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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Zu sehen ist eine Tafel mit chemischen Formeln.
Chemie ist eines unter vielen naturwissenschaftlichen Feldern. Studienwahl.de gibt einen Überblick! Foto: Daniel Löb

Biologie, Chemie, Physik – Naturwissenschaftler/-in werden?

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Bei der Wahl des Studienfachs hatte sein damaliger Chemielehrer einen maßgeblichen Anteil, erinnert sich Marc-Kevin Zaretzke, der an der Technischen Universität Braunschweig studiert und kurz vor seinem Bachelorabschluss steht: „Mein Chemielehrer hat mich damals mit seinem Unterricht für das Fach Chemie begeistert.“ Der Hochschulalltag des 23-Jährigen gestaltet sich abwechslungsreich: In jedem Semester finden neben den obligatorischen Seminaren und Vorlesungen auch Praktika im Labor statt. „Ich bin oft den ganzen Tag an der Uni. Je nachdem, wie schnell ein Versuch gelingt, kann der Uni-Tag länger oder kürzer ausfallen“, erklärt Marc-Kevin Zaretzke.

In den ersten Semestern werden die Bachelorstudierenden auf ein gemeinsames Wissensniveau gebracht. Daran anknüpfend erhalten sie Einblicke in die Gebiete der organischen und anorganischen Chemie, der physikalisch-technischen Chemie und der ökologisch-nachhaltigen Chemie. Zudem stehen Mathematik, Physik, analytische Chemie, Biochemie, theoretische Chemie und Computerchemie auf dem Programm.

Nach dem Bachelorabschluss will Marc-Kevin Zaretzke ein Masterstudium anschließen und dann tiefer in die anorganische und ökologisch-nachhaltige Chemie einsteigen. „Mit diesen fachlichen Vertiefungen könnte ich mich später beispielsweise bei einem Automobilunternehmen bewerben. Aber auch eine akademische Karriere kann ich mir vorstellen.“

Breites Fächerspektrum, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten

Das Chemiestudium bietet nur eine von vielen Möglichkeiten, um die Welt der Naturwissenschaften zu erforschen und bildet – zusammen mit Biologie und Physik – das klassische Trio unter den naturwissenschaftlichen Fächern. „Aber auch Informatik, Astronomie, Geografie, Geologie und Nanowissenschaften gehören zu den Naturwissenschaften“, weiß Wolfgang Loggen, Studienberater an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Hinzu kommen zahlreiche „Bindestrichfächer“ wie Biochemie, Biomedizin, Geophysik oder Wirtschaftsphysik. „In den Naturwissenschaften muss man ohnehin fächerübergreifend – also interdisziplinär – agieren. Kein Fach existiert mehr für sich allein“, betont Wolfgang Loggen (siehe Reportagen: sowie ).

Marc-Kevin Zaretzke hat gegeltes dunkles Haar. Er trägt ein helles Hemd und eine Krawatte.

Marc-Kevin Zaretzke

Foto: Privat

„Die besten Jobperspektiven haben Naturwissenschaftler/-innen, wenn sie sich im Bachelorstudium zunächst breit aufstellen und dann im Masterstudium eine der vielen Spezialisierungen wählen“, meint Stefan Schweiger, Berater für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit Mannheim. Viele Naturwissenschaftler/-innen schließen an den Master auch noch eine Promotion an – am häufigsten Chemiker/-innen, gefolgt von Physiker/-innen und Biolog(inn)en. „Für die Forschung, sei es in der Wissenschaft oder in der Industrie, ist die Promotion ein Muss“, so Studienberater Wolfgang Loggen. „In anderen Berufen reicht unter Umständen ein Masterabschluss aus.“ Außerdem sollte man gute Englischkenntnisse mitbringen, denn einerseits ist die Fachliteratur durchgehend in englischer Sprache, andererseits tauschen sich die Wissenschaftler/-innen gerne auch mit Kolleg(inn)en aus anderen Ländern aus, zum Beispiel aus den USA, Großbritannien oder dem schweizerischen Forschungsinstitut CERN.

