Die Hülle macht´s - Studium der Oberflächentechnik

Altes Auto © iStockphoto.com/luoman

"Rostlauben" sind selten geworden im Straßenbild. Das war nicht immer so. Streusalz und Umwelteinflüsse haben noch vor 20 Jahren den Autos hart zugesetzt und den Werkstätten zu einem lukrativen Geschäft verholfen. Manches Marken-Image wurde dadurch für lange Zeit geprägt. Das hat sich zum Glück geändert: Heutzutage bieten feuerverzinkte Karosserien ein hohes Maß an Korrosionsschutz. Auch neuartige Lacke und Lackierverfahren tragen dazu bei, dass Automobile und andere Gebrauchsgüter nicht nur optisch attraktiv sind, sondern zudem langlebiger werden.

Grundlage dafür ist die Oberflächentechnik, die sich weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit zu einem recht beachtlichen Wirtschaftsfaktor und zu einer Schlüsseltechnologie für fast alle Industriebereiche entwickelt hat. Dank eines dynamischen Wachstums, das auch in der Krise bisher nicht dramatisch abgebremst wurde, finden junge Ingenieure und Ingenieurinnen hier gute Einstiegsmöglichkeiten. studienwahl.de zeigt die verschiedenen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten auf und gibt einen Einblick in mögliche Einsatzfelder nach einem Studium in diesem Bereich.

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