dem in erster Linie logisch-rechnerisch gedacht wird, zeichnen sich Multimediaprogrammierer/-innen durch ihre künstlerischen Ambitionen aus. Sie denken eher in Bildern, 3D-Darstellungsformen und Animationen.

Zu sehen ist die Studienwahl-App auf einem Smartphone.

Foto: WillmyCC Studios

Arbeitgeber/-innen sind unter anderem die Digital Game Industry, IT-Dienstleister, Multimediaagenturen, Verlage und Industrieunternehmen. Absolvent(inn)en, die Medienwirtschafts- und Marketing-Kenntnisse mitbringen, sind gut vorbereitete Kundenkontakter/-innen in der Medien- und Werbebranche oder können zum Beispiel bei Software- und Datenbankanbietern in den Bereich E-Commerce einsteigen.“ Eher kreativ-gestalterisch ausgerichtete Studiengänge führen meist in den Bereich Kommunikations- und Mediendesign. „Die Absolvent(inn)en gestalten am Rechner Werbematerialien, Internetseiten oder komplette virtuelle Szenarien.“

Unterschiedliche Zugangsvoraussetzungen

Grundsätzlich seien Abiturient(inn)en gut beraten, die eigenen Interessen und Fähigkeiten genau zu hinterfragen, so die Berufsberaterin. „Denn ein Studium im Bereich Multimedia erscheint zunächst vor allem als kreativ, technisches Verständnis ist jedoch eine gefragte Komponente.“ Das gilt selbstverständlich besonders für eher in der Techniksparte angesiedelte Studiengänge, wie Professor Dr. Nils Martini bestätigt, der das Department Medientechnik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) leitet: „Interessent(inn)en für den Studiengang Medientechnik sollten mathematisch-technisches Verständnis mitbringen. Das Studium ist ein Ingenieurstudium, auch wenn gestalterische Aspekte ebenfalls vermittelt werden. Sie erleichtern die Zusammenarbeit zwischen den Techniker(inne)n und Kreativen. Ist ein(e) Medientechniker/in zum Beispiel für die Bühnenbeleuchtung am Theater zuständig, ist es hilfreich, wenn er oder sie auch Einblicke in die künstlerische Arbeit des Regisseurs oder der Regisseurin hat.“

Neben staatlichen Hochschulen wie der HAW bieten auch private Hochschulen Multimediastudiengänge an, doch nicht alle führen zu einem staatlich anerkannten Abschluss. „Bei privaten Hochschulen sind vor allen Dingen die monatlichen Kosten zu bedenken. Auch ist es gerade bei diesen Anbietern wichtig, sich vorab zu informieren, wie man sich nach dem Abschluss auf dem Arbeitsmarkt etablieren kann“, rät Berufsberaterin van Meegen. Die Zulassungsverfahren unterscheiden sich je nach Hochschule. „Es gibt sowohl zulassungsfreie als auch zulassungsbeschränkte Studiengänge mit unterschiedlichen örtlichen Auswahlverfahren. Bei Designstudiengängen kann eine Mappe mit künstlerischen Arbeiten für die Bewerbung notwendig sein.“ Auch hierüber sollten sich angehende Multimediastudierende daher rechtzeitig informieren.

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Medientechnik

Sinn für das Kreative

Nach seiner Ausbildung zum Elektriker und anschließendem Erwerb der Fachhochschulreife hat sich Nils Beran (25) für den Studiengang Medientechnik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) entschieden. Er und seine Ingenieurkolleg(inn)en bilden die Schnittstelle zwischen kreativer Idee und ihrer technischen Realisierbarkeit.

„Die ersten beiden Semester waren ziemlich techniklastig“, erzählt der 25-Jährige, der mittlerweile im dritten Semester studiert. „Auf dem Stundenplan standen Fächer wie Mathematik, Elektrotechnik, Physik und Informatik“. Darüber hinaus setzte er sich bereits ab

Nils Beran (25)

Nils Beran (25)

Foto: privat

dem ersten Semester auch mit gestalterischen Aspekten auseinander. „Mit einem Dozenten, der als Dramaturg am Theater arbeitet, haben wir zusammen Filme angeschaut und analysiert, was der Regisseur künstlerisch ausdrücken möchte.“ Gerade hat Nils Beran am fächerübergreifenden Studienprojekt „Camera Acting“ teilgenommen: „Wir haben die komplette Produktion eines Kurzfilms durchgespielt – angefangen vom Schreiben des Drehbuchs über die Kameraführung bis hin zum Schnitt und der Präsentation im Kino. Für den Set haben wir im Produktionslabor, das uns für Projekte dieser Art zur Verfügung steht, eine 64 Quadratmeter große Drei-Zimmer-Wohnung aufgebaut“, berichtet der gebürtige Schleswig-Holsteiner begeistert. Bestandteil des Projekts war es auch, sich um die Finanzierung zu kümmern. „Wir hatten einen Dozenten, der uns unterstützt hat. An der Hochschule haben wir Spenden gesammelt und uns außerdem um Sponsoren gekümmert.“

Das Labor steht den Studierenden auch für Praxiseinheiten anderer Art offen. „Dort bauen wir beispielsweise Schaltungen auf und protokollieren es. Oder wir können Geräte aus der Nachrichtentechnik genau unter die Lupe nehmen, um deren Funktionsweise besser zu verstehen.“ Zudem steht vor dem Bachelorabschluss noch eine 15-wöchige Praxisphase an.

Im dritten Semester hat Nils Beran die Möglichkeit, gestalterische und technische Vertiefungsfächer zu wählen. Das Spektrum reicht von Lichtdesign und Event-Technik über Videoproduktion bis zur Mediengestaltung. Seine Schwerpunktwahl hat er bereits getroffen: „Ich möchte mich auf den Bereich Licht konzentrieren“, sagt er, weiter in die Zukunft denkt er derzeit noch nicht.

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Kunst und Multimedia

Künstlerische Interaktivität

Anna Herken befasst sich in den sechs Semestern ihres Bachelorstudiums mit künstlerisch-gestaltenden Aspekten und mit Medieninformatik. Um das Eignungsfeststellungsverfahren für den Studiengang „Kunst und Multimedia“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München zu bestehen, hat sie sich etwas Besonderes einfallen lassen.

Anna Herken

Anna Herken

Foto: privat

Die gebürtige Augsburgerin gestaltete eine kleine Website, in der sie das Prüfungskomitee humorvoll aufforderte, sie als Studentin anzunehmen. „Für meine Mappe hatte ich analoge Fotografien angefertigt. Auf der letzten Seite habe ich einfach den Link zur Website vermerkt.“ Zur Aufnahmeprüfung, für die sie nach München gereist war, gehörten außerdem eine Mal- und Zeichenübung. Anna Herken hatte Erfolg, inzwischen studiert sie im fünften Semester.

Der anwendungsorientierte Studiengang umfasst Kunst, Mediengestaltung, Kunstpädagogik und Medieninformatik. Der Anteil der künstlerisch-gestalterischen Ausbildungsinhalte beträgt zwei Drittel, auf die Medieninformatik entfällt ein Drittel. „Gleich zu Beginn des Studiums haben wir die Programmiersprache Java gelernt. In den folgenden Semestern sind weitere Programmiersprachen hinzugekommen, sodass man einen guten Überblick bekommt. Dazu gibt‘s häufig Übungsblätter, aber auch praktische Aufgaben wie das Entwickeln von Computerspielen in der Kleingruppe stehen auf dem Studienplan“, berichtet die 23-Jährige. Pro Fach schreibt sie eine Klausur im Semester, auch Referate gelten als Leistungsnachweis. Für ihr jüngstes Referat hat sich die Studentin mit Netzkunst befasst, also mit Kunst, die durch das Internet entstanden ist oder dort stattfindet.

Webtechnik oder Interaction Design?

Zurzeit arbeitet sie an ihrer künstlerischen Projektarbeit, für die die Studierenden zwei Semester lang Zeit haben. Die Idee von Anna Herken ist es, die Betrachter/-innen ihres Projekts in das Projekt selbst mit einzubeziehen. „Ich habe ein Video gedreht und in 1565 Einzelbilder zerlegt, die im Netz zu sehen sind. Wer sich die Bilder anschaut, kann mit seiner Webcam selbst Fotos von sich machen und ersetzt so die ursprünglichen. Dieses Material möchte ich wieder zu einem Video verarbeiten.“

Anna Herken hat sich bereits nach Masterstudiengängen im Bereich Interaction Design umgeschaut, in denen es um die Gestaltung und Entwicklung von interaktiven Produkten, Anwendungen und Räumen geht. Doch bei ihren Recherchen hat sie festgestellt, dass es derzeit kaum Stellen in diesem Bereich gibt. „Vielleicht gehe ich deshalb nach dem Bachelor in den Bereich Web-Entwicklung“, sagt sie, „auch wenn die Tätigkeiten stärker an den technischen Aspekten der Websitegestaltung ausgerichtet sind.“

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Interview

Social Media und mobile Anwendungen

Harald R. Fortmann ist Vizepräsident des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Mit Studienwahl.de sprach er über die Trends der Branche und die aktuellen Berufschancen für Hochschulabsolvent(inn)en.

