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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Kulturwissenschaften

Kurzcharakteristik des Studienbereichs

Im Mittelpunkt des Studiums steht die wissenschaftlich-theoretische Auseinandersetzung mit „Kultur“ im weitesten Sinne, dabei werden auch Aspekte wie z.B. Kulturfinanzierung, Controlling, Marketing, Management und Logistik oder die anwendungsbezogene Orientierung über mögliche Berufsfelder beachtet. Teilweise handelt es sich dabei um internationale Studiengänge.

Die Studieninhalte, die im Rahmen der Kulturwissenschaften zusammengeführt werden, umfassen Teilaspekte der Geistes- (auch Kunst- und Musik-), Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie der Bereiche (Sprachen, Kommunikation, Kreatives Schreiben sowie Kulturjournalismus und Recht. Ob und in welchem Maße diese Komponenten gelehrt werden, welche Schwerpunkte im Studium gesetzt werden, ist je nach Hochschulstandort unterschiedlich.

Für die Zulassung zum Studium ist teilweise eine Aufnahmeprüfung abzulegen. (Ausschlussfristen für die Anmeldung beachten!)

Beschäftigungsmöglichkeiten:

Kulturwissenschaftler/-innen und Kulturpädagog(inn)en nehmen in erster Linie kommunikative und integrative Aufgaben im kulturellen Sektor wahr. Als Angestellte oder freiberuflich Tätige organisieren sie im Auftrag privater oder öffentlicher Kulturveranstalter Ausstellungen, Stadtfeste, Theater- oder Filmfestivals. Sie arbeiten außerdem als Museumspädagog(inn)en oder als Journalist(inn)en bei Presse, Rundfunk und Fernsehen. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich auch in den Bereichen Kulturmanagement, Tourismus, Werbung, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Medien, Handel, Wissenschaft und Forschung sowie in der Kinder-, Jugend-, Seniorenarbeit.

Studium an Universitäten und Musikhochschulen

Praktische Tätigkeit:

Im Rahmen des Studiums sind bis zu drei Praktika obligatorisch; Dauer von sechs Wochen bis zu drei Monaten.

Studium:

Allen kulturwissenschaftlichen Studiengängen gemein sind Veranstaltungen zu Kulturtheorie und -geschichte. Daneben vermitteln Module je nach Hochschulstandort Kenntnisse aus einem breiten Spektrum an wählbaren Fachdisziplinen. Das Veranstaltungsangebot umfasst die Auseinandersetzung mit Fragen der wissenschaftlichen Methodik und Interdisziplinarität, wirtschafts- und rechtswissenschaftliche sowie künstlerische und ästhetische (z.T. auch kultur- und kunstpraktische oder technische) Studieninhalte, bis hin zu Einführungen in die Datenverarbeitung und Sprachkurse.

Studium an Fachhochschulen

Praktische Tätigkeit:

In der Regel Vorpraktikum (drei bis sechs Monate) in einer kulturellen oder pädagogischen Einrichtung; während des Studiums Praxis-/Projektphasen.

Studium:

Modulangebote zu Themenbereichen wie: Kultureller und sozialer Wandel, Kunst- und Kulturgeschichte, Kultur und Projektarbeit, Kulturmanagement und -verwaltung, Kulturmarketing, (internationale) Kulturpolitik, Medientheorie und -praxis, Ästhetik, Kulturpädagogik, Kommunikation und Präsentation, Kultur- und Wirtschaftsrecht, empirische Sozialforschung/Statistik, wirtschaftliche Grundlagen (Rechnungswesen, Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftsinformatik). Workshops und Projekte. Zusätzlich Fremdsprachen, Rhetorik.

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