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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Eine silberne Wanduhr zeigt 20 MInuten vor vier Uhr.
Wichtig beim Fernstudium: gute Selbstorganisation. Foto: André Deco

Alternativen zum Präsenzstudium: Fernstudium, Online-Studium & Co

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Eine Studentin sitzt vor ihrem Laptop und hält das aktuelle Studienwahl-Buch in der Hand. Sie schaut in die Kamera.

Foto: Braun

Alexander Liedl studiert an der Universität Würzburg im fünften Semester Jura. „Weil die Erbrechts-Vorlesung mit einer anderen Lehrveranstaltung zusammengefallen ist, habe ich mir die Inhalte der Vorlesung mithilfe eines Skripts angeeignet, das Lehrende als PDF ins Internet gestellt haben“, erzählt der 22-Jährige. „Diese Form des Lernens nutze ich auch, um den Stoff einer Vorlesung zu wiederholen.“ Weil die Online-Kurse Lückentexte, Übungen und Selbsttests beinhalten, kann sich Alexander Liedl damit optimal auf Prüfungen vorbereiten. Hat er Fragen, kann er per Mail mit seinen Professor(inn)en sowie anderen Studierenden in Kontakt treten.

Angeboten werden die Kurse von der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb), die für die Entwicklung und den Einsatz bedarfsgerechter Online-Lehrangebote an den bayerischen Hochschulen zuständig ist. Die vhb bietet als gemeinsame Einrichtung aller bayerischer Universitäten und Hochschulen multimediale Lehrangebote, die für die Studierenden der Trägerhochschulen kostenlos nutzbar sind. Die Lern- und Interaktionsformen sind je nach Kurs unterschiedlich: So können die Studierenden sich auch per Chat, in Videokonferenzen oder Foren austauschen. Die Lerninhalte werden in einigen Kursen beispielsweise auch als Podcasts, also abonnierbaren Audio- oder Videodateien, online zur Verfügung gestellt. All das macht das Studium zunehmend zeitlich und örtlich flexibel.

Lehrangebote flexibel nutzen

Studieren, ohne täglich den Campus zu besuchen, das gab es auch früher schon. Die Idee ist nicht neu und fand ihre Entsprechung im klassischen Fernstudium. Wer sind die Zielgruppen? „Besonders geeignet sind Fern- und Online-Studiengänge für Menschen, denen die persönliche Anwesenheit an der Hochschule nicht möglich ist und die Lehrangebote flexibel nutzen möchten. Das sind vor allem Berufstätige, aber auch Menschen mit Behinderung sowie Studierende, die Angehörige zu betreuen haben oder die inhaftiert sind“, weiß Susanne Bossemeyer, Sprecherin der Fernuniversität in Hagen.

Dabei sah das klassische Fernstudium folgendermaßen aus: „Die Studierenden erhielten Lernmaterialien in gedruckter Form zugeschickt, sie wurden von der Hochschule betreut und nahmen an Präsensphasen teil“, erklärt die Fachfrau. „In einem Onlinestudium hingegen werden die Lernmaterialien über das Internet zur Verfügung gestellt, die Betreuung und das Lernen finden vorwiegend mithilfe des Computers statt. Reine Onlinestudiengänge sind bisher aber noch wenig verbreitet.“ Üblich ist das sogenannte ‚Blended Learning‘: Dabei wird die klassische Fernstudienform durch Onlineangebote ergänzt: „Lernmaterial kann aus dem Netz heruntergeladen werden, Studierende können sich auf Lernplattformen zum gemeinsamen Lösen von Übungsaufgaben treffen und Probleme diskutieren“, so Susanne Bossemeyer.

Ein Student in blauem Pullover sitzt vor seinem Laptop. Die Kamera blickt über seine Schultern auf den Bildschrim, auf dem "Softwareentwicklung" steht.