Studienwahl.de: Herr Fortmann, die digitale Wirtschaft gilt als junge Wachstumsbranche. Welche Trends gibt es derzeit speziell im Bereich Multimedia?

Harald R. Fortmann

Harald R. Fortmann

Foto: privat

Harald R. Fortmann: Im Moment spielen Social Media und mobile Anwendungen eine zentrale Rolle – etwa für die werbende Industrie, für Agenturen oder Personalberatungen. Neben der generellen Evolution hin zu digitalen Themen sind diese beiden Trends im Bereich der digitalen Kommunikation und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen von großer Bedeutung.

Studienwahl.de: Welche Chancen haben Berufseinsteiger/-innen?

Harald R. Fortmann: Insgesamt gibt es in der digitalen Wirtschaft derzeit eine große Nachfrage nach Hochschulabsolvent(inn)en. Berufseinsteiger/-innen werden insbesondere für die Bereiche Projektmanagement, Informationstechnologie sowie für das Marketing und den Vertrieb gesucht. Auch im Bereich Beratung, Strategie sowie Kommunikation und Public Relations sind qualifizierte Berufseinsteiger/-innen gefragt. Es werden zwar immer noch Absolvent(inn)en gebraucht, die sich mit der Technik auskennen und programmieren können, aber das Spektrum ist viel breiter geworden. Derzeit sind vor allem Wirtschaftswissenschaftler/-innen mit einer ausgeprägten digitalen Kompetenz begehrt.

Studienwahl.de: Reicht ein Bachelorabschluss aus?

Harald R. Fortmann: Ja, ein Master ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt erforderlich, um im Beruf erfolgreich zu sein. Ich rate dazu, nach dem Bachelor zwei Jahre zu arbeiten und dann zu überlegen, welches konkrete Karriereziel man anstrebt. Hinzu kommt, dass es erst wenige Masterangebote mit einer inhaltlichen Ausrichtung auf die Digitalbranche gibt. Daher kann es sinnvoll sein, erst einmal abzuwarten, bis sich diese Programme etabliert haben. In unserer Branche kann man auch ohne Master, etwa nach einer Zeit als Trainee, schnell Verantwortung übernehmen.

Studienwahl.de: Was raten Sie Abiturient(inn)en, die sich für die Multimedia-Branche interessieren?

Harald R. Fortmann: Die meisten Jugendlichen kennen nur große Firmen wie Microsoft oder Google. Viele wissen nicht einmal, wie wenige Mitarbeiter/-innen ein Unternehmen wie Google in Deutschland wirklich hat, und schätzen die Zahl viel zu hoch ein. Das Rückgrat der Branche bildet der Mittelstand. Kleine und mittlere Unternehmen bemühen sich verstärkt, als attraktive Arbeitgeber in Erscheinung zu treten. Wer in die Branche einsteigen möchte, dem kann ich nur raten, Praktika in Unternehmen mit 25 bis 50 Mitarbeiter/-innen zu machen und auszutesten, wie es ist, dort zu arbeiten.

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Weitere Informationen

Studienwahl.de
mit dem FINDER können Sie sich eine Vielzahl
von Multimedia-Studiengängen anzeigen lassen.
www.studienwahl.de/de/studieren/finder.htm

Studienfeld „Medien“
/de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/medien0202.htm

BERUFENET
Das Netzwerk für Berufe der Bundesagentur für Arbeit
mit über 3.500 ausführlichen Berufsbeschreibungen in Text und Bild.
www.berufenet.arbeitsagentur.de

abi >> dein weg in studium und beruf
Informationen über Studiengänge, Berufe und Arbeitsmarktchancen,
zugeschnitten auf Abiturient(inn)en:
www.abi.de

Bundesverband Informationswirtschaft,
Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) e.V.

Informationen über neue technische Entwicklungen und Branchenveranstaltungen.
Der Verband veröffentlicht zudem Leitfäden, Studien und Grundsatzpapiere.
www.bitkom.org

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Auf der Website finden sich unter anderen Studien und Statistiken,
Diskussionsforen sowie eine Praktikanten- und Stellenbörse.
www.bvdw.org

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