„Die Möglichkeiten für Naturwissenschaftler/-innen sind vielfältig“, erklärt Stefan Schweiger. „Sie reichen von Nanotechnologie und Medizintechnik über Luft- und Raumfahrt, Umwelttechnik, Rohstoffindustrie und erneuerbare Energien bis hin zu Unternehmensberatung, Personal, Journalismus sowie Aus- und Fortbildung. Selbst Bundeskanzler/-in kann man als Naturwissenschaftler/-in werden, wie die Kanzlerin beweist.“ Allerdings werden die entsprechenden Stellen oft nicht ausdrücklich für Physiker/-innen, Chemiker/-innen oder Biolog(inn)en ausgeschrieben (siehe Reportage: ). Nach Ansicht des Berufsberaters sollten Naturwissenschaftler/-innen daher stets prüfen, ob das jeweilige Anforderungsprofil zum persönlichen Hintergrund passt. Wer Ideen für passende Berufszweige sucht, dem gibt Stefan Schweiger einen weiteren Tipp: „Sie sollten direkt an die Hochschulen gehen und mit den dort ansässigen Alumni-Netzwerken Kontakt aufnehmen. Diese wissen zumeist am besten, welche beruflichen Wege die Fachabsolvent(inn)en gegangen sind.“

Gute Berufsperspektiven

Die Aussichten für Berufseinsteiger/-innen mit naturwissenschaftlichem Hintergrund sind vielversprechend: „Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung blieb im Bereich Physik, Mathematik und Chemie stabil. In der Biologie und den Geowissenschaften ist sie in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen“, berichtet Ralf Beckmann vom Team Arbeitsmarktberichterstattung bei der Bundesagentur für Arbeit. Im Jahr 2011 waren in Deutschland 24.500 Physiker/-innen und Mathematiker/-innen sowie 42.100 Chemiker/-innen beschäftigt. Das waren 1,3 bzw. 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr. In den Fachrichtungen Biologie, Geowissenschaften und Geografie stieg die Beschäftigung um 4,3 Prozent auf rund 65.000 Berufstätige. Die meisten neuen Arbeitsplätze sind in der öffentlichen Verwaltung, im Bildungswesen sowie in der Forschung und Entwicklung entstanden.

Da Naturwissenschaftler/-innen jedoch in vielen verschiedenen Berufsfeldern arbeiten, werden sie in der Statistik der Bundesagentur nicht immer präzise erfasst. Tatsächlich hatten nach Hochrechnungen des Mikrozensus 2011 in Deutschland insgesamt rund 441.000 Erwerbstätige einen naturwissenschaftlichen Hochschulabschluss – ein Drittel davon Frauen.

Zu sehen ist eine Petrischale.

Foto: Frank Pieth

Insgesamt bieten die Naturwissenschaften somit gute Perspektiven. Das Studium gilt zwar als schwer und die Abbruchquoten sind hoch, weil viele Studierenden den Aufwand unterschätzen, doch Studienberater Wolfgang Loggen ist sich sicher: „Wenn ich mich für eine Fachrichtung voll und ganz interessiere, lerne ich auch gerne und viel. Wer dann noch Durchhaltevermögen mitbringt sowie die Fähigkeit, auch mal einen Rückschlag zu verkraften, wird seinen Weg als Naturwissenschaftler/-in erfolgreich gehen.“

 

Bachelorstudium Optik- und Lasertechnik

Dem Laser auf der Spur

Wie funktioniert eigentlich ein CD-Player? Was verbirgt sich hinter der Barcode-Technik? Mit solchen Fragen beschäftigt sich Anne-Sophie Rother (22) im Rahmen ihres Bachelorstudiums. Die junge Frau studiert „Optik und Lasertechnik“ an der Hochschule Koblenz am Rhein-Ahr-Campus in Remagen. Ihr Ziel: später einmal in der Forschung arbeiten.