Foto: Heusel

Auf die Interaktivität kommt es an

Allerdings werden die Begrifflichkeiten nicht einheitlich verwendet – auch die Mischform, für die sich Jura-Student Alexander Liedl entschieden hat, fällt unter ‚Blended Learning‘. Und wo das Fernstudium endet und der Online-Studiengang beginnt, lässt sich dank des omnipräsenten Internets nicht genau definieren.

„Der Übergang ist fließend“, sagt auch Dr. Anne Thillosen, Projektleiterin der Plattform e-teaching.org am Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen. „Ein Unterschied besteht höchstens darin, dass bei der Konzeption von Online-Studiengängen die Möglichkeiten digitaler und multimedialer Elemente von Beginn an viel stärker einbezogen werden.“

Und auch hier gibt es Unterschiede: „Eine als Video aufgezeichnete Vorlesung, die im Netz abrufbar ist, stellt alleine noch kein virtuelles Lernen dar. Unbedingt dazu gehören die Interaktion und Vernetzung untereinander, wie man sie beispielsweise aus Social Media kennt“, sagt Holm Keller, Vizepräsident der Leuphana Universität Lüneburg. Er ist verantwortlich für die neugegründete „Digital School“ der Universität, die mit innovativen virtuellen Lernformen experimentiert.

Eine junge Frau sitzt an einem Gartentisch und schaut in ein Tablet. Auf dem Tisch steht ein Glas Orangensaft. Die Kamera blickt der Frau über die Schultern auf das Tablet.

Foto: Rehm

Das aktuelle Pilotprojekt „ThinkTank Cities“ findet unter Leitung des berühmten Architekten Daniel Libeskind statt. „Jeweils Fünfer-Teams von Studierenden entwickeln Ideen für eine Idealstadt des 21. Jahrhunderts, in der sie gern leben möchten. Die Ideen der Studierenden sind im Netz frei zugänglich. Auch Menschen außerhalb der Universität können sich auf der Plattform anmelden und so am Projekt mitarbeiten. Derzeit nehmen Personen aus über hundert Ländern teil. Alle Vorschläge werden erst von den Mitstudierenden und dann von der Hochschule öffentlich korrigiert und bewertet.“

Solche Lernformate seien in Deutschland allerdings erst wenig verbreitet, auch wenn es laut Holm Keller „eine große Diskussion darum gibt, wie man die didaktischen Vorteile von onlinegestützten Lernformen für Lehrangebote nutzbar machen kann“. Anders in den USA: Dort wurde 2012 der Online-Campus „Udacity“ (www.udacity.com) gegründet. Vorlesungen und Prüfungen werden von der Online-Akademie kostenlos ins Netz gestellt, und einige wenige deutsche Hochschulen erkennen die Zertifikate, die man dort online erwerben kann, in bestimmten Fällen sogar als Studienleistungen an.

Gleiche Chancen im Beruf

Apropos Anerkennung: Die mittlerweile etablierten Alternativen zum Präsenzstudium werden von Personalverantwortlichen in Unternehmen grundsätzlich positiv bewertet: „Die Chancen der Absolvent(inn)en von Fern- und Online-Studiengängen unterscheiden sich nicht von denen ,klassischer‘ Studierender“, sagt Katrin Sünderhauf, Leiterin Personalmarketing und Rekrutierung Region Ost bei der Deutschen Bahn AG. „Mit dem akademischen Grad erlangen sie eine fachliche Ausbildung und Schwerpunktsetzung für die berufliche Entwicklung. Praktika, Auslandserfahrung und erfolgreich abgeschlossene Projekte runden das Bild aller Kandidat(inn)en ab. Uns ist wichtig, dass sich im Lebenslauf der Bewerber/-innen ein ,roter Faden‘ in Bezug auf Interessen oder Aneignung von fachlichem Know-how durchzieht.“

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Interview

Selbstständig und diszipliniert arbeiten

Was muss ich bei der Wahl eines Fernstudienangebots beachten? Wie hoch sind die Gebühren? Und kann man alle Fächer auch online studieren? Tim Frerichs, Berater für akademische Berufe bei der Arbeitsagentur in Osnabrück, stand studienwahl.de Rede und Antwort.

