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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Die marmorne Treppe in der Aula eines Hochschulgebäudes in Freiburg.
Foto: Sonja Trabandt
Hochschulreife – alle Wege stehen Ihnen offen

Im Wintersemester 2016/2017 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamts insgesamt 433.446 Studienanfänger/-innen an deutschen Hochschulen .Das Interesse der Schulabsolvent(inn)en an einem Hochschulstudium ist also weiterhin groß: Über die Hälfte der jungen Menschen eines Jahrgangs beginnt im Anschluss an die Schule ein Studium.

Die Hochschulreife muss aber nicht in ein Studium münden. Eine Berufsausbildung in Verbindung mit entsprechenden Weiterbildungen bietet ebenfalls gute berufliche Chancen!

Tipp 1: Frühzeitig informieren

Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie sich frühzeitig informieren, v.a. um Klarheit über Ihre eigenen Wünsche und Fähigkeiten zu gewinnen. So können Sie die Entscheidung für einen beruflichen Weg gut überlegen und die folgenden Schritte rechtzeitig angehen. Damit gelingt Ihnen bestimmt auch ein möglichst reibungsloser Übergang von der Schule an die Hochschule oder zum Ziel Ihrer Wahl.

Tipp 2: Über das Berufsleben reden

Die Entscheidung für ein bestimmtes Studienfach oder einen konkreten Beruf fällt den Wenigsten leicht. Sprechen Sie deshalb mit Ihren Eltern, Lehrer(inne)n und Bekannten – oder mit Freund(inn)en, die sich bereits im Studium oder in einer beruflichen Ausbildung befinden. Nehmen Sie unbedingt auch die Angebote der Berufsberatung der Agentur für Arbeit und der Studienberatung der Hochschulen in Anspruch. Hilfreich ist es außerdem, schon während der Schulzeit in eine Hochschule (z.B. Tag der offenen Tür oder Studieninfotag), einen Betrieb oder eine Ausbildungsstätte hineinzuschnuppern und Praktika zu machen.

Tipp 3: Eigenständig entscheiden:

Folgen Sie bei Ihrer Berufs- und Studienwahl nicht nur aktuellen Trends – denn dann müssen Sie mit überfüllten Seminaren und großer Konkurrenz rechnen. Entscheiden Sie sich lieber für einen Ausbildungsweg oder Studiengang, der Ihren Interessen und Fähigkeiten entspricht. Beziehen Sie in Ihre Entscheidung auch immer die Situation auf dem Stellenmarkt ein. Damit bekommen Sie zwar nur einen Eindruck von der aktuellen Lage, können daraus aber wichtige Informationen für die Zeit nach Ihrem Studium oder Ihrer Ausbildung erhalten. Entscheiden Sie außerdem nicht nach starren Rollenmodellen, sondern beziehen Sie auch geschlechtsuntypische Berufe in Ihre Überlegungen ein (siehe dazu "Studienfachwahl – typisch Frau, typisch Mann?"). Und beherzigen Sie von Beginn an, dass Flexibilität, Mobilität und die lebenslange Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung Trümpfe für Ihren beruflichen Erfolg sind.


Hinweis

Neben „Studien- & Berufswahl“ gibt es weitere Medien unterschiedlicher Einrichtungen zu Ihrer Unterstützung: Informationen und Fakten, jede Menge Tipps und Hilfestellungen. Siehe dazu die Abschnitte „Entscheidungshilfen“ und „Wer hilft weiter?“.


Weitere Informationen

abi>> Portal
Tipps & Hinweise zur beruflichen Orientierung:
www.abi.de/orientieren.htm

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