Logo Stiftung für Hochschulzulassung Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo studienwahl.de
Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Einführung

Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge lassen sich als interdisziplinär ausgerichtete Studiengänge mit anderen Fachgebieten kombinieren, z.B. mit den Ingenieurwissenschaften, der Mathematik, der Informatik, den Rechtswissenschaften, den Gesellschafts- und Sozialwissenschaften und den Sprach- und Kulturwissenschaften. Beispiele hierfür sind Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht.

Die Veränderungen der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, z.B. die Globalisierung und Internationalisierung der Märkte, wachsender Kapitalexport, Verlagerung und Ausgliederung von Betriebsteilen u.Ä. haben zu mehr europäischen und international ausgerichteten Studiengängen sowie integrierten Austauschprogrammen geführt .

Die Studienfächer VWL, BWL und Wirtschaftswissenschaften/Economics gibt es  sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen, Wirtschaftspädagogik dagegen nur an Universitäten.

Studierende der Wirtschaftswissenschaften sollten eine gute Allgemeinbildung, gute Kenntnisse in Mathematik und modernen Fremdsprachen sowie Interesse an wirtschaftlichen, sozialen, politischen und historischen Fragen  mitbringen. Außerdem sollten sie analytisch denken und methodisch vorgehen können, sozialkompetent und teamfähig sein sowie selbstständig und theoretisch arbeiten können.

Mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorabschluss ist i.d.R. ein Karriereeinstieg z.B. im mittleren Management möglich, während für Führungspositionen und Aufgaben im höheren Management im Allgemeinen ein Masterabschluss Voraussetzung ist.

Die Rechtswissenschaften (Jura) beschäftigen sich mit der Ordnung, die das gesellschaftliche Zusammenleben regelt, also mit Gesetzen und Verordnungen sowie der jeweils gültigen Rechtsprechung. Das Studium der Rechtswissenschaft schließt an Universitäten mit der ersten juristischen Prüfung (bestehend aus universitärer Schwerpunktbereichs- und staatlicher Pflichtfachprüfung) ab. Diese ist Voraussetzung für den zweijährigen Vorbereitungsdienst als Rechtsreferendar/-in. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit der zweiten juristischen Staatsprüfung, die für die klassischen Laufbahnen Richter/-in, Staatsanwalt/-anwältin, Rechtsanwalt/-anwältin usw. qualifiziert.

Die vereinzelt an Universitäten auch angebotenen Abschlüsse Bachelor und Master bereiten, ebenso wie die Fachhochschulausbildung im Studiengang Wirtschaftsrecht, auf eine Tätigkeit außerhalb der klassischen Berufsfelder von Volljurist(inn)en in Wirtschaft und Verbänden vor. Der Studiengang Wirtschaftsrecht verknüpft juristische und ökonomische Fragestellungen, wobei der Fokus auf den wirtschaftsrelevanten Rechtsgebieten liegt.

Studierende der Rechtswissenschaften sollten logisch denken, mit abstrakt gefassten Texten (Gesetzestexte, Kommentare, Gerichtsurteile) umgehen und  sich schriftlich und mündlich gut ausdrücken können. Darüber hinaus erfordert das Studium eine gute Allgemeinbildung. Nützlich sind historische und wirtschaftliche Kenntnisse sowie betriebswirtschaftliches Grundwissen.

Zur Studienfeldübersicht "Rechts- und Wirtschaftswissenschaften" >>

video


Weitere Informationen

ISA
Das Informationssystem Studienwahl & Arbeitsmarkt der Universität Duisburg-Essen gibt Informationen zur Entwicklung in den einzelnen Studienbereichen und Teilarbeitsmärkten.
www.uni-due.de/isa

Drucken Versenden
Nach obenNach oben
Signet Finder
Geprüft von den Ländern der Bundesrepublik Deutschland
Bedienungshinweis
17875
Studiengänge
443
Hochschulen
Erweiterte Suche Deutschlandkarte Bedienungshinweis
Suchergebnisfenster schließen
Treffervorschau
Studiengängez.B.:
Buchinhalte:
Aktuelle Beiträge: