NewsletterNewsletter Nr. 14
05.07.2017

Liebe Leserin, lieber Leser,

Junge Menschen in einer WG. (Foto: Thomas Lohnes)ein großer Teil der Studierenden verdient sich mit einem Nebenjob etwas dazu. Die größte Finanzierungsquelle sind aber weiterhin die Eltern.

Das geht aus der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes hervor, die aktuelle Lebenssituationen von Studierenden untersucht. Demnach werden 86 Prozent der Studierenden von ihren Eltern unterstützt - im Schnitt mit monatlich 541 Euro. Knapp über 60 Prozent haben einen Nebenjob, der durchschnittlich 384 Euro im Monat einbringt. BAföG beziehen 18 Prozent der Studierenden, sie erhalten im Durchschnitt 435 Euro. Die meisten Studierenden setzen auf eine Mischfinanzierung. Im Schnitt haben Sie 918 Euro im Monat zur Verfügung.

Der größte Ausgabenposten ist die Miete. Deren Höhe hängt natürlich stark von der Wohnform und Stadt ab. Am wenigsten zahlen Studierende in Leipzig, Dresden und Jena, am meisten in München, Köln und Frankfurt. Durchschnittlich geben die Studierenden 323 Euro für ihre Wohnung aus. Die drei beliebtesten Wohnformen sind WG (30 Prozent), Wohnung mit Partner/-in (21 Prozent) und bei den Eltern (20 Prozent).

Weitere Hintergrundinfos zu Finanzen und Wohnformen sowie Tipps zu Versicherungen, Nebenjobs und Stipendien finden Sie übrigens in unserer Rubrik "Leben und Wohnen" auf studienwahl.de.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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Inhalt des Newsletters:

Neue Studiengänge

Aktuelles & Informationen

Info- & Schnupperveranstaltungen

Rubrik "Ausbildungsberufe nach Berufsfeldern"

Impressum & Kontakt

Neue Studiengänge

Ein Mann zeigt einem anderen Mann etwas auf einer Landkarte. (Foto: Friso Gentsch)Neuer Studiengang an der Universität der Großregion: "Border Studies"

Die Universität der Großregion ist ein grenzüberschreitender Hochschulverbund der Universität des Saarlandes, der TU Kaiserslautern, der Université de Lorraine in Frankreich und der Université du Luxembourg. Passend zu den Themen Grenzen und grenzüberschreitende Wissenschaft, bieten die vier Universitäten einen neuen gemeinsamen Masterstudiengang an. "Border Studies" beschäftigt sich mit den sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen von Grenzregionen. Dabei können die Studierenden zwischen einer raumwissenschaftlichen sowie einer sprach- und kulturwissenschaftlichen Fachrichtung entscheiden. Während sie sich im ersten Schwerpunkt mit Geopgraphie und Raumplanung auseinandersetzen, geht es im zweiten um Kultur, Literatur, Linguistik und interkulturelle Kommunikation. Teil des Studiums ist ein Pflichtpraktikum. Die Lehrveranstaltungen finden in deutscher, englischer und französischer Sprache statt.

Weitere Informationen: www.uni-gr.eu/de/Master_Border_Studies

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In zwei Sprechblasen steht: &quotWann muss ich mich bewerben?" und &quotWas ist ein Nc?".Hotline bei Fragen zur Online-Bewerbung

Am 15.7. endet an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) die Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge im WS 2017/18. Unter den Telefonnummern 09131/85-23333 und -24444 beantwortet unsere Studienberatung Fragen zur Online-Bewerbung an der FAU sowie zur Bewerbung für die Fächer Medizin, Pharmazie und Zahnmedizin.

Weitere Informationen: www.fau.de/studium/vor-dem-studium/bewerbung

Aktuelles & Informationen

Ein Mann kippt seinen Geldbeutel aus. (Foto: Julien Fertl)Nachfrage nach Studienkrediten sinkt

Neben BAföG, Jobben und Stipendien sind Studienkredite und Bildungsfonds weitere Möglichkeiten ein Studium zu finanzieren. Die Nachfrage nach den Krediten hat allerdings abgenommen, wie das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) im Rahmen ihres Studienkredit-Tests herausgefunden hat. So gab es im Jahr 2014 etwa 60.000 neue Verträge für solche Kredite, zwei Jahre später waren es nur noch 40.000. Das CHE vermutet, dass die Studierenden eher auf Nebenjobs zurückgreifen und sich nicht verschulden wollen.