Schon während ihrer Schulzeit – als sie die Leistungskurse Mathematik und Physik belegte – wollte Anne-Sophie Rother ein naturwissenschaftliches Fach studieren. Bei einer Jubiläumsfeier am Rhein-Ahr-Campus in Remagen, der nicht weit von ihrem Wohnort entfernt war, sammelte sie dann wertvolle Einblicke in die Welt der Naturwissenschaften: „Ich habe mir an der Hochschule verschiedene Labore angesehen und direkt mit Studierenden sprechen können. Mir gefiel auf Anhieb die familiäre Atmosphäre“, erinnert sich die 22-Jährige, die mittlerweile im sechsten Semester studiert und kurz vor dem Abschluss ihres Bachelorstudiums steht. „Während meines Bachelorprojekts arbeite ich im Labor mit laserinduzierter Plasmaspektroskopie. Damit kann man berührungslos feste, flüssige oder gasförmige Bestandteile von Proben – etwa von Stein, Holz oder Blättern – bestimmen.“

Intensives Grundlagenstudium

Bis zur Bachelorarbeit war es allerdings ein langer Weg: „In den ersten drei Semestern standen viele Grundlagenfächer auf dem Semesterplan. Hierzu gehören Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Regelungstechnik, Mess- und Sensortechnik sowie Programmiersprachen“, berichtet die Studentin. Vor allem in den Fächern Mathematik und Physik taten sich viele Studierende schwer. „Aber wer von Anfang an viel Interesse an seinem Studienfach mitbringt, der schafft es gut durchs Studium.“ Erst ab dem vierten Semester steht die Lasertechnik, das eigentliche Studienfach, im Mittelpunkt: „Im Fach Lasertechnik erfährt man, wie ein CD-Player oder das Einlesen des Barcodes an Kassen funktioniert. Zudem haben wir viele praktische Versuche durchgeführt – etwa zur Materialbearbeitung mit Lasern, zur Signalauswertung mit optischer Gerätetechnik oder zum Aufbau von Lasergeräten.“

Zu sehen ist ein Gefahrenschild.

Foto: Heidrun Hönninger

Der Rhein-Ahr-Campus in Remagen hat zahlreiche Labore, in denen die Bachelors teilweise Seite an Seite mit Masterstudierenden und wissenschaftlichen Mitarbeiter(inne)n forschen. Außerdem haben die Bachelorstudierenden die Möglichkeit, bereits an Kursen aus dem Masterstudium teilzunehmen.

Ein Masterstudium kommt für Anne-Sophie Rother auf jeden Fall in Frage. Auch eine Promotion schließt sie nicht aus. „Nach dem Masterstudium würde ich aber gerne erst einmal ins Ausland gehen, um in einem internationalen Unternehmen Praxiserfahrungen zu sammeln. Erste Kontakte habe ich bereits auf einer Fachmesse für Lasertechnik geknüpft.“

Engagement neben dem Studium

Und weil sie von ihrem Fach so begeistert ist, engagiert sich Anne-Sophie Rother auch in einem Projekt, das sich an junge Schüler/-innen richtet und deren Verständnis für Technik verbessern soll: „Wir geben Workshops beispielsweise zum Thema Ultraschall oder Mathematik und zeigen auf diese Weise, wie spannend und vielfältig die Technik sein kann.“ Wenn man Anne-Sophie Rother so von ihrem Fach erzählen hört, glaubt man ihr sofort, dass sie sich mit einer faszinierenden Zukunftstechnologie beschäftigt.

 

Masterreportage Microbiology and Biochemistry

Forschung mit Bakterien und Pilzen

Inga Sjuts weiß, wie man den genetischen Code von Pflanzen untersucht oder gezielt Bakterienstämme züchtet: Die 24-Jährige studiert „Microbiology and Biochemistry“ an der Georg-August-Universität Göttingen und will nach dem Masterabschluss – wie die meisten ihrer Kommiliton(inn)en – noch eine Promotion anschließen.

„In der Schule gefiel mir Biologie sehr gut, aber ein reines Biologiestudium fand ich zu einseitig. Ich wollte gerne etwas Fächerübergreifendes studieren“, erzählt Inga Sjuts. An der Universität Ulm absolvierte sie ihr Bachelorstudium in Biochemie. Im Rahmen ihres Bachelors beschäftigte sie sich mit den Grundlagen der Chemie, Mathematik, Biologie und Physik – eine Spezialisierung war dort noch nicht vorgesehen. Daher schloss sie an den Bachelor noch den Master an: „Ich habe das Fach Microbiology and Biochemistry an der Universität Göttingen gewählt, weil es zum einen ein englischsprachiger Studiengang ist und man ohne Englisch in den Naturwissenschaften nicht weit kommt. Alle Seminare, Klausuren und Prüfungen sind auf Englisch. Zum anderen bietet mir die Universität Göttingen viele Möglichkeiten, weil es zahlreiche naturwissenschaftliche Institute gibt“, erklärt die Studentin.

Da sie sich für ihre Bachelorarbeit mit einem Thema aus der Genetik beschäftigt hat – es ging um die Protein-Protein-Interaktion in Hefe – und dies sehr interessant fand, wählte sie auch für das Masterstudium den Schwerpunkt Genetik und Mikrobiologie. „Das Masterstudium besteht aus vier Hauptmodulen: Neben Genetik und Mikrobiologie sind dies Biochemie und Pflanze-Mikrobe-Interaktion“, berichtet Inga Sjuts.

Unialltag im Hörsaal und Labor

„Pro Semester werden zwei Module bearbeitet: Vormittags besuchen wir Vorlesungen und Seminare, in denen wir unter anderem Forschungsergebnisse aus unserem Fachbereich vorstellen müssen. Nachmittags geht es dann ins Labor.“ Im mikrobiologischen Labor etwa hat Inga Sjuts Bakterien untersucht und erforscht, welche Signale diese aussenden, wenn sie bestimmte Stoffe aufnehmen. „Wir haben in der Regel in Zweier-Teams an einem Thema gearbeitet und unsere Ergebnisse anschließend miteinander verglichen. Teilweise haben auch die Doktorand(inn)en unsere Ergebnisse weiterverwertet – das war dann natürlich besonders spannend.“

Für ihre Masterarbeit steht Inga Sjuts nun ebenfalls im Labor und infiziert eine Modellpflanze mit einem Pilz, der zum Ernteausfall bei Raps führt: „Die Ergebnisse fasse ich dann in meiner Masterthesis zusammen.“ Nach dem Studienabschluss will sie sich nach einer Stelle als Doktorandin umschauen, um in ihrem Fach zu promovieren. Langfristig gesehen möchte Inga Sjuts gern in der Forschung bleiben. Ob das an einer Universität oder in der Industrie sein wird, hält sie sich noch offen.

 

Berufsreportage

Vom Chemiker zum Marketingleiter

Die Abwechslung macht‘s: Jürgen Ott (45) ist promovierter Chemiker – und eigentlich ganz klassisch gestartet. Nach einigen Jahren in der Forschung wechselte er jedoch in die Wirtschaft und ist heute als Marketingleiter bei einem Hersteller für pflanzliche Arzneimittel tätig.

Zunächst hat Jürgen Ott eine klassische Laufbahn in der Forschung eingeschlagen: Nach seinem Diplomabschluss in Chemie an den Universitäten Ulm und Würzburg und seiner Promotion 1997 in Wien arbeitete er zunächst in einem österreichischen Forschungsinstitut, in dem er für ein Wirtschaftsunternehmen anwenderorientierte Studien betrieb. „Irgendwann habe ich allerdings gemerkt, dass ich nicht bis zu meinem Lebensende forschen wollte, denn dazu hätte ich mich auf ein Gebiet spezialisieren müssen. Ich war aber an vielen Themen interessiert“, berichtet der Chemiker. Als sein Vertrag beim Forschungsinstitut auslief, informierte er sich auf einer Absolventenmesse über seine Chancen in der Wirtschaft. Fündig wurde er beim Konsumgüterhersteller Procter & Gamble: Dort stieg Jürgen Ott im Außendienst ein und verkaufte ein halbes Jahr lang Gesundheits- und Schönheitsprodukte. Ein weiteres Jahr war er als Key Account Manager tätig und wechselte anschließend ins Marketing – eine Sparte, die ihm sehr zusagte.

Seit drei Jahren ist der promovierte Chemiker nun als Marketingleiter bei der mittelständischen Firma Bionorica, einem Hersteller für pflanzliche Arzneimittel im bayerischen Neumarkt, tätig. „Meine Arbeit besteht zu 90 Prozent aus betriebswirtschaftlichem Wissen, aber für die restlichen zehn Prozent sind meine Kenntnisse aus den Naturwissenschaften sehr hilfreich. Ich weiß durch meinen fachlichen Hintergrund, wie ich unsere Kunden, also Ärzte und Apotheker, mit unseren Vertriebsunterlagen am besten anspreche“, sagt Jürgen Ott.

Zwischen Meetings und Produkteinführungen

Hand schreibt an Board.

Foto: Martina Striegl

Der Arbeitsalltag des Marketingleiters wird geprägt von vielen Meetings, unter anderem mit seinem Team, das aus Produktmanager(inne)n und Medical Manager(inne)n besteht, die ebenfalls einen naturwissenschaftlichen Hintergrund haben. Zusammen besprechen sie Ideen für Marketingmaßnahmen und die Positionierung der Produkte. „Außerdem erstelle ich den Umsatz- und Budgetplan“, beschreibt Jürgen Ott. „Wir überlegen, wie viel Geld wir in einem Jahr für welche Maßnahmen ausgeben wollen.“ Spannend sind auch die Marktforschungsprojekte: „Bei der Einführung eines neuen Produkts laden wir Ärzte/-innen und Konsument(inn)en ein und lassen sie, geführt durch eine/-n Moderator/-in, über das neue Produkt diskutieren. Ich schaue mir die Diskussion hinter einer verspiegelten Glasscheibe an und ziehe daraus wertvolle Informationen für die künftige Produktkommunikation.“

Die erforderlichen Marketingkenntnisse hat Jürgen Ott in der täglichen Praxis und durch Fachliteratur erworben: „Als Naturwissenschaftler fiel es mir persönlich leicht, BWL-Wissen anzueignen. Umgekehrt stelle ich mir das schwieriger vor, denn eine Naturwissenschaft lernt man meiner Ansicht nach nicht einfach so nebenbei.“ Jürgen Ott ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Naturwissenschaften breite Berufsmöglichkeiten eröffnen.

Weitere Informationen

Studienwahl.de
Mit dem FINDER können Sie auch gezielt nach naturwissenschaftlichen Studiengängen suchen:
www.studienwahl.de/de/studieren/finder.htm

abi >> dein weg in studium und beruf
Informationen über Studiengänge, Berufe und Arbeitsmarktchancen, zugeschnitten auf Abiturient(inn)en:
www.abi.de

BERUFENET
Das Netzwerk für Berufe der Bundesagentur für Arbeit mit über 3.000 ausführlichen Berufsbeschreibungen in Text und Bild (Suchworte: Naturwissenschaftler, Chemiker, Biologen, Physiker etc.):
http://berufenet.arbeitsagentur.de/

Hochschule Koblenz
Studiengang „Optik und Lasertechnik“ (B.Sc.)
www.hs-koblenz.de/rac/fachbereiche/mut/optik-und-lasertechnik/schwerpunkte

Georg-August-Universität Göttingen
Studiengang „Microbiology and Biochemistry“ (M.Sc.)
www.uni-goettingen.de/de/87001.html

Verbände und Institutionen:

Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. (VBIO)
Corneliusstraße 12 (2. OG)
80469 München
Tel. 089/26024573
www.vbio.de

Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI)
Mainzer Landstraße 55
60329 Frankfurt am Main
Tel. 069/2556-0
www.vci.de

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh)
Varrentrappstraße 40-42
60486 Frankfurt/Main
Tel. 069/7917-0
www.gdch.de

Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler e.V. (BDG)
Lessenicher Straße 1
53123 Bonn
Tel. 0228/696601
www.geoberuf.de

Deutsche Mathematiker-Vereinigung e.V. (DMV)
Markgrafenstr. 32 (1. OG)
10117 Berlin
Tel. 030/20372-306
www.mathematik.de

Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. (DPG)
Hauptstraße 5
53604 Bad Honnef
Tel. 02224/9232-0
www.dpg-physik.de

pro-physik.de
Boschstraße 12
69469 Weinheim
Tel. 06201/606-0
www.pro-physik.de

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