Studienwahl.de: Herr Frerichs, welche Eigenschaften und Kompetenzen braucht man für ein Online- oder Fernstudium?

Porträtfoto

Foto: Privat

Tim Frerichs: Um die technischen Anforderungen zu bewältigen, reichen normale PC-Anwenderkenntnisse aus. Viel wichtiger ist die Fähigkeit, sehr selbstständig und diszipliniert zu arbeiten. Die notwendige Arbeitsdisziplin ist besonders dann gefordert, wenn man neben dem Beruf studiert, denn für das Lernen muss man zwischen zehn und 20 Stunden in der Woche einplanen.

Studienwahl.de: Welche Fächer können üblicherweise studiert werden?

Tim Frerichs: Der Schwerpunkt liegt auf anwendungsorientierten Fächern aus den Bereichen Wirtschaft und Technik. Die Studiengänge richten sich häufig an die Zielgruppe Berufstätige, die eine höhere Qualifikation erwerben wollen. Eine Sonderrolle nimmt das Studienangebt der Fernuniversität Hagen ein. Sie ist die einzige staatliche Fernuniversität in Deutschland und deckt die Bereiche Wirtschaftswissenschaften, Mathematik und Informatik, Rechtswissenschaften sowie Kultur- und Sozialwissenschaften ab.

Studienwahl.de: Wie sehen die Zugangsvoraussetzungen für ein Fern- oder Onlinestudium aus?

Tim Frerichs: Sie entsprechenden denen regulärer Studiengänge, sind aber in der Regel nicht durch einen NC begrenzt. Stattdessen werden oft ein Berufsabschluss sowie Berufserfahrung verlangt. Ein Beispiel: Wer an der Fachhochschule Münster den internetgestützten Fernstudiengang Soziale Arbeit belegen möchte, muss unter anderem eine studienbegleitende Berufstätigkeit in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit mit mehr als 15 Wochenstunden nachweisen.

Studienwahl.de: Auf was sollten Interessent(inn)en bei der Auswahl eines Anbieters von Fern- oder Onlinestudiengängen achten?

Tim Frerichs: Etwa die Hälfte der Studiengänge stammt von privaten Anbietern. Während an staatlichen Hochschulen oft nur eine Aufwandspauschale oder eine Gebühr für Materialien anfällt, können die Kosten bei etablierten privaten Anbietern mehrere hundert Euro pro Monat betragen. Neben der Kostenfrage sollte man bei Bachelor- und Masterabschlüssen unbedingt prüfen, ob die Studiengänge akkreditiert sind und die Qualität somit gewährleistet ist.

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Studium an der Fernuni Hagen

Neben dem Beruf zum Bachelor

Alexander Putz (31) hat sich nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und einer Weiterbildung zum Sparkassenfachwirt für ein rechtswissenschaftliches Studium an der Fernuni Hagen entschieden. Parallel dazu arbeitet er weiterhin in der Rechtsabteilung einer Sparkasse in Plettenberg im westlichen Sauerland.

„Ich wollte mich berufsbegleitend weiterbilden und neben den Inhalten, die ich aus der Bank kenne, neue Bereiche kennenlernen, damit ich beruflich breiter aufgestellt bin“, erzählt der 31-Jährige. Deshalb startete er 2008 mit dem Studiengang „Bachelor of Laws“ an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Fernuniversität Hagen. Das Studium besteht zu einem Drittel aus wirtschaftswissenschaftlichen und zu zwei Dritteln aus rechtswissenschaftlichen Inhalten. „Zwar habe ich mir auch die Grundlagen im Strafrecht sowie im Staats- und Verwaltungsrecht angeeignet, die meisten Inhalte entfielen jedoch auf das Zivilrecht.“ Hierzu gehören vor allem Inhalte mit einem starken Bezug zur Wirtschaft, etwa das Insolvenzrecht oder das Kaufrecht.

Eine aufgeschlagene Zeitschrift, ein Buch und ein Tablet liegen auf einem Tisch.

Foto: Trabandt

Gelernt hat Alexander Putz anhand von Studienbriefen, die den Lernstoff in Schriftform enthalten und ihm in regelmäßigen Abständen zugeschickt wurden. „Je Modul habe ich pro Semester zwei bis drei solcher Studienbriefe erhalten. Natürlich habe ich darüber hinaus noch Fachliteratur dazugekauft.“

Um sich zu den Klausurterminen anmelden zu können, musste der Student mindestens zwei sogenannte Einsendungen bestehen. Dabei handelt es sich um Aufgaben, wie etwa die schriftliche Besprechung eines juristischen Falls, die auf der Homepage der Uni als PDF zum Download bereitstehen und den jeweiligen Leistungsstand kontrollieren.

Austausch im Chatroom

In einigen wenigen Modulen hat er zudem interaktive Lernformen genutzt. „Es gab beispielsweise Seminare, in denen wir uns in einem Chatroom ausgetauscht haben und betreut wurden“, erzählt Alexander Putz. Um an den Präsenzphasen teilzunehmen, ist der Fachwirt an den Standort Hagen der Fernuni sowie in verschiedene Regionalzentren in seiner Umgebung gefahren, zum Beispiel nach Leverkusen, Castrop-Rauxel und nach Bonn.

Nach der bestandenen Prüfung hat er im Dezember 2012 seine Bachelorurkunde überreicht bekommen, inzwischen studiert er im ersten Semester den Studiengang Master auf Laws. Dass Alexander Putz auf eine Menge Freizeit verzichten muss, liegt auf der Hand. „Das Lernen findet abends und am Wochenende statt.“ Aber es gibt auch Unterstützung, wie der 31-Jährige erzählt: „Mein Arbeitgeber hat mir einige Tage Sonderurlaub gestattet.“ Ein guter Deal – auch das Unternehmen profitiert von den Kenntnissen des frischgebackenen Hochschulabsolventen.

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Studium an der net.uni / WINGS Wismar

Online-Studium als Karriere-Sprungbrett

Neben ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau hat sich Franziska Kurth (21) für ein Online-Fernstudium im Fach Betriebswirtschaftslehre an bei der WINGS, dem Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar entschieden. Die Hildesheimerin schätzt an ihrem Studium vor allem die große zeitliche Flexibilität und Unabhängigkeit.

Eine junge Frau vor dem PC.

Foto: Privat

„Ich wollte sowieso studieren, allerdings nicht Vollzeit“, erzählt die junge Frau, die sich derzeit im ersten Semester befindet und im Sommer ihre Berufsausbildung abschließen wird. Mit dem Online-Studium hat sie bereits nach dem ersten Ausbildungsjahr angefangen, um ihre Karrierechancen zu verbessern: „Vom Arbeitgeber wird das natürlich gerne gesehen, wenn man sich selbst durch ein Studium weiterqualifiziert.“

Ein Präsenzstudium kam für sie nicht in Frage: „Da sitzt man meist mit Hunderten von Leuten in einem Raum und hat kaum Gelegenheit, Fragen zu stellen.“ Bei einem Online-Studium wie bei der WINGS sei das viel angenehmer: „Wir können hier per Live-Chat direkt mit den Dozent(inn)en in Kontakt treten.“ Dass sie ihre Mitstudierenden nicht allzu häufig sieht, stört sie derweil nicht: „Man trifft sich ja bei den Prüfungen, zu denen wir persönlich vor Ort sein müssen. Außerdem gibt es ein separates Forum und eine Gruppe auf Facebook, durch die wir miteinander in Kontakt treten können.“

