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news: Hochschulfinanzierung Ausgaben der Hochschulen gestiegen

Der größte Ausgabenposten waren die Personalkosten mit fast 29 Milliarden Euro. Für laufende Kosten, etwa Mieten, Unterhalt, technische Geräte oder Versicherungen, haben die Hochschulen 16,8 Milliarden Euro ausgegeben. Über vier Milliarden Euro steckten die Hochschulen in Investitionen.

Am meisten Ausgaben, nämlich über 22 Milliarden Euro, hatten die medizinischen Einrichtungen der Universitäten. Die Universitäten ohne ihre gesundheitswissenschaftlichen Fakultäten gaben über 20 Milliarden Euro aus. Die Fachhochschulen hingegen hatten Kosten von knapp über sechs Milliarden Euro.

Die höheren Ausgaben finanzierten die Hochschulen über größere Einnahmen. Durch wirtschaftliche Tätigkeiten kamen über 17 Milliarden Euro zusammen. Wobei davon über 90 Prozent von den medizinischen Einrichtungen der Universitäten, etwa durch Krankenbehandlung, erwirtschaftet wird. Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Drittmitteleinnahmen. Das sind Gelder, die zum Beispiel für bestimmte Forschungsprojekte von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Bund oder Wirtschaftsunternehmen, zur Verfügung gestellt werden. Die Hochschulen warben über sieben Milliarden Euro an solchen Drittmitteln ein. Studienbeiträge von Studierenden führten zu Einnahmen von knapp über einer Milliarde Euro.

Weitere Informationen

Statistisches Bundesamt
www.destatis.de

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