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Offizieller Studienführer für Deutschland

Angewandte Naturwissenschaften

Der Studienbereich im Überblick

Dank mathematischer Modelle oder Simulationen von technischen Prozessen sowie naturwissenschaftlicher Erkenntnisse können Probleme aus dem Anwendungsbereich systematisch erfasst und gelöst werden.

Fächerübergreifendes Denken ist hierbei von großer Bedeutung, denn Absolvent(inn)en der Angewandten Naturwissenschaften ziehen Methoden aus verschiedenen Disziplinen zum Lösen von Aufgaben heran. Ebenso wichtig hierfür ist das Arbeiten in Teams sowie Kommunikation.

Absolvent(inn)en sind insbesondere in der Entwicklung und Forschung tätig und arbeiten hier eng mit Ingenieur(inn)en zusammen.

Studienangebot

Im Studiengang „Angewandte Naturwissenschaften“ oder „MINT“ erhalten Studierende eine grundlegende Ausbildung in allen Naturwissenschaften. Wer bereits einen Schwerpunkt setzen möchte, findet Studienangebote wie „Angewandte Chemie“, „Technische Physik“ oder „Naturwissenschaftliche Informatik“ vor.

Eine am späteren Berufswunsch orientierte fachliche Vertiefung erfolgt im Masterstudium. Durch den hohen Anwendungsbezug werden viele dieser Studiengänge auch im dualen Studienmodell in Kooperation mit Unternehmen unterschiedlicher Branchen angeboten.

Inhalte des Studiums

Das stark forschungsorientierte Studium vermittelt zunächst Grundlagenwissen in den MINT-Fächern, das später mit hohem Anwendungsbezug vertieft wird. Wahlpflichtbereiche ermöglichen es, eigene Schwerpunkte zu setzen. Im Labor sammeln die Studierenden erste praktische Erfahrungen. Hinzu kommt das Erlernen von Methoden wie Datenerhebung und -analyse, Medien- und Sozialkompetenzen sowie Englisch.

Zulassungskriterien & Studienbewerbung

Bachelorstudiengänge der angewandten Naturwissenschaften sind meist zulassungsfrei, können aber ggf. örtlich zulassungsbeschränkt sein. Bei dualen Studiengängen ist es Voraussetzung, dass Studieninteressierte zunächst einen Ausbildungs- bzw. Kooperationsvertrag mit einem Unternehmen abschließen. Mit diesem ist dann i.d.R. ein Studienplatz an der Kooperationshochschule gesichert.

Berufsmöglichkeiten nach dem Studium

Naturwissenschaftler/-innen mit Anwendungsbezug arbeiten an Schnittstellen zwischen Forschung und technischer Anwendung. Sie betreiben angewandte Forschung etwa in entsprechenden Abteilungen der freien Wirtschaft, für öffentliche Behörden wie Umweltämter, für Kliniken, Institute oder Labore sowie an Hochschulen. Für eine Tätigkeit in der Grundlagenforschung ist die Promotion als Voraussetzung üblich.

Absolvent(inn)en sind auch als Gutachter für Forschungsaufträge, als Datenanalyst(inn)en in der Banken- und Versicherungsbranche, im Bildungsbereich oder als Wissenschaftsjournalist(inn)en tätig.

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