Viel Freiheit, aber auch viel Eigenverantwortung

Der größte Vorteil liegt für Franziska Kurth aber darin, dass man das Studium von zu Hause aus neben dem Beruf absolvieren kann. Pro Woche wendet die Hildesheimerin für das Online-Studium etwa sieben Stunden auf – meist am Abend und an den Wochenenden. Ähnlich wie ein gewöhnliches Präsenzstudium ist auch ihr Studium in Module aufgeteilt: „Pro Semester gibt es etwa vier Module – z.B. in Wirtschaftsprivatrecht, Personalwirtschaft oder Buchführung – und jedes wird am Ende mit einer Prüfung abgeschlossen.“ In welchem Semester welche Prüfung absolviert werden soll, bleibt den Studierenden weitestgehend selbst überlassen.

"Für die inhaltliche Konzeption online-basierter Studiengänge an der Hochschule Wismar wurde 2011 die net.uni als zentrale akademische Einrichtung gegründet. Sie trägt die akademische Verantwortung," so Studiengangskoordinator Sascha Lauckner. Den Online-Studiengang BWL gibt es seit dem Wintersemester 2012/2013 in zwei Varianten: als sechs- oder als achtsemestrigen Studiengang. Franziska Kurth hat sich für die achtsemestrige Variante entschieden. Pro Semester werden hier rund 850 Euro fällig und zusätzlich jeweils 25 Euro, wenn man sich zu einer Prüfung anmeldet. Für die 21-Jährige war das jedoch kein Grund, ein anderes Studienmodell zu wählen – denn die Gebühren lassen sich auch bequem per Ratenzahlung im laufenden Studium begleichen.

Eine besondere technische Ausstattung oder vertiefte EDV-Kenntnisse sind im Übrigen nicht notwendig. Und wenn es doch einmal zu technischen Problemen kommen sollte, können sich die Studierenden telefonisch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule melden. Die einzige große Schwachstelle sieht Franziska Kurth bei den Lernmaterialien, die nur in digitaler Form zur Verfügung stehen. Da sie ungern am Bildschirm lernt, muss sie die oft seitenlangen Skripte selbst ausdrucken, was kostbare Zeit in Anspruch nimmt. „Es wäre wünschenswert, wenn wir die Materialien zusätzlich als ausgedruckte Version erwerben könnten.“

Nach Abschluss des Bachelors will sie aber auf jeden Fall noch einen Master dranhängen – ebenfalls in Form eines Online-Studiums: „Ich sehe, wie gut das jetzt schon läuft.“ Eine genaue Studienrichtung für den Master steht jedoch noch nicht fest.

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Weitere Informationen

Studienwahl.de
Mit dem FINDER können Sie über die „Erweiterte Suche“ gezielt nach Fernstudienangebote suchen: www.studienwahl.de/de/studieren/finder.htm

abi >> dein weg in studium und beruf
Informationen über Studiengänge, Berufe und Arbeitsmarktchancen, zugeschnitten auf Abiturient(inn)en:
www.abi.de

Fernuniversität Hagen
Einzige staatliche Fernuniversität Deutschlands
www.fernuni-hagen.de

WINGS / net.uni Wismar
www.wings-fernstudium.de

Virtuelle Fachhochschule
www.vfh.de

Virtuelle Hochschule Bayern
www.vhb.org

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg
www.virtuelle-hochschule.de

Virtueller Campus Rheinland-Pfalz
www.vcrp.de

Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen
Gemeinsame Einrichtung der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland zum Angebot und zur Förderung von Fernstudienangeboten an Fachhochschulen in diesen Ländern
www.zfh.de

Arbeitsgemeinschaft für das Fernstudium an Hochschulen (AG-F)
Zusammenschluss von Fernstudienanbietern an Hochschulen in Deutschland und dem benachbarten Ausland
www.dgwf.net/arbeitsgemeinschaften/ag-f/ueber-die-ag-f/

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