Wer dennoch auf einen Studienkredit oder Bildungsfonds angewiesen ist, kann sich vorher beim Studienkredit-Test ausführlich informieren. Das CHE hat dafür über 40 Angebote unter die Lupe genommen und anhand von fünf Kriterien bewertet.

Weitere Informationen: www.che-studienkredit-test.de

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Info- & Schnupperveranstaltungen

Eine Wirtschaftspädagogin bereitet einen Morderationskoffer vor. (Foto: Christiane Zenkert)Wirtschaftswissenschaften der Goethe Uni Frankfurt beim GoWiWi-Infotag

Wer sich für ein Wirtschaftsstudium interessiert ist beim GoWiWi-Infotag am 6. Juli genau richtig. Denn die Goethe Uni in Frankfurt stellt an diesem Tag von 12 bis 15 Uhr die Bachelorstudiengänge Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspädagogik vor. In Vorträgen wird das jeweilige Studienprogramm präsentiert, Studierende führen anschließend durch die Bibliothek sowie die Hörsäle und an Infoständen stehen Studienberater/-innen für ein persönliches Gespräch bereit. Eine Anmeldung ist über die Internetseite möglich.

Weitere Informationen: http://goo.gl/t9LVAg

Film-Student/-in für einen Nachmittag

Die private Hochschule Macromedia bietet in Köln unter anderem den Studiengang "Film und Fernsehen" an. Am 7. Juli stellt die Hochschule diesen Studiengang in den Mittelpunkt und lädt Studieninteressierte zu Schnuppervorlesungen ein. In drei Vorträgen geht es um Kameraführung und -technik, Schnitt und Regie sowie Filmanalyse. Dabei werden auch aktuelle Arbeiten von Studierenden gezeigt. Danach ist noch genug Zeit für eine persönliche Beratung, etwa zu Bewerbung und Finanzierung. Eine Anmeldung ist über die Internetseite möglich.

Weitere Informationen: www.macromedia-fachhochschule.de/hochschule/standorte/campus-koeln/anmeldung/details/3450.html

Langer Abend der Studienbewerbung

Am 15. Juli ist Bewerbungsschluss für viele Studiengänge mit Zulassungsbeschränkung. Für Kurzentschlossene bietet die Zentrale Studienberatung der Leibniz Universität Hannover deshalb kurz vorher noch einen Beratungsabend an. Am 11. Juli um 18 Uhr stehen die Studienberater/-innen bereit, um letzte Fragen zu Bewerbung und Studienwahl zu klären. Außerdem gibt es Informationen zu Voraussetzungen, Studienfinanzierung, Vorkursen und Studium mit Behinderungen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Weitere Informationen: www.studienberatung.uni-hannover.de/abinsstudium.html

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Rubrik
"Ausbildungsberufe nach Berufsfeldern"

Eine Schreinerin sägt ein Holzbrett. (Foto: Julien Fertl)Nach dem Abitur geht es an die Uni, oder? Nicht für alle Abiturient(inn)en gilt das, einige entscheiden sich lieber für eine berufliche Ausbildung und genießen die Vorteile: Auszubildende verdienen gleich ihr eigenes Geld, lernen von Anfang an praxisnah und haben später gute Aufstiegs- und Weiterbildungschancen.

Aber welche Ausbildungsberufe gibt es überhaupt und welcher davon könnte passen? Auf studienwahl.de finden Sie einen Überblick über die verschiedenen Berufsfelder: angefangen bei Bauwesen, Architektur und Vermessung über Computer, Informatik und IT bis hin zu Handel, Vertrieb, Finanzen und Personal. Sie erfahren dort, welche Aufgaben Sie erwarten, welche Interessen Sie mitbringen sollten und welche Perspektiven es nach der Ausbildung gibt.

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Impressum und Kontakt

Herausgeber:

Stiftung für Hochschulzulassung, Sonnenstraße 171, 44137 Dortmund, gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Redaktion:

Meramo Verlag GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer: Andreas Bund und Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@meramo.de

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ISSN 2193-